Freistaat Thüringen Freistaat Thüringen - Thüringer Polizei

Inhalt

VIPs und Ehrengäste der Veranstaltung

Toto & Harry - nordrhein-westfälische Polizeibeamte

Deutschlands beliebteste Streifenpolizisten, die Beamten Thorsten Heim und Thomas Weinkauf, besser bekannt als Toto und Harry, ermitteln. Bekannt sind die beiden Kollegen aus der Fernsehserie "Toto und Harry - die Zwei vom Revier".

Wolfgang Hoppe - mehrfacher Olympiasieger im Bobfahren

Wolfgang Hoppe wurde 1957 in Apolda geboren und begann seine sportliche Laufbahn in der Leichtathletik. 1981 wechselte er in den Bob. Der Thüringer ist der erfolgreichste Bobfahrer. Er gewann bei internationalen Titelkämpfen insgesamt 36 Medaillen, davon 17 Goldmedaillen. 1998 beendete der Ausnahmeathlet seine Karriere und schlug die Trainer-Laufbahn ein.

Olympische Erfolge:
1984 in Sarajevo Gold im Zweier-Bob und Gold im Vierer-Bob
1988 in Calgary Silber im Zweier-Bob und Silber im Vierer-Bob
1992 in Albertville Silber im Vierer-Bob
1994 in Lillehammer Bronze im Vierer-Bob

Als Bundestrainer betreut der diplomierte Sportlehrer Wolfgang Hoppe seit 1999 die deutschen Bobfahrerinnen.

Andy Dittmar - Leichtathlet

Der 1974 in Gotha geborene Leichtathlet Andy Dittmar zeigte bereits als Jugendlicher sein überdurchschnittliches Talent im Kugelstoßen.
Ein erster Leistungssprung gelang im 2002, als er erstmals über 20 Meter stieß. In diesem Jahr wurde er Deutscher Vizemeister und qualifizierte sich für die Europameisterschaft in München, wo er allerdings nach der Qualifikationsrunde ausschied. Er verbesserte seine Beintechnik und diese Maßnahmen zeigten Erfolg. 2005 wurde er Deutscher Hallenmeister. Im Jahr 2006 steigerte er seine persönliche Bestleistung auf 20.55 Meter. Seine erfolgreiche Saison krönte er mit einem 7. Platz bei der Europameisterschaft in Göteborg.

Karsten Albert - früherer deutscher Rennrodler

Karsten Albert wurde 1968 in Friedrichroda geboren und begann 1978 mit dem Rennrodeln. Seinen ersten Erfolg erreicht er 1988 mit einer Bronzemedaille bei der DDR-Meisterschaft in Oberhof. In der Weltcupsaison 1989/90 belegte er den achten Platz der Gesamtwertung.
Danach kam zunächst das sportliche Aus, da man beim deutschen Rodelverband zunächst auf andere Sportler setzte. In dieser Zeit schulte Karsten Albert zum Energieelektroniker um.
Ein überraschendes Comeback konnte er bei den Deutschen Meisterschaften 1992 feiern. Dies blieb in dem Jahr sein einziger Titel, 1998 wurde er Vizemeister, 1995 und 2004 Dritter.
Gegen Ende der 1990er und zu Beginn der 2000er Jahre gehörte Albert zur Weltspitze im Rennrodeln. Bei der Weltmeisterschaft 1999 wurde er Achter, 2000 Vierter und 2001 Neunter.

Weitere Ergebnisse:
1998 Europameisterschaft in Oberhof - Gold mit der Mannschaft und Silber im Einzel
2000 Silbermedaille mit der Mannschaft
1998 Olympische Spiele in Nagano - Platz 12
2002 Olympische Spiele in Salt Lake City - Platz 6
1999/2000 Vierter im Gesamtweltcup, ebenso in der folgenden Saison, wo er in Oberhof ebenso wie 2001/02 seine beiden einzigen Weltcuprennen gewinnen konnte.
Letzte Saison 2002/03 - 7. Gesamtrang

Thomas Florschütz - Vizeweltmeister im Zweierbob 2008

Thomas Florschütz betreibt seit 2001 Bobsport. 2004 wurde er als Pilot in einem Viererbob Vizejuniorenweltmeister in Cortina d'Ampezzo. Seinen Durchbruch im Seniorenbereich hatte er 2006 im Europacup, wo er die Wertungen im Zweier- und Viererwettbewerb gewann, nachdem er in der Vorsaison schon Zweitplatzierter im Zweierbob und Siebter im Viererbob wurde. Zwei Tennen gewann er im Zweier, drei Rennen im Vierer.

Im Weltcup startete Florschütz seit der Saison 2006/07 häufiger. Mehrfach konnte er vordere Platzierungen belegen. Beste Platzierungen waren vierte Plätze. Einen vierten Platz belegte er auch bei seinen ersten Europameisterschaften im Viererbob. Bei den abschließenden Deutschen Meisterschaften in Königssee gewann er die Titel in beiden Bobklassen.

Thomas Florschütz ist der jüngere Bruder des Rennrodlers Andrè Florschütz.