Freistaat Thüringen Freistaat Thüringen - Thüringer Mediensymposium

Inhalt

Programm

11. Thüringer Mediensymposium

Kinder.Medien@Thüringen
Mut für Macher

5. und 6. Oktober 2006
Radisson SAS Hotel Erfurt

Donnerstag, 5. Oktober 2006
     
10.00 Uhr   Eröffnung
     
10.15 Uhr   Kinderfilm in Europa:
Andere Länder - andere Sitten?
     
12.00 Uhr   Mittagspause
     
13.00 Uhr   Gründerzentren an Hochschulen oder
Hochschulen für Gründer?
     
14.45 Uhr   Kaffeepause
     
15.15 Uhr   Print, Film oder Computer: Auf welcher
Plattform sind Kindermedieninhalte erfolgreich?
     
20.00 Uhr   "Thüringer Medientreff“
MDR Landesfunkhaus Thüringen

 

Detailliertes Programm (1. Tag) 

Freitag, 6. Oktober 2006
     
09.30 Uhr   Entwicklung und Vermarktung von Inhalten.
Innovative Ideen für das Kinderfernsehen
     
11.00 Uhr   Kaffeepause
     
11.30 Uhr   Interaktivität im Netz -
Zwischen Individualität und Massenkommunikation
     
13.00 Uhr   Ende

Detailliertes Programm (2. Tag)

 

Detaillierter Programmablauf

Donnerstag, 5. Oktober 2005

10.00 Uhr
Eröffnung

Gerold Wucherpfennig
Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Thüringer Staatskanzlei

⇒ Programmübersicht

 


 

10.15 Uhr
Kinderfilm in Europa: Andere Länder - andere Sitten?
in Zusammenarbeit mit der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH (MDM) und der Media - Antenne Berlin/Brandenburg

Einführung

Überblick über Kinderfilmproduktion in ausgewählten europäischen Ländern

Beate Völcker, Medienpädagogin und Filmdramaturgin

Diskussion

Skandinavien und die Niederlande sind seit Jahrzehnten bedeutende Produktionszentren für Kindermedien in Europa. Kinderfilme wie „Kletter-Ida“ oder „Die geheimnisvolle Minusch“ erreichen auch außerhalb ihrer Herkunftsländer hohe Einspielergebnisse.

  • Wie sind die Produktionsbedingungen in den Ländern mit erfolgreicher Kinderfilmproduktion?
  • Welche Finanzierungsmodelle gibt es dort?
  • Wie stehen die Chancen für weitere europäische Koproduktionen und helfen diese, frühzeitig eine europäische Identität bei Kindern und Jugendlichen herauszubilden?

Podium

Michiel de Rooij, BosBros. (NL)
Peter Garde, Zentropa (DK)
Manfred Schmidt, MDM
Beate Völcker, Medienpädagogin und Filmdramaturgin

Moderation

Oliver Rittweger, MDM

⇒ Programmübersicht



12.00 Uhr
Mittagspause

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13.00 Uhr
Gründerzentren an Hochschulen oder Hochschulen für Gründer?

Einführung

„unternimm was“
Microsoft Deutschland unterstützt Professionalisierung von StartUps

Dr. Carsten Rudolph, Microsoft Deutschland GmbH

Diskussion

Die Thüringer Medienstudiengänge genießen eine hohe Wertschätzung. Doch wie praxistauglich sind die Absolventen? Reicht ihr Rüstzeug für einen erfolgreichen Start ins Mediengeschäft, z.B. für eine Unternehmensgründung im Kindermedienland?

  • Wie funktioniert die Partnerschaft zwischen Hochschulen und Wirtschaft?
  • Spezialisierung + Zusammenarbeit = Zukunftssicherheit: Greift diese Formel vor dem Hintergrund der knapper werdenden öffentlichen Mittel?
  • Welche Alternativen zur Hochschule gibt es, um praxisgerechte Qualifikationen zu erwerben?

Podium

Prof. Dr. Walter Bauer-Wabnegg, Thüringer Kultusministerium
Dr. Carsten Rudolph, Microsoft Deutschland GmbH
Prof. Dr. Kurt-Dieter Koschmieder, Friedrich Schiller-Universität Jena
Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Schade, Technische Universität Ilmenau
Mark Möbius, Gründerwerkstatt "neudeli" an der Bauhaus-Universität Weimar

Moderation

Kate Maleike, Deutschlandfunk

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14.45 Uhr
Kaffeepause

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15.15 Uhr
Print, Film oder Computer: Auf welcher Plattform sind Kindermedien erfolgreich?

Einführung

Crossmediale Entwicklungen bei Kindermedien

Dr. Irene Wellershoff, ZDF

Podiumsdiskussion

2007 ist das Kindermedienzentrum Erfurt bereit für den Produktionsstart. Es soll jungen Medienmachern den Start ins unternehmerische Leben erleichtern. Doch mit welchen Produkten können sie erfolgreich sein?

  • Mit welchem Mediencontent und auf welchen Medienplattformen sind Kinder und Jugendliche heute und in Zukunft zu erreichen?
  • Welche Rolle spielen Qualität, Professionalität und Verantwortung im Kindermedienbereich?
  • Kooperation entlang der medialen Wertschöpfungskette oder innerhalb eines Mediensegments – Was ist erfolgversprechend? Unterhaltung oder / und Bildung – Widerspruch oder Erfolgsgeheimnis?
  • Sind Printprodukte für Kinder nur noch im Rahmen einer crossmedialen Strategie zukunftsfähig?

Podium

Wilfried Goosmann, Zeitungsgruppe Thüringen
Dr. Irene Wellershoff, ZDF
Emely Christians, Ulysses Magma Film Produktion
Christoph Marloh, ContentLogic Interactive Media und Frisches Fernsehen / Spielekanal Fernsehen
Claudia Hauboldt, Kinderbuchautorin

Moderation

Birgit Lechtermann, Journalistin und Produzentin

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17.00 Uhr
Ende

 


20.00 Uhr
„Thüringer Medientreff“
MDR Landesfunkhaus Thüringen


Empfang

Dieter Althaus, Ministerpräsident Thüringen
Gerold Wucherpfennig, Thüringer Staatskanzlei
Werner Dieste, MDR Landesfunkhaus Thüringen
Dr. Victor Henle, Thüringer Landesmedienanstalt

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Freitag, 6. Oktober 2006

09.30 Uhr
Entwicklung und Vermarktung von Inhalten.
Innovative Ideen für das Kinderfernsehen

in Zusammenarbeit mit der TU Ilmenau

Einführung

Strategien und Strukturen des internationalen Fernsehformathandels

Prof. Dr. Andreas Will, Technische Universität Ilmenau

Diskussion

Innovative Programmideen sind nicht nur auf dem Markt des Kinderfernsehens eine knappe und wichtige Ressource. Formate für Kinder können von Produktionsunternehmen oder Sendern selbst entwickelt und später international vermarktet werden. Genauso gut können aber auch Formate gekauft werden, die in einem zweiten Schritt für den heimischen Markt adaptiert werden. Der internationale Fernsehformathandel hat ein Marktvolumen von etwa 2,4 Milliarden Euro – Kinderformate spielen hierbei bisher jedoch eine geringe Rolle. Die Branche selbst mahnt bereits an, dass die Entwicklung und Vermarktung von Kinderformaten ein unerschlossenes Geschäftsfeld ist und die Aktivitäten dort intensiviert werden müssen.

  • Wie funktioniert der internationale Formathandel?
  • Welche Besonderheiten sind bei Kinderformaten zu beachten?
  • Welche Chancen ergeben sich für Sender und Produktionsunternehmen?
  • Was könnte das für den Kindermedienstandort Erfurt bedeuten?

Podium

Christoph Fey, Erbe Rechtsanwälte (vormals FRAPA)
Astrid Plenk, RTL 2
Simone Baumann, Mitteldeutscher Film- und Fersehproduzentenverband (MFFV)
Melanie Richter/Claudia Wolf, vitaji MEDIATAINMENT
Prof. Dr. Andreas Will, Technische Universität Ilmenau 

Moderation

Annette Riedel, Journalistin

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11.00 Uhr
Kaffeepause

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11.30 Uhr
Interaktivität im Netz -
Zwischen Individualität und Massenkommunikation

in Zusammenarbeit mit dem Erfurter Netcode

Einführung

Interaktive Angebote für Kinder und Jugendliche

Thomas Eichler, Erfurter Netcode


Diskussion


Endlich ist sie da, die Interaktivität. Doch für viele Anbieter ist sie nicht nur eine Chance, sondern auch ein Problem. Schon heute erwarten die Nutzer, dass sie jederzeit mit ihren Medien in Kontakt treten, Fragen stellen, Anregungen geben und Mitgestalten können. Für die Zielgruppe Kinder gilt dies in besonderer Weise. Die Anbieter trifft hier eine ganz neue, besondere Verantwortung.

  • Wie können wir dem riesigen Bedarf nach direkter Kommunikation, nach persönlicher Ansprache und Beratung nachkommen?
  • Was gilt es dabei zu beachten?
  • Können technische Lösungen und neue Organisationsformen helfen?

Podium

Stuart Gunn, BBC
Ricarda Fuchs, KI.KA
Sabine Stampfel, kindernetz.de
Olaf Schöllhorn, freier Medienproduzent
Prof. Dr. Hartmut Warkus, Universität Leipzig

Moderation

Vera Linß, Freie Medienjournalistin

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13.00 Uhr
Ende

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