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ACP Fassade, Ansicht Süd-Ost und Ansicht Süd-West
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Bauwerksart:
Institutsgebäude
für interdisziplinäre Forschung
Hauptnutzfläche:
2.590 m²
Zuständiges Bauamt:
Abteilung 5, Hochbau
Gesamtbaukosten:
23.800.000 Euro
Planung:
Architekt: Henn Architekten,Berlin
HLS: IB SIX, Rudolstadt
ELT: IB b.i.g, Weimar
TWP: IB Sehlhoff, Jena
Tiefbau: HI Bauprojekt, Jena
Das Raumprogramm des ACP lässt sich in folgende Nutzungsbereiche aufgliedern. Es handelt sich hierbei um einen Verwaltungsbereich mit Büronutzung, eine Labornutzung und einen Weiterbildungsbereich mit Multimediaraum, Übungslaboren und Gruppenräumen. Das Gebäude verfügt über vier Vollgeschosse sowie ein Untergeschoss als Teilunterkellerung. Im Untergeschoss liegen die Räume für die gebäudetechnische Versorgung, die Lüftungsanlage des Multimediaraumes, einige Lagerräume sowie der Rechnerraum einer Forschungsgruppe. Die Ebene 0 umfasst das Foyer, 4 Gruppenräume, einen Multimediaraum mit 141 Plätzen, 4 separate Optiklabore (Laser-Labore) sowie die in den Hang eingegrabenen Dunkel-Labore mit den schwingungsempfindlichsten Geräten. Alle weiteren Labore und Büros der Forschungsgruppen liegen in den oberen Ebenen (Ebene 1-3). Aufgrund der hohen Anforderungen an die Schwingungsfreiheit für bestimmte Labore (VC-Linie C) wird der Bürobereich von den Laboren über eine Bauteilfuge voneinander getrennt (Schwingungsentkoppelung).
Der Laborbereich ist als zweibündige Anlage organisiert. Der Bürobereich besteht aus einer 3-Bund-Struktur mit an den Fassaden angeordneten Arbeitsräumen. Zentraler Bestandteil in allen Büroebenen ist ein, in der Kernzone liegender, offener großzügiger Kommunikationsbereich mit angeschlossener Teeküche. Er ist Treffpunkt und ein Ort der spontanen Begegnung für die Mitarbeiter und dient zum informellen Gedankenaustausch.
zurzeit in Planung