
Der Einbruch bei Einfamilienhäusern erfolgt meist über die Fenstertüren und Fenster, danach erst über die Haustüren und den Kellerbereich.
Bei Mehrfamilienhäusern wird überwiegend über die Wohnungseingangstüren, aber auc hier über leicht erreichbare Fenster und Fenstertüren eingebrochen.
Weit über die Hälfte der Türen werden mit einfachem Hebelwerkzeug aufgehebelt. Danach kommen Angriffe auf die Schließzylinder und Angriffe mit einfacher körperlicher Gewalt. Nicht selten dringen Einbrecher über die nur ins Schloss gezogenen und nicht verriegelten Türen ein.
Sicherheitsrelevant sind alle Außentüren, wie z.B. die Hauseingangstür, die Kelleraußentür, Tür zur Garage am Wohnhaus und sonstige Nebeneingangstüren.
Weit über die Hälfte der Fenster, Balkon- und Terrassentüren werden mit einfachem Hebelwerkzeug aufgehebelt.
Angriffe auf Verglasungen sind seltener. Oft sind Fenster/Fenstertüren gekippt oder stehen offen.
Sicherheitsrelevant sind alle leicht erreichbaren Fenster, wie z.B. im Erdgeschoss, im Souterrain, Fenster, die über Balkone, Loggien, Anbauten, Pergolen u.a. erreichbar sind, genau so wie Dachfenster, Dachflächenfenster und Lichtkuppeln in flachgeneigten Dächern.
Terrassentüren sind besonders gefährdet und oft von außerhalb des Grundstückes schlecht einsehbar.
Balkontüren und -fenster sind dann sicherheitsrelevant, wenn sie über Kletterhilfen, wie Leitern, Gartenmöbel usw., sowie für geübte Kletterer z.B. über Mauervorsprünge, über das Dach oder benachbarte Balkone erreichbar sind.
In unserer Polizeilichen Beratungsstelle
können Sie sich über die verschiedensten Möglichkeiten der Sicherungstechnik informieren. Kriminalhauptmeister Herbert Suck informiert sie an ausreichend vorhandenem Anschauungsmaterial.
|
Polizeiliche Beratungsstelle in Gotha
Hier finden Sie ausreichend Anschauungsmaterial, wie Sie Ihre Fenster und Türen vor Einbrechern sichern können
Auch hier finden Sie Informationen:
ProPK
Das bundesweite Vorbeugungsprogramm Ihrer Polizei