Freistaat Thüringen Freistaat Thüringen - Thüringer Polizei

Inhalt

Dozenten

Herr Dr. habil Thomas Ley - Regierungsdirektor - zgl. Modulkoordinator

Lehrschwerpunkt:

  • Soziologie
  • Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens

Dienstliche / berufliche Vita:

  • Seit 1993 Dozent Thüringer FHfÖV, Fachbereich Polizei
  • Seit 2003 Stellv. des Fachbereichsleiters
  • 2004 Habilitation im Fach Soziologie
  • 2005 Antrittsvorlesung Goethe-Universität Frankfurt /Main (Privatdozent)
  • 2005 – 2007 Projekt Personalentwicklung der Thüringer Polizei

Veröffentlichungen

Objektive Hermeneutik in der Polizeiausbildung.
Zur wissenschaftlichen Grundlage eines Curriculums.
Berlin 2004, Duncker&Humblot

www.soziologie-ley-hermeneutik.eu

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Frau Nora Wittig - Soziologin, M.A.

Lehrschwerpunkt:

  • Sozialwissenschaften (Psychologie, Soziologie, Methoden wissenschaftlichen Arbeitens)
  • Führungswissenschaften / Verhaltenstrainings

Dienstliche / berufliche Vita:

  • 04/2002 – 09/2002: Persönliche Referentin des Präsidenten der Industrie- und Handelskammer Ostthüringen zu Gera Prof. Dr. h.c. Lothar Späth
  • seit 06/2002: Dozentin an der FHÖV, Fachbereich Polizei
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Herr Dipl.-Soziologe Andreas Müller-Tucholski

Lehrschwerpunkt:

  • Soziologie
  • Kriminologie

Dienstliche / berufliche Vita:

  • 1986-87: Studium der Politologie an der J.W. Goethe-Universität in Frankfurt am Main.
  • 1987-94: Studium der Soziologie an der J.W. Goethe-Universität in Frankfurt am Main u.a. bei Ulrich Oevermann, Hansfried Kellner, Karl Otto Hondrich, Alfred Schmidt, Jürgen Habermas, Bertram Scheffold, Günther Grewendorf, Helen Leuninger.
  • 1995-99: diverse wissenschaftliche Berater- und Lehrtätigkeiten: akademischer Tutor bei Ulrich Oevermann, Redaktion wissenschaftlicher Publikationen, Bibliographieren u.a.
  • 1999-2002: Mitarbeiter am Teilprojekt C 3 „Struktur und Genese professionalisierter Praxis als Ortes stellvertretender Krisenbewältigung“ des Sonderforschungsbereich/Forschungskollegs „Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel“. Dort zuständig für den Bereich „Professionalisierung rechtspflegerischen Handelns“
  • 2000-01: Lehrbeauftragter für Soziologie an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Wiesbaden, Fachbereich Polizei
  • 2000-01: Lehrbeauftragter für Soziologie an der Thüringer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung – Fachbereich Polizei
  • seit 2002: hauptamtlicher Dozent an der Thüringer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung – Fachbereich Polizei
  • seit 2007: nebenamtliche Lehrtätigkeit an der Thüringer Landeskatastrophenschutz- und Feuerwehrschule.

Herr Dipl.-Soziologe Andreas Müller-Tucholski

Veröffentlichungen

  • Zusammen mit Thomas Ley: Die polizeiliche Überbringung von Todesnachrichten, in Kriminalistik 7/1998
  • Zusammen mit Andreas Franzmann, Ulrich Oevermann, Ferdinand Zehentreiter: "Arbeitsbericht zum Teilprojekt C3 ‚ Struktur und Genese professionalisierter Praxis als Ortes stellvertretender Krisenbewältigung’“, in: Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel. Arbeits- und Ergebnisbericht über den ersten Förderungszeitraum 1999-2001 , Sonderforschungsbereich/Forschungkolleg 435, Frankfurt am Main 2001, S. 397-486.
  • Zusammen mit Thomas Ley: Zur Bedeutung der Einübung einer rekonstruktionslogischen Kunstlehre für das kriminalistische Handeln, Vorwort zu: Heike Würstl: Analyse eines Erpresserschreibens, Band 1 der Schriftenreihe der Thüringer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Polizei, Frankfurt am Main, 2004
  • Zusammen mit Thomas Ley: Bemerkungen zur Kundensemantik. Oder zum Verhältnis von Polizei zum Bürger oder Kunden, in Kriminalistik 11/2007

Siehe auch die Downloadliste auf der Homepage des Fachbereichs

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Frau Dr. Fiedler-Schäfer

Dienstliche / berufliche Vita:

Berufliche Tätigkeit

April 1998 – April 2005

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften

seit Oktober 1997

Organisationsberaterin beim Organisations-beratungsinstitut Thüringen (ORBIT e.V.)

Juli 2003 – Januar 2005

seit August 2007

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Erfurt

Evaluationsstudie „Standards der Qualitätssicherung hinsichtlich der Schulmediation in Thüringen“, Projekt „Gewaltprävention durch Schülermediation“

Thüringer Verwaltungsfachhochschule Meiningen, Fachbereich Polizei, Dozentin für Psychologie

Studium und Qualifikationen

1992 - 1998

1997 – 2000

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Hauptfach: Erziehungswissenschaften

1. Nebenfach: Psychologie

2. Nebenfach: Soziologie

Abschluss: Magistra Artium, M.A. „gut“

Aufbaustudium „Pädagogische Organisationsberatung“

Universitätszertifikat „sehr gut“

1998 – 2002

Promotionsstudium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Abschluss: Dr. phil. „magna cum laude“

2003 - 2004

Ausbildung zur Mediatorin am Institut für Soziale und Kulturelle Arbeit Nürnberg

Zertifikatsabschluss

Veröffentlichungen

Schäfer, R. (1999): Erinnerungen an Meiningen. Die Reihe Archivbilder, Sutton Verlag Erfurt.

ISBN 978-3-89702-101-3

Böhm, W., u.a. (Hrsg.): Trennungs- und Scheidungsmediation als organisierte Verständigung zur Konfliktregelung. Ein sozialpädagogisches Angebot der Kinder- und Jugendhilfe am Beispiel der Thüringer Jugendämter, Würzburg 2003. (Dissertation: Ramona Schäfer)

ISBN 3-89913-296-3

Schäfer, R. (2004): „Mediation in Thüringen“, In: Kind-Prax 4/2004

Will, H-D.; Erdmenger, Ch.; Schäfer, R. (2005): „Thüringer Kursbuch Schülermediation“, Erfurt.

Brunner, E. J.; Scholl, I.; Fiedler-Schäfer, R. (2008): Internetgestütztes Management. Ein Weg zur Qualitätsentwicklung in der pädagogischen und sozialen Arbeit. Das Berliner Modell der Suchtprävention an Schulen. Berlin: Pro Business

ISBN 978-3-868 05-137-7

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