
Schon beim 1. Tag der offenen Tür im April 2009 herrschte reger Andrang.
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Das Thüringer Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz (TLLV) wird am 1. Juni 2012 den 20. Jahrestag seiner Gründung begehen. 20 Jahre zuverlässige Tätigkeit im Dienste der Thüringer Verbraucher sind ein willkommener Anlass, die aktuellen Herausforderungen eines modernen Verbraucherschutzes in den Blickpunkt zu rücken. Mit zwei Veranstaltungen wird das TLLV sein Jubiläum feiern:
Quelle: pixelio.de
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Offiziell beginnt die Badesaison im Freistaat Thüringen am 15. Mai und endet am 15. September. Wie auch schon in anderen Jahren öffnen einige Bäder schon vorher ihre Pforten. Den Thüringerinnen und Thüringern stehen 171 Freibäder und 38 natürliche Badegewässer zur Verfügung. 27 Freibäder werden schon vor dem 15. Mai Badegäste empfangen. 65 Freibäder planen die Eröffnung zum 15. Mai und 72 Bäder werden voraussichtlich erst nach dem 15. Mai den Betrieb aufnehmen. Für 7 Bäder steht der Eröffnungstermin noch nicht fest. Viele Betreiber machen ihren Saisonstart von der aktuellen Wetterlage abhängig.
Bei gutem Wetter können sich die Thüringer und ihre Gäste aber nicht nur in den zahlreichen Freibädern vergnügen, sondern auch natürliche Gewässer stehen für Spiel, Spaß und Erholung zur Verfügung. Die meisten der 38 Badestellen an den Thüringer EU-Badegewässern weisen eine gute bis sehr gute Wasserqualität auf. Zudem überwachen die Thüringer Gesundheitsämter der Landkreise und kreisfreien Städte während der Badesaison vom 15. Mai bis zum 15. September im Rhythmus von vier Wochen die Wasserqualität in den natürlichen Badegewässern, um gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen, deren Ursachen aufzudecken und Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit der Badegäste veranlassen zu können.
Aktuelle Informationen zur Badegewässerqualität können beim zuständigen Gesundheitsamt erfragt werden. Weitere detaillierte Informationen finden Sie
hier.
Zusätzlich zu den öffentlichen Badestellen an natürlichen Gewässern laden 5 kleinere Badegewässer zum Baden ein. Auch diese werden regelmäßig alle vier Wochen von den Gesundheitsämtern kontrolliert.
Folgende Badegewässer nehmen abweichend von der regulären Badesaison den Badebetrieb auf oder haben bereits geöffnet:
• Naturbad Münchenbernsdorf (GRZ) vom 12. Mai bis 15. September 2012
• Bergsee Ratscher (HBN) vom 01. Mai bis 11. September 2012
• Waldbad Stützerbach (IK) vom 15. Juni bis 15. September 2012
• Bebraer Teiche (KYF) vom 12. Mai bis 15. September 2012
• Bielener Kiesgewässer (NDH) vom 14. Mai bis 31. August 2012
• Badeteich Hainrode (NDH) vom 14. Mai bis 31. August 2012
• Badeteich Ellrich (NDH) vom 14. Mai bis 15. September 2012
• Strandbad Stotternheim (EF) vom 05. Mai bis 16. September 2012
• Nordstrand (EF) vom 28. April bis 09. September 2012
• Campingplatz Kühnhausen, Kleiner Baggersee (EF) vom 05. Mai bis 16. September 2012
• Südbad Schleichersee (J) vom 28. April bis 15. September 2012
Die Thüringer Badegewässer mit Anschriften und Telefonnummern der zuständigen Gesundheitsämter, die aktuelle Qualitätseinstufung der Badegewässer sowie die turnusmäßigen Ergebnisse der Wasseruntersuchungen im Verlauf der Saison und weitere Informationen finden Sie
hier.
Eröffnungstermine Badegewässer
Eröffnungstermine Freibäder
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Im Thüringer Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz (TLLV) ist zum nächst möglichen Zeitpunkt eine Stelle als Technischer Assistent/ Technische Assistentin zu besetzen. Die Bewerbungsfrist endet am 25. Mai 2012. Die Details zur Stellenausschreibung finden Sie
hier.
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In diesem Sommer wird die Fußball-Europameisterschaft im Nachbarland Polen und in der Ukraine ausgetragen. Da seit Anfang des Jahres in der Ukraine rund 5500 Menschen an Masern erkrankten, werden Besucher der Europameisterschaft darauf hingewiesen, sich bereits jetzt um notwendige Impfungen zu kümmern. Zusätzlich zu den in Deutschland üblichen Standardimpfungen werden Impfungen gegen Masern, Hepatitis A und FSME empfohlen. Individuelle Beratung bieten die Gesundheitsämter und Ärzte.
Impfaufruf des TLLV
07. Mai 2012
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Das zentrale
Tierhalterregister Thüringen ist ein 2012 eingeführtes einheitliches System zur Erfassung und Pflege von Stammdaten von Tierhaltern und Nutztiere haltenden Betrieben. Neben der Synchronisation identischer Stammdaten verschiedener angeschlossener Systeme stehen Verbesserung der Datenqualität, medienbruchfreie Datenübermittlung (Vermeidung von Doppelerfassung), schnelle Information über An-, Ab- und Änderungsmeldungen zu einer Tierhaltung sowie Senkung des administrativen Aufwandes und Bürgerservice als Ziele im Vordergrund.
Information über das zentrales Tierhalterregister (Format DIN A4)
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„Wasser, Seife, Handtuch her, Händewaschen ist nicht schwer“ ist das Thema des Deutschen Präventionspreises 2012. Kindertagesstätten und andere Betreuungseinrichtungen für Kindergartenkinder sind zur Bewerbung aufgerufen. Projekte werden mit bis zu 5.000 € ausgezeichnet. Hier finden Sie die Teilnahmehinweise: www.deutscher-praeventionspreis.de
Das Thüringer Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz (TLLV) unterstützt die Bemühungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) zur Förderung des Hygieneverhaltens in Kindertagesstätten, weil die Vermeidung von Krankheiten durch gründliche Alltagshygiene die beste Prävention ist. Kinder, die frühzeitig mit der richtige Händehygiene vertraut gemacht werden, schützen nicht nur sich selbst, sondern wirken in ihrem Umfeld oft auch als Multiplikatoren. In Thüringen werden rund 95.000 Kinder in Kindertagesstätten betreut. Je früher sie hygienebewusstes Verhalten als eine gute Gewohnheit herausbilden, um so seltener werden sie sich mit Krankheitserregern infizieren. Das TLLV unterstützt den Aufruf der BzgA und hofft, dass sich möglichst viele Thüringer Kindertagesstätten mit interessanten Projekten am Wettbewerb um den Deutschen Präventionspreis 2012 beteiligen.
Gesunde Lunge
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In Thüringen wurde am 22. März 2012 das Schmallenberg Virus (SBV) erstmals auch bei zwei Rindern nachgewiesen. Vorher war das Virus nur in Schaf- und Ziegenbeständen (32 Fälle) aufgetreten.
Pressemitteilung des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit
Die erste Erkrankung mit dem „Schmallenberg-Virus“ war Ende Januar in einer Schafhaltung im Kyffhäuserkreis nachgewiesen worden. Ein erkranktes Schaflamm wies die für die Viruserkrankung typischen Missbildungen auf.
Pressemitteilung des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit.
Mit Stand vom 26. April 2012 lagen in Thüringen 38 bestätigte Fälle vor, davon 30 Schafe, 6 Rinder und 2 Ziegen.
Schaffleisch ist unbedenklich
Das Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit rät vorsorglich bis auf weiteres davon ab, Schafleber zu essen, um eine um eine unnötige Anreicherung von Dioxinen im Körper zu vermeiden. Schaffleisch kann dagegen ohne Bedenken verzehrt werden.
Hier finden Sie die vollständige
Pressemitteilung vom 20. März 2012.
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Trinkwasser wird regelmäßig untersucht, um sicherzustellen, dass den Thüringern Trinkwasser in sehr guter Qualität täglich zur Verfügung steht. Durch Bleirohre in Hausleitungen kann die Qualität des Trinkwassers nachteilig beeinflusst werden. Insbesondere sind Bleirohre gelegentlich noch in alten Hausinstallationen vorzufinden. Ein gesundheitliches Gefährdungspotenzial stellt Blei ab bestimmten Konzentrationen für das Ungeborene im Mutterleib, für Säuglinge und Kleinkinder dar.
Aufgrund dieser Erkenntnisse schreibt die Trinkwasserverordnung vor, dass ab Januar 2013 ein Liter Trinkwasser nur noch maximal 10 Mikrogramm Blei aufweisen darf. Um dieses Ziel zu erreichen, dürfen in den Hausinstallationen künftig keine Bleirohre mehr Verwendung finden.
Das Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit hat hierzu das „Thüringer Untersuchungsprogramm – Bleirohre in der Hausinstallation" initiiert. Das befristete Programm bietet Schwangeren, jungen Frauen und Familien mit kleinen Kindern, die zur Miete wohnen, die Möglichkeit, kostenlos eine Bleiuntersuchung des Trinkwasser durchführen lassen.
Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Gesundheitsamt und hier:
Faltblatt Programm Bleirohre für Verbraucher
Faltblatt Programm Bleirohre für Eigentümer
22. Dezember 2011
Laut Gutachten des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Rheinland-Pfalz wurde ein überhöhter Methanolgehalt auch in Wodka der Marke „Vodka Diamond" festgestellt. Es gilt als gesichert, dass auch dieses Erzeugnis vom Betrieb Bärenkrone in Leinefelde hergestellt worden ist.
In „Vodka DIAMOND, Original Latvian vodka destilled from grain spirit" wurde ein Methanolgehalt von 14,2 g/l Wodka ermittelt.
Bei einem erwachsenen Menschen kann bereits die Aufnahme von 5 bis 10 g Methanol schwere gesundheitliche
Schäden hervorrufen, sie kann sogar zum Tod führen. Beim Verzehr von ca. 400 ml dieses Wodkas ist eine
Gesundheitsschädigung nicht mehr auszuschließen. Diese Aufnahmemenge an einem Tag gilt vor dem Hintergrund, dass Wodka häufig zur Herstellung von Mischgetränken verwendet wird, als durchaus üblich.
Größere Lagerbestände dieser Ware stellten die Lebensmittelbehörden in Nordrhein-Westfalen sicher.
Auch in Thüringen recherchieren die Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämter, ob sich Wodka dieser Sorte im Handel befindet.
07. Dezember 2011
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Fortbildung für amtliches Personal in der Schlachttier- und Fleischuntersuchung war ein Erfolg
Am 25. und 26. November 2011 fand in Schwabhausen eine Fortbildungsveranstaltung für amtliches Personal in der Schlachttier- und Fleischuntersuchung statt.
Die gemeinsam vom Thüringer Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz (TLLV) und der Landestierärztekammer Thüringen durchgeführte Veranstaltung beschäftigte sich neben der Darstellung der Untersuchungsgänge bei Schwein, Rind und Geflügel auch mit der Problematik der Rechtssituation bei Hausschlachtungen, der Kategorisierung der Nebenprodukte, der Rindertuberkulose, dem Ascites beim Geflügel sowie der Aufarbeitung des Dioxinzwischenfalls im Dezember 2010.
Mehr als 270 amtliche Tierärzte und amtliche Fachassistenten aus ganz Thüringen sowie Kollegen der Nachbarländer nutzten die Gelegenheit, ihr Wissen auf dem Gebiet der Schlachttier- und Fleischuntersuchung auf den neuesten Stand zu bringen. Darüber hinaus bot sich den Teilnehmern jeweils im Anschluss an die einzelnen Fachvorträge der Referenten des Instituts für Fleischhygiene und -technologie der Freien Universität Berlin sowie in den Pausen die Gelegenheit, konkrete Problemstellungen zu erörtern und sich fachlich auszutauschen.
Das rege Interesse an der Veranstaltung hob erneut die Bedeutung der amtlichen Schlachttier- und Fleischuntersuchung sowie den Bedarf an regelmäßiger Fortbildung und Erfahrungsaustausch hervor.
Am Freitag letzter Woche warnte das Thüringer Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz vor dem Verzehr von Wodka der Marke „Excellent Vodka V 24 Original" der Firma Bärenkrone GmbH & Co. KG aus 37327 Leinefelde/Worbis. Inzwischen bestätigte sich in Laboruntersuchungen der Verdacht, dass Wodka dieser Firma einen deutlich erhöhten Methanolgehalt aufweist. Die Verzehrswarnung wird deshalb auf die Produkte „Vodka AntiVirus“ und „Premium Vodka Cosmos“ ausgeweitet.
Für „Excellent Vodka V 24 Original", entnommen aus einer 1-Liter-Flasche, wurde ein Methanolgehalt von ca. 14 g/l Wodka ermittelt. In der Sorte „Vodka AntiVirus“ lag der Methanolgehalt sogar bei 17,5 g/l Wodka. Die Analytik für „Premium Vodka Cosmos“ ist noch nicht abgeschlossen, es steht jedoch bereits fest, dass auch dieser Wodka mit Methanol verunreinigt ist.
Hier können Sie die vollständige
Pressemitteilung lesen.
21. November 2011
Das Thüringer Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz warnt vor dem Verzehr von Wodka der Marke „Excellent Vodka V 24 Original" der Firma Bärenkrone GmbH & Co. KG aus 37327 Leinefelde/Worbis. Es besteht der dringende Verdacht, dass ein Teil dieses Wodkas einen erhöhten Methanol-Gehalt aufweist.
Durch Methanolvergiftungen können gesundheitliche Schäden hervorgerufen werden, die zur Erblindung führen können, in schwerwiegenden Fällen mit Todesfolge.
Der Herstellerbetrieb wurde behördlich geschlossen. Es können sich jedoch noch Flaschen im Verkehr befinden, die vor der Betriebsschließung produziert worden sind. Die Vertriebswege konnten noch nicht ermittelt werden.
Restposten dieser Ware sind unverzüglich aus dem Verkehr zu nehmen. Sie dürfen nicht mehr verkauft werden.
Verbraucher, die den genannten Wodka in ihrem Besitz haben, werden gebeten, sich an die örtlich zuständige Lebensmittelüberwachungsbehörde zu wenden.
18. November 2011
Erneut bestätigte Thüringer Landespharmazieräte
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Die ehrenamtlichen Landespharmazieräte (LPhR) des Freistaates Thüringen veranstalteten am 10. November 2011 im Thüringer Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz (TLLV) ihre jährliche Arbeitstagung. Auf der Tagesordnung standen die Schwerpunkthemen Apothekenbetriebsordnung und Überwachung 2011.
Im Rahmen der Tagung wurden fünf langjährig tätige Landespharmazieräte erneut für 5 Jahre ernannt.
Die Ernennungsurkunden überreichte der stellvertretende Präsident des TLLV, Herr Dr. Lothar Hoffmann (rechts). Er danke den Herren (v.l.n.r.)
• Gerhard Brunner
• Dr. Michael Gutheil
• Dr. Volker König
• Dr. Lutz Gebert
• Leander Knorre
für die geleistete Arbeit und unterstrich die wichtige Bedeutung dieser ehrenamtlichen Tätigkeit. „Landespharmazieräte üben eine Art Brückenfunktion zwischen den Apothekern vor Ort und den Überwachungsbehörden aus. Der Markt an Arzneimitteln, Medizinprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln wird immer komplexer. Deshalb ist die Überwachung der Qualitätsstandards wie sie das Arzneimittel- und das Apothekengesetz sowie die Apothekenbetriebsordnung vorgeben unverzichtbar“, sagte Dr. Hoffmann.
Zu den Aufgaben eines Landespharmazierates gehören die turnusmäßige Begehung öffentlicher Apotheken in bestimmten zugewiesenen Kreisen bzw. Regionen. Darüber hinaus unterstützen LPhR die Mitarbeiter des Dezernates Pharmazie im TLLV bei der Überwachung von Apotheken, die aufgrund besonderer Vorkommnisse akut zu überprüfen sind. Zur Ausübung seiner ehrenamtlichen Tätigkeit stellt das TLLV dem LPhR Begehungspläne und -bögen sowie Fachdokumente und Hilfsmaterial zur Verfügung.
Voraussetzung für die Tätigkeit als Landespharmazierat bildet die Approbation als Apotheker/-in. Aus der Historie heraus ist die Mehrzahl der Landespharmazieräte Inhaber öffentlicher Apotheken. Jedoch wurde im vergangenen Jahr erstmals auch eine angestellte Apothekerin als Landespharmazierätin berufen.
Ein Landespharmazierat ist Ehrenbeamter des Freistaates Thüringen, er wird zunächst für 5 Jahre ernannt, kann aber wiederholt für das Amt bestätigt werden.
Derzeit tragen in Thüringen 15 Landespharmazieräte dazu bei, dass flächendeckend in den Städten und Landkreisen eine zuverlässige und sichere Versorgung der Thüringer Bevölkerung mit Arzneimitteln gewährleistet ist.
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Am 1. November 2011 tritt die Erste Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung in Kraft. Ziel der Änderung ist es, den Gesundheitsschutz der Verbraucher weiter zu verbessern.
Zum Schutz vor einer möglichen Legionelleninfektion wird die Überwachung neben dem öffentlichen auch auf den gewerblichen Bereich ausgeweitet. Das bedeutet, dass künftig Vermieter und Verwalter von Mehrfamilienhäusern zur Überwachung ihrer Hausinstallationsanlagen auf Legionellen verpflichtet sind.
Das
Informationsblatt des TLLV fasst die wichtigsten Punkte wie Anzeigepflichten beim Gesundheitsamt und Hinweise zu den erforderlichen Untersuchungen zusammen und soll Hilfestellung bei der Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen für Vermieter und Gesundheitsämter geben.
Unter www.lebensmittelwarnung.de können sich Verbraucherinnen und Verbraucher jetzt im Internet über Lebensmittelwarnungen in ganz Deutschland informieren.
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat das Internetportal im Auftrag aller Bundesländer eingerichtet.
Es enthält Informationen über Lebensmittel und mit Lebensmitteln verwechselbare Produkte, die in Deutschland auf dem Markt sind und möglicherweise bereits an Endverbraucher abgegeben wurden. Die veröffentlichten Informationen oder öffentliche Warnungen sind von den Lebensmittelunternehmern oder von der amtlichen Lebensmittelüberwachung veranlasst worden und von überregionaler Bedeutung.
21. Oktober 2011
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Der
Thüringer Verbraucherschutzbericht 2010 gibt einen Überblick über die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung und informiert über Fragen des wirtschaftlichen und technischen Verbraucherschutzes sowie der Tiergesundheit und des Tierschutzes. Zugleich bietet er einen Einblick in die Arbeit der Verbraucherzentrale Thüringen e. V. und der Sektion Thüringen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V..
Im Verbraucherschutzbericht 2010 wird erstmalig auch über das Thema Eichungen berichtet.
Im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung wurden 2010 in 21.577 Betrieben insgesamt 44.621 Kontrollen durchgeführt.
Im Thüringer Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz (TLLV) wurden 10.817 Proben von Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen und kosmetischen Mitteln untersucht. Sowohl die Probenzahl als auch die Beanstandungsquote (bei Lebensmitteln: 7,8 %) lagen annähernd auf dem Niveau der Vorjahre.
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Der Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit, Dr. Hartmut Schubert (SPD), stellte am 24. August 2011 gemeinsam mit dem stellvertretenden Präsidenten des Thüringer Landesamts für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz (TLLV), Dr. Lothar Hoffmann, ein Projekt für ein verbessertes Tierseuchenfrühwarnsystem in Bad Langensalza vor. Ein speziell für diesen Zweck ausgestattetes Transportfahrzeug wurde in Betrieb genommen. Es kommt zum Einsatz, wenn Tierhalter zur schnellen Abklärung eines Seuchenverdachts ihre Tiere im TLLV untersuchen lassen möchten.
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Am 15. September endete die Badesaison 2011. Von Mai bis September öffneten 37 Thüringer Badegewässer und luden zum Baden und Schwimmen ein. Wie in den letzten Jahren wiesen nahezu alle Thüringer Badegewässer während der gesamten Saison eine gute Wasserqualität auf. 27 Badegewässer erfüllten voll die Anforderungen der EU-Badegewässer-Richtlinie.
Nur an einem natürlichen Badegewässer wurde eine Grenzwertüberschreitung festgestellt, die zu einem Badeverbot führte.
Regelmäßigen Kontrollen der Gesundheitsämter vor Ort gewährleisten über die gesamte Saison, dass Verschmutzungen, die u. U. auch gesundheitliche Risiken bergen, frühzeitig erkannt werden. Sollten Grenzwerte einmal überschritten sein, werden sofort die Ursachen ermittelt und wirksame Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit der Badegäste veranlasst.
Über die Untersuchungsergebnisse der Wasserqualität in der Badesaison 2011 können Sie sich
hier informieren. Eine Bewertung der Badegewässerqualität für ganz Europa finden Sie
hier.
Wer auch in der kalten Jahreszeit schwimmen möchte, kann die Thüringer
Freizeitbäder und
Hallenbäder besuchen.
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Für die praktische Ausbildung von Lebensmittelchemiker/innen, die mit dem Ablegen des dritten Prüfungsabschnitts abgeschlossen wird, stehen zwei Praktikantenplätze im Thüringer Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz zur Verfügung.
Beginn des Praktikums ist in der Regel der 1. November eines Jahres. Hinweise zum Bewerbungsverfahren sind
hier zu entnehmen.
In Konsequenz aus dem Dioxin-Vorfall Anfang dieses Jahres tritt jetzt das Dioxon-Frühwarnsystem des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Kraft. Danach sind private Labore ab sofort verpflichtet, die für sie zuständigen Überwachungsbehörden zu informieren, wenn sie bei ihren Untersuchungen bedenkliche Mengen an unerwünschten Stoffen in Lebensmitteln oder Futtermitteln feststellen. Hier geht es zur
Pressemitteilung des BMELV.
Zum Jahreswechsel waren bei eigenbetrieblichen Kontrollen eines Mischfutterherstellers in Niedersachsen erhöhte Dioxin-Werte in Mischfuttermittel entdeckt worden. In der Folge wurden sämtliche mit potenziell kontaminierten Futterfetten oder Mischfuttermitteln belieferten landwirtschaftlichen Betriebe gesperrt. In Thüringen waren vorsorglich ein Hähnchenmastbetrieb kurzzeitig gesperrt und der Vertrieb von 5 Tonnen Schweinefleisch untersagt worden.
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26. Juli 2011
In den letzten Wochen wurden dem Robert Koch-Institut (RKI) nur noch vereinzelt Erkrankungen an EHEC/HUS übermittelt. Der letzte Erkrankungsbeginn, der dem Ausbruch zuzuordnen ist, wurde für den 4. Juli 2011 übermittelt. Das RKI betrachtet daher den Ausbruch als beendet.
Das für das Management des Ausbruchs am 23. Mai 2011 im RKI eingerichtete Lagezentrum wurde geschlossen. Die vollständige Pressemitteilung sowie Informationen zum Erreger, zum Verlauf des Ausbruchs und wissenschaftliche Veröffentlichungen über den Ausbruch sind auf den Internetseiten des
RKI veröffentlicht.
Bereits am 21. Juli 2011 hatten Bundesbehörden die Verzehrsempfehlung zu Sprossen und Keimen konkretisiert, weil die Ermittlungsergebnisse keinen Hinweis darauf geliefert hatten, dass andere Samenarten als Bockshornkleesamen mit EHEC-Infektionen in Zusammenhang stehen. Aus Ägypten importierte Bockshornkleesamen sowie deren Sprossen und Keimlinge sollten weiterhin nicht roh verzehrt werden. Hier finden Sie die
Verzehrsempfehlung.
Informationsangebot des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtsch und Verbraucherschutz
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
EU legt strengere Grenzwerte für Lebensmittel und Futtermittel aus Japan fest vom 8. April 2011
Fragen und Antworten Stand 02. Mai 2011
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Faschingskostüme vom Clown bis zur Tiermaske, von der Pappnase bis zum Cowboyhut, aber auch Glitterspray, Karnevalsschminke und Luftballons zeigten: Die närrische Zeit fand auch in den Laboren der Abteilung Lebensmitteluntersuchung im TLLV statt. Und so wie das Verkleiden, die Tanzmariechen und der Narhaller-Marsch alljährlich zum närrischen Treiben gehören, so standen auch Pfannkuchen, Berliner und anderes Fettgebäck auf dem Untersuchungsplan. Egal, ob das Gebäck als Berliner oder Kräppel an den Narren gelangte, das Frittierfett muss immer frisch sein. Ob es das war, kann man nicht nur schmecken, sondern auch im Labor nachweisen.
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Ab 01. Januar 2011 müssen die Einsendeformulare für die Untersuchung von Rinderblutproben aus der Datenbank HI-Tier über ein anderes Formular erstellt werden.
Die EDTA - Blutentnahmesysteme zur Diagnostik von BHV1, Brucellose, Leukose, BVD etc. sind ab 01. Januar 2011 kostenpflichtig. Sie können über das TLLV bezogen werden.
Bestellformulare und Hinweise finden Sie
hier.
Bitte beachten Sie, dass nur die über das TLLV bezogenen EDTA-Röhrchen untersucht werden.
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Zum Schutze der Verbraucher ist in der Trinkwasserverordnung festgelegt, dass die Ergebnisse durchgeführter Trinkwasseranalysen innerhalb von zwei Wochen nach dem Zeitpunkt der Untersuchung der für die Trinkwasserüberwachung zuständigen Behörde der Landkreise und kreisfreien Städte (zuständige Behörde) zu übersenden sind.
Diese Daten sind ab dem 01. Januar 2011 elektronisch zu übermitteln.
Hier finden Sie die Grundlagen des mit Jahresbeginn geltenden EDV-Verfahrens für die Übermittlung.
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Spannend: Im Schlossmuseum der Stiftung Friedenstein in Gotha entnahm Mikrobiologin PD Dr. Dagmar Rimek am Dienstag mehrere Materialproben an einer rund 3000 Jahre alten Mumie. Die Proben der zurzeit in der Restaurierung befindlichen Frauen-Mumie werden jetzt im Thüringer Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz (TLLV) mikrobiologisch untersucht, um festzustellen, ob sich darauf Schimmelpilze befinden. Etwa Mitte Dezember lässt sich sehen, ob Pilze auf dem Anzuchtmedium gewachsen sind. Lesen Sie
hier mehr zu diesem Thema.
Dezember 2010
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Kein Sommer ohne Bratwurst, zumindest nicht in Thüringen. Die „Thüringer Bratwurst“ steht in dieser Saison neben zubereitetem Grillgut und gewürzten oder eingelegten Fleischerzeugnissen ganz im Focus der Lebensmittelkontrollen. Dabei geht es nicht nur um die Qualität im Sinne des gesundheitlichen Verbraucherschutzes, sondern auch um die korrekte Bezeichnung der regionalen Spezialität. Denn eine echte Thüringer muss überwiegend aus Thüringer Fleisch und Zutaten bestehen und ihr Fettgehalt darf nur 20 ± 5 % betragen. Da zum Grillgenuss auch Senf, Würzsaucen, Biere, Limonaden und andere erfrischende Getränke gehören, stehen auch diese neben den typischen Produkten wie Eis oder Erdbeeren auf dem sommerlichen Untersuchungsprogramm.
Ergebnisse dieser Untersuchungen finden Sie
hier.
Sanitärhygiene
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Viele hilfsbedürftige Menschen können in ihrer häuslichen Umgebung nicht optimal betreut werden und leben deshalb in dafür vorgesehenen Heimen. Sie erhalten dort eine ganzheitliche Betreuung und Versorgung sowie eine Hilfe zur Wiedereingliederung in die Gesellschaft.
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Die Bovine Virusdiarrhoe/Mucosal Disease (BVD/MD) ist eine durch das Bovine Virusdiarrhoe Virus (BVDV) verursachte Infektionskrankheit bei Rindern. Sie ist nicht auf den Menschen übertragbar. Die Erkrankung ist weltweit verbreitet. Aufgrund ihrer hohen wirtschaftlichen Bedeutung wurde die BVD/MD am 3.11.2004 in Deutschland in die Liste der anzeigepflichtigen Tierseuchen aufgenommen. Die "Verordnung zum Schutz der Rinder vor einer Infektion mit dem Bovinen Virusdiarrhoe-Virus" (BVDV-Verordnung) wird zum 01. Januar 2011 in Kraft treten. Deshalb liegt es im Interesse der Tiergesundheit und des freien Handels, frühzeitig mit der Sanierung der Rinderbestände zu beginnen.
Um den fachlichen Erfahrungsaustausch in Vorbereitung der Rechtsänderung zu unterstützen sowie um notwendige Bekämpfungsmaßnahmen auf einheitlich hohem Niveau zu realisieren, veranstaltete das Thüringer Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz und die Landestierärztekammer Thüringer im März 2010 den
1. BVD-Workshop. Das Informationsangebot wurde von zahlreichen in der Rinderhaltung tätigen Hoftierärzten, Amtstierärzten sowie interessierten Rinderhaltern in Thüringen genutzt. Die Teilnahme an der Veranstaltung wird von der Akademie für Tierärztliche Fortbildung anerkannt. Fachvorträge zum Thema finden Sie
hier.
Apothekenpflichtige Arzneimittel
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In Deutschland ist seit Januar 2004 der Versand von apothekenpflichtigen Arzneimitteln zulässig. Immer mehr der 578 Apotheken in Thüringen bieten diesen Service an. Bis Ende Februar dieses Jahres wurde in Thüringen 140 Apotheken die Erlaubnis zum Versandhandel mit Arzneimitteln gemäß § 11 a Apothekengesetz (ApoG) erteilt.
Der Inhaber einer Apotheke braucht zum Versandhandel mit Arzneimitteln eine Genehmigung der örtlich zuständigen Behörde. Er muss in seinem Antrag u. a. schriftlich versichern, die dazu festgelegten gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Arzneimittelsicherheit (Qualitätssicherung) zu erfüllen. Darüber hinaus verpflichtet sich der Antragsteller zu bestimmten Serviceleistungen gegenüber dem Besteller.
Bundesweit werden alle Apotheken, denen eine Versandhandelserlaubnis erteilt wurde, in einem Gesamtregister beim Deutschen Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) geführt. Sie finden diese komplette Übersicht mit Anschriften und E-Mailadressen
hier.
Weiter führende Informationen über den Mehrbesitz von Apotheken, den elektronischen Handel von apothekenpflichtigen Arzneimitteln etc. finden Sie
hier.
Antrag Versandhandel April 2010
29. April 2010
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Großen Zuspruch fand die 1. Geflügelfachtagung am Donnerstag 18. Februar 2010 im Thüringer Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz (TLLV) in Bad Langensalza. Rund 100 Tierärzte und Geflügelhalter aus ganz Thüringen nutzten das Informationsangebot der gemeinsam von der Thüringer Tierseuchenkasse, dem Thüringer Geflügelwirtschaftsverband und dem Thüringer Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz organisierten Veranstaltung.
Das rege Interesse bestätigte, dass der fachliche Erfahrungsaustausch gewünscht und notwendig ist, um u. a. bei der Tierseuchenbekämpfung in Geflügelbeständen zuverlässig, kompetent und strategisch abgestimmt handeln zu können, aber auch, um in Fragen der Prävention und Bestandpflege voneinander zu lernen.
Nach einer kurzen Begrüßung durch den Abteilungsleiter der Abteilung Veterinäruntersuchung des TLLV, Dr. Lothar Hoffmann, gab Frau Veronika Krajewsky von der Thüringer Tierseuchenkasse Jena einen aktuellen Überblick über die Situation der Tierseuchen bei Geflügel.
Der Leiter des Dezernates Infektionsdiagnostik des TLLV, Wulf-Iwo Bock, erläuterte die Bedeutung und das Verfahren des Geflügel-Monitorings zum Nachweis der Aviären Influenza für den Schutz der Geflügelbestände in Thüringen.
Über Salmonellen und Campylobacter beim Geflügel aus Sicht der Lebensmitteluntersuchung informierte die Dezernatsleiterin Fleisch und Fleischerzeugnisse des TLLV Dr. Katrin Kopp.
Aktuelle Probleme der tierärztlichen Bestandsbetreuung in modernen Geflügelhaltungen
(Mastgeflügel) erörterte Dipl. vet. med. Cramer aus der Tierarztpraxis Dr. Gorzny, Markranstädt.
Ein interessanter Beitrag zur Auswertung der Sektionsergebnisse Geflügel in Thüringen wurde von Frau Dr. Franziska Hühn präsentiert. Mit einer Übersicht zu den Aufgaben und Leistungen der Thüringer Tierseuchenkasse für die Geflügelwirtschaft beendete deren Geschäftsführer Herr Dr. Carsten Donat die Fachtagung in Bad Langensalza.
„Das große Interesse an der Veranstaltung und die konstruktive Atmosphäre sind eine gute Grundlage, neue Erkenntnisse zu vermitteln und den fachlichen Austausch in dieser Form zu einer regelmäßigen Institution zu entwickeln“, fasste Dr. Lothar Hoffmann die Veranstaltung zusammen.
19. Februar 2010
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Kinderschutz und Kindergesundheit gehören untrennbar zusammen. Dabei kommt den Kinder-Früherkennungsuntersuchungen eine zentrale Rolle zu. Das beim Thüringer Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz - Abteilung Medizinaluntersuchung - eingerichtete Vorsorgezentrum für Kinder unterstützt die Thüringer Eltern bei der Wahrnehmung ihrer wichtigen Aufgabe. Rechtsgrundlagen und aktualisierte Dokumente finden Sie
hier.
19. Januar 2010
Veterinäruntersuchung
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Für Einsendungen von Blutproben, Milchproben, Tiersekreten und Tieren zur Feststellung von Tierkrankheiten und Zoonosen bzw. zur Abklärung der möglichen Todesursache sind bei der Einsendung von zu untersuchendem Probenmaterial vorbereitete Untersuchungsaufträge auszufüllen.
Sie finden diese auf unserer Homepage
hier.
Die Zentrale Probenannahme der Abteilung Veterinäruntersuchung stellt Tierhaltern und Tierärzten auch Probenahmesysteme zur Verfügung. Für eine Kontaktaufnahme können Sie sich per E-Mail an Abteilung5{at}tllv.thueringen{punkt}de wenden. Telefonische Auskünfte sind unter 0361 37 743 510, -520, -530 sowie beim jeweils zuständigen Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt erhältlich. Für die schnelle automatisierte Bearbeitung von Rinderblut benutzen Einsender von Tierproben (Tierhalter, Tierärzte) Barcoderöhrchen und entsprechende Einsendelisten, die über das Internet unter http://www.hi-tier.de verfügbar sind.
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