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Der Förderverein Thüringer Porzellanstraße e.V. wurde 1992 mit dem Ziel gegründet, historisch bedeutsame Orte der Thüringer Porzellantradition mit aktuellen Produktionsstätten zu verbinden und für Touristen attraktiv zu machen. Ergebnis ist ein Zusammenschluss von Museen, Manufakturen, Betrieben und Porzellanmalern auf einer ca. 340 Kilometer langen Strecke durch weite Teile Ost- und Südthüringens.
Logo des Vereins "Porzellanstraße e. V."
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Die Porzellanstraße durchzieht auf einer Länge von 550 km den gesamten nordostbayerischen Raum. Nach eigenen Angaben werden rund 80 Prozent des deutschen Porzellans zwischen dem nördlichsten Punkt Tettau (Frankenwald) und dem südlichsten Zipfel bei Vohenstrauß (Oberpfälzer Wald) hergestellt.
Der Verein Porzellanstraße e. V. mit Sitz in der Porzellanstadt Selb wurde im März 1996 gegründet. Aufgabe des Vereins ist: Die Aufmerksamkeit der Bevölkerung sowie in- und ausländischer Touristen auf das Produkt Porzellan in all seinen Variationen sowie auf die reizvolle Landschaft zu lenken, in der die Produktionsstätten liegen. Die Geschäftsstelle befindet sich im Museumskomplex Porzellanikon in Selb.