
Wie Politik funktioniert
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Politik mag langweilig und abscheulich sein, aber sie bestimmt unser Schicksal. Denn Politik ist der Prozess, in dem die öffentlichen Angelegenheiten einer Gesellschaft entschieden werden.Was immer zum Problem erklärt wird, muss von der Politik auf die eine oder andere Weise gelöst werden. Politik entscheidet zwischen den Lösungsmöglichkeiten und setzt eine Lösung gegen die andere durch. Die gilt dann für alle und niemand kann sich ihr entziehen. Deshalb ist es einfach unvernünftig, sich nicht um Politik zu kümmern. Man ist ihr weniger ausgeliefert, wenn man wenigstens versteht, wie sie funktioniert und wohin sie treibt.Man kann sie dann nicht nur begreifen, sondern sogar verändern.
Wie Politik funktioniert (2010 erschienen)
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Die NPD hat intern für Kandidaten und Funktionsträger
„eine Handreichung für die öffentliche Auseinandersetzung“
herausgegeben. Sie soll Funktionsträgern und Kandidaten helfen,
andere Menschen vom rechtsextremen Gedankengut
zu überzeugen. Daher findet man hier diese Positionen
besonders klar und griffig ausgedrückt. Dieser Text bietet
eine ideale Gelegenheit, sich mit grundsätzlichen
Positionen der Rechtsextremen kritisch auseinanderzusetzen.
Die Rechtsextremen sagen...
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Musik am Beispiel der Schulhof-CD der NPD: eine Argumentationshilfe
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In dieser Broschüre sollen die von Wissenschaftlern als typisch demokratiefeindlich und rechtsextrem ausgewählten Aussagen näher beleuchtet werden. Natürlich hat man in einer Interviewsituation am Telefon, wenn zwanzig Minuten lang eine Aussage nach der anderen vorgelesen wird und man sagen soll, ob und wie stark man ihr zustimmt oder sie ablehnt, nicht viel Zeit nachzudenken. Man stimmt spontan zu oder lehnt genauso spontan ab. Es sind eher gefühlsmäßige als wohl überlegte Antworten. Aber genau um solche gefühlsbetonten Einstellungen geht es in der Umfrage. Sie prägen das Verhalten. Bei genauerem Überlegen käme man vielleicht zu einem anderen Ergebnis. Es ist ein guter Anlass zum Nachdenken. In dieser Broschüre haben wir die Gelegenheit zum genaueren Überlegen. Jede der zwanzig Aussagen zu Demokratie und Gesellschaft soll aus eigener Erfahrung, aber auch theoretisch gründlich von allen Seiten beleuchtet und erwogen werden. Was ist an ihr stimmig? Welche Überlegungen und Fakten sprechen gegen sie?
Einfach Antworten. Zwanzig Aussagen zu Demokratie und Gesellschaft im Test
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Menschenrechte (2000 erschienen)
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Fremde Kulturen wahrnehmen (1997 erschienen)
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Die Neufassung dieses Bandes greift den aktuellen Diskussionsstand prozessorientierter Sichtweise auf, derzufolge „Kultur“ und „Interkultur“ nicht mehr als mehr oder minder geschlossene Strukturen verstanden werden, sondern als offene Netzwerke. In diesem Sinn wird auch „interkulturelle Kompetenz“ als Prozess und nicht als Lernziel verstanden. Einen solchen Weg interkultureller Kompetenzentwicklung zu markieren, den Lesern Grundlagen für die eigene „Reise“ bereitzustellen und sie auf einen solchen Weg einzuladen, ist wesentliches Ziel dieses Bandes. Diejenigen, die in der interkulturellen Aus- und Weiterbildung tätig sind, werden von dem Band andere Informationen erwarten und erhalten als diejenigen, die sich selbst beruflich auf ein internationales Arbeitsfeld vorbereiten oder die in der Migrationspraxis tätig sind
Aus rechtlichen Gründen sind einige Fotos in der Vorlage nicht enthalten.
Interkulturelle Kompetenz, 2007 erschienen (vollständiger Text ohne einige Fotos)
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Inwiefern ist der Terrorismus, der jahrzehntelang als ein internes Problem von Staaten galt, heute zu einer globalen Sicherheitsbedrohung geworden?
Ist Kriegführung überhaupt ein Mittel, um gegen Terrorismus vorzugehen?
Terrorismus, 2. überarbeitete Auflage (2008 erschienen )
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Man müsste, um die Revolution des Jahres 1917 auf präzise Begriffe zu bringen, von mehreren Revolutionen sprechen, die sich in verschiedenen Lebenskontexten ereigneten.
Es gab eine Revolte der Gebildeten gegen die politische Ordnung des zarischen Regimes, eine Erhebung von Bauern und Arbeitern gegen die Gutsherren und die Eliten, die das Land beherrschten, und es gab eine Revolte der nationalen Bewegungen und benachteiligten Minderheiten gegen die Homogenisierung des Imperiums.
Man könnte die Zahl der Revolten noch vermehren: von Arbeitslosen, Flüchtlingen, Hooligans und vielen anderen. Aber diese Revolten ergaben sich aus spezifischen Situationen. Oftmals waren sie nicht miteinander verbunden. Manchmal standen sie auch im Gegensatz zueinander. Dies ist der Grund für die unkontrollierte Elementargewalt, mit der das revolutionäre Geschehen in den Alltag einbrach.
Die Untertanen des Zaren sprachen nicht mit einer Sprache. Sie lebten nicht einmal in einer Gesellschaft. Deshalb gab es 1917, als die alte Ordnung zusammenbrach, niemanden, der die Gewalt von einem Ort aus unter Kontrolle bringen konnte.
Revolution in Russland 1917-1921 (Text ohne Bilder, 2007 erschienen)
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Jugendliche Opposition im "Dritten Reich" (1996 erschienen)
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Der „Prager Frühling“ war nicht nur eine Sache der herrschenden
kommunistischen Elite, die ihn begonnen und
geprägt hat. Er wurde von einer Volksbewegung getragen
und muss daher in eine Reihe mit den anderen Aufständen
und Bewegungen gegen die realsozialistischen Diktaturen
in Ostmitteleuropa gestellt werden. Doch er war in einem
Punkt eine Ausnahme: Anders als in der DDR 1953, in Ungarn
1956, in Polen 1980 und im gesamten Ostblock 1989 war für
Tschechen und Slowaken 1968 nicht die herrschende kommunistische
Partei der Gegner. Als die von der Parteiführung
begonnenen Reformen von außen beendet wurden, standen
Tschechen und Slowaken gemeinsam mit ihr gegen die Okkupanten.
Danach trennten sich die Wege der Bevölkerung und
der Partei allerdings, ohne dass sie je wieder zusammengefunden
hätten.
Der Prager Frühling 1968 (2008 erschienen)
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Sozialpolitik in Deutschland und Europa (2002 erschienen)
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Parteien im internationalen Vergleich (2003 erschienen)
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Der Thüringer Landtag
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Die meisten Staaten der Welt berufen sich darauf, den
Willen ihres Volkes zu interpretieren und auszugestalten.
Nicht nur Demokratien, sondern auch Diktaturen
unterschiedlichster Art betonen, dass sie lediglich
den Volkswillen in politische Entscheidungen umsetzen.
Damit ist der Volkswille das zentrale Element
zur Legitimierung und Ausgestaltung von Staatswesen.
Doch welche Wünsche hat das Volk? Und wie
werden die Menschen am politischen Entscheidungsprozess
beteiligt? Darüber soll dieses Buch Auskunft geben.
Der Wille des Volkes (2006 erschienen)
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Islamische Lebensform und säkularer Staat
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Warschauer Jazz Jamboree: Wallfahrtsgeschichten" von Christoph Dieckmann. Referat zur Tagung "Jazz in der DDR - Jazz in Osteuropa"
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Christof Mandry: Auf der Suche nach Identität. Europa – eine christliche Wertegemeinschaft?
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