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Bauwerksart:
Museum
Nutzfläche:
3.000 m²
Zuständiges Bauamt:
Abteilung 5, Hochbau
Gesamtbaukosten:
9.100.000 Euro
Architekt:
ARGE Kummer.Lubk.Partner/ Thoma Architekten
Das Herzogliche Museum wurde in den Jahren 1864 – 1879 im Stil der Neorenaissance zur Präsentation der herzoglichen Sammlungen erbaut. Die Fassade aus Sandstein ist streng symmetrisch gegliedert. Der Haupteingang im Erdgeschoss liegt ca. 4,20 m über dem Geländeniveau und wird über eine großzügig dimensionierte Freitreppe erschlossen. Über dem Haupteingang befindet sich ein Balkon, der die Breite des Mittelrisalits einnimmt.
In den Jahren 2011 und 2012 wird das zuletzt als Museum der Natur genutzte Gebäude grundlegend saniert. Dabei stehen zunächst die erforderlichen Abbrucharbeiten der in den letzten Jahrzehnten vorgenommenen Einbauten auf allen Ebenen im Vordergrund. Die historischen Raumstrukturen werden wieder hergestellt, so dass die Ausstellungsräumen wieder in ihrer ursprünglichen Raumfassung erlebbar werden.
Im Herzoglichen Museum werden zukünftig Kunstsammlungen aus ehemals herzoglichem Besitz: Ägyptische Mumien, Antiken, Porzellan aus Meißen und Asien, japanische Lackobjekte, Plastiken von der Gotik bis zum Klassizismus sowie niederländische und altdeutsche Gemälde gezeigt.
2011 - 2013