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Am 12. März 2009 fand die 29. Sitzung des LBB statt.
Im Rahmen dieser Sitzung wurde durch die Mitglieder des Gremiums folgender Beschluss gefasst.
"Der Landesbeirat für Menschen mit Behinderungen empfiehlt der Landesregierung, eine Gesetzesinitiative zur Angleichung der Kriegsopferversorgung Ost an das Westniveau in der nächsten Legislaturperiode in den Bundesrat einzubringen.
Des Weiteren wird die Landesregierung gebeten, sich für dieses Anliegen in entsprechenden Gremien (Gesundheitsministerkonferenz) einzusetzen."
Am 17. September 2008 fand die 27. Sitzung des Landesbeirates für Menschen mit Behinderungen statt.
Im Rahmen dieser Sitzung wurden durch die Mitglieder des Gremiums unter anderem folgende Beschlüsse gefasst:
• Eine Expertenrunde soll noch in diesem Jahr die bestehenden Probleme bei der Umset-zung eines trägerübergreifenden Persönlichen Budgets besprechen.
• Die Beschlüsse des Landesbeirates für Menschen mit Behinderungen sollen künftig auf der Internetseite des Gremiums veröffentlicht werden.
• Der Landesbeirat für Menschen mit Behinderungen unterstützt das Anliegen taubblinder Menschen bezüglich eines speziellen Merkzeichens auf dem Schwerbehindertenausweis und gibt dies in einer Pressemitteilung bekannt.
• Der Landesbeirat für Menschen mit Behinderungen unterstützt das Anliegen des Landesverbandes der Gehörlosen Thüringen e. V. bezüglich Ausweitung barrierefreier Angebote im Fernsehen und gibt dies in einer Pressemitteilung bekannt.
• Im Ergebnis der Erörterung der Problematik des Niveauunterschiedes zwischen Bahnsteig und Zugaustritt wurde beschlossen, dass der Landesbeirat für Menschen mit Behinderungen den Landesseniorenbeirat auf diese Thematik aufmerksam macht und ihn bittet, die Problematik auch an die Bundesebene weiter zu geben. Darüber hinaus wird Frau Ministerin Christine Lieberknecht, als Vorsitzende des Gremiums, den Arbeitskreis Thüringer Familienorganisationen e. V. (AKF), als Fachvereinigung für die Belange von Familien in Thüringen, zur Problematik anschreiben und ihn bitten, sich im Rahmen seines Tätigkeitsbereiches für den Abbau von Mobilitätsbarrieren einzusetzen. Außerdem soll der BMB diese Problematik an die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen herantragen.
Die Problematik des Einstieges in Niederflurzüge soll in einer Pressemitteilung dargestellt werden.