
Das Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz hat am 6. Oktober 2012 in Neustadt/Südharz offiziell die Siegerurkunde des Landeswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ an die Südharzgemeinde überreicht. Die Wettbewerbsjury würdigte mit ihrer Entscheidung das große Engagement der Neustädter Bürger und ihrer Vereine für das dörfliche Miteinander, die regionalen Bräuche und die lokale Wirtschaft.
Bei einer Feierstunde mit Vertretern des Ministeriums, der Stiftung Baukultur, die mit der Organisation des Landeswettbewerbs beauftragt wurde, der Jury sowie aller Wettbewerbsdörfer gaben die Neustädter mit verschiedenen Darbietungen Einblick in ihr reges Vereinsleben. Neben Neustadt wurden acht weitere Thüringer Dörfer ausgezeichnet, die sich ebenfalls am Landeswettbewerb beteiligt hatten: Ifta (Wartburgkreis), Uder (Landkreis Eichsfeld), Schwarza (Ortsteil von Blankenhain, Landkreis Weimarer Land), Großbockedra (Saale-Holzland-Kreis), Langenwolschendorf (Landkreis Greiz), Unterlemnitz (Gemeinde Bad Lobenstein, Saale-Orla-Kreis), Roth (Ortsteil von Schalkau, Landkreis Sonneberg) und Schnett (Ortsteil von Masserberg, Landkreis Hildburghausen).
Eine sechsköpfige Wettbewerbsjury aus Vertretern des Gemeinde- und Städtebundes, der Architekten-und Ingenieurkammer Thüringen, der Stiftung Baukultur sowie der Thüringer Landesverwaltung hatte im Juni 2012 die neun Dörfer bereist. Um den Titel konnten sich die Sieger der Kreiswettbewerbe 2011 bewerben.
Neustadt liegt nordöstlich von Nordhausen und zählt zurzeit knapp 1.200 Einwohner. Entgegen dem Trend wächst die Bevölkerung seit 1990. Die Bürgerinnen und Bürger engagieren sich in der Pflege von Traditionen, für den Erhalt der Kulturlandschaft und des dörflichen Baustiles mit der typischen Fachwerkarchitektur des Harzes. Das zieht Touristen und Ausflügler an. So sichert sich Neustadt seine wirtschaftliche Existenz als staatlich anerkannter Luftkurort. Wichtigster Arbeitgeber im Ort ist das evangelische Fachkrankenhauses für Atmungserkrankungen.
Hintergrund
Den Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ führt das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit den zuständigen Länderministerien, dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, dem Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung sowie Organisationen und Bundesverbänden im Bereich Dorfentwicklung durch.Vor dem Bundeswettbewerb steht die Durchführung gleichartiger Wettbewerbe auf Landes- und Kreisebene. Den Wettbewerb gibt es seit 1961. 2013 wird der 24. Bundeswettbewerb ausgetragen. Die Siegerdörfer werden traditionell auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin geehrt.
Der Wettbewerb soll die Menschen in den Dörfern motivieren, ihre Zukunftsperspektiven selbst zu bestimmen und aktiv an der Verbesserung der Lebensqualität in den ländlichen Räumen mitzuwirken. Die Jurys bewerten die Eigeninitiative der Bevölkerung, Konzepte der wirtschaftlichen Entwicklung, soziales und kulturelles Engagement, die bauliche Entwicklung der Dörfer und ökologische Aspekte.
Großbockedra
Das Dorf Großbockedra mit seinen 168 Einwohnern südlich von Jena, liegt reizvoll in die typische Landschaft der Hügeltäler im Saale-Holzlandkreis eingebettet.
Die Vision eines überregionalen Kulturdorfes, entwickelt aus der bisherigen vorbildlichen Aktivität, ist das Thema der kulturellen Verbindung von Vergangenheit und Zukunft als Dorf und zugleich Ziel für die gesamte Gemeindearbeit. Dieses Gemeinschaftsgefühl im Einklag mit dem Bewusstsein der traditionellen Stärken im Bereich der Landwirtschaft und dem Erhalt der ortsbildprägenden Denkmäler, die Landschaftspflege, die bewusste Abgrenzung zur nahen Großstadt zeichnen Großbockedra auch als zukunftsfähigen Wohnstandort aus.
Ifta
Die Gemeinde Ifta wurde Jahrzehnte durch die Lage im DDR-Sperrgebiet in ihrer Entwicklung gehemmt. Nach der Wiedervereinigung wurden vielfältige Anstrengungen unternommen, eine angemessene Dorfentwicklung zu planen und umzusetzen. Diese Prozesse laufen bewusst unter breiter Einbeziehung der Bevölkerung ab. Allerdings sind einige Planungen auch noch in der Erarbeitung bzw. in der Umsetzungsphase.
Durch die Ortsumgehungsstraße ist die Weiterentwicklung dörflicher Strukturen als Chance gut wahrgenommen worden. Dem Besucher bietet sich ein gut erhaltener Ortskern mit gut sanierten Fachwerkhäusern und nur maßvollen Entwicklungen am Ortsrand. Das bürgerliche Engagement ist überall im Dorf spürbar.
Langenwolschendorf
Langenwolschendorf mit seinen 864 Einwohnern ist gekennzeichnet durch die markante Siedlungs-struktur als Straßendorf, die Zweiteilung in Unter- und Oberdorf und die unmittelbare Nähe zu Zeulen-roda-Treibes sowie der Talsperre.
Langenwolschendorf bezeichnet sich selbst als „Dorf in der Stadt“. Das Bindeglied zwischen Zeulen-roda-Triebes (ca. 17.000 Einwohner) und Langenwolschendorf ist das Gewerbegebiet.
Langenwolschendorf hat neben einer starken Arbeitsplatzfunktion einen baulichen und funktionalen aufgewerteten Ortskern mit kommunlen und sozialen Einrichtungen. Entwicklungspotential ist im Bereich Tourismus vorhanden.
Das Engagement der Bürger im sozialen und kulturellen Bereich spricht für eine intakte dörfliche Gemeinschaft. Durch die Zusammenarbeit der Gemeinde mit den Vereinen, der Kirche und der Bürgerschaft wird generationsübergreifendes Zusammenleben befördert und die Tradition als verbindendes Element aufrecht erhalten.
Neustadt/Südharz
Das im Südharz, nördlich von Nordhausen gelegene Dorf Neustadt mit ca. 1.180 Einwohnern ist bedingt durch die landschaftliche Lage geprägt von Tourismus und Naherholung. Die Bevölkerungs-zahlen sind seit 1990 angestiegen, die Altersstruktur der Bevölkerung ist relativ günstig.
Die Erhaltung des Landschaftsraumes, die Pflege der Tradition und Bräuche sowie die Erhaltung des dörflichen Baustiles mit typischer Harzfachwerkarchitektur stehen im Vordergrund der Bemühungen der Bürger zur Sicherung ihrer wirtschaftlichen Existenz als staatlich anerkannter Luftkurort. Diese Bemühungen waren bisher entgegen dem allgemeinen Trend sehr erfolgreich.
Die Gemeinde konnte mithelfen, die Existenz des evangelischen Fachkrankenhauses für Atmungser-krankungen zu sichern. Dazu trägt auch die Erstellung eines Gutachtens zur Luftreinheit bei sowie die erfolgreiche Verteidigung des Prädikates „Anerkannter Luftkurort“.
Die Gemeinde verfügt über einen sehr guten Planungsstand, der über Jahrzehnte konsequent detailliert und weitentwickelt wurde und überzeugt durch das große Engagement der Bürger und Ihrer Vereine.
Uder
Uder, als mit 2.510 Einwohnern zahlenmäßig größtes Dorf im diesjährigen Wettbewerb, beeindruckt durch vielfältiges Bürgerengagement, ein reiches Vereinsleben im Einklang mit Traditionsbewusstsein und zukunftsorientiertem Denken sowie als kinderfreundlicher Wohnstadtort.
Wichtige Projekte wie die Schaffung altersgerechten Wohnraumes, die erweiterte Bereitstellung von Bauland und die Pflege eines attraktiven Ortsbildes, schaffen Zukunftspotential und bieten Ansporn für weitere Aktivitäten.
Die intakte Infrastruktur bietet ebenfalls gute Voraussetzungen den Ort vor Bevölkerungsrückgängen zu schützen und touristisch weiter aufzuwerten. Darauf ausgerichtet ist auch das Zusammenwirken von Gemeinde, Vereinen, Kirche und Wirtschaftsunternehmen. Neben dem Stolz auf das Erreichte ist in Uder die Orientierung auf die gestellten Ziele und deren Umsetzung sowie die weitere Ausgestal-tung des generationsübergreifenden und traditionsbewussten dörflichen Lebens wahrnehmbar.
Roth
Der Weiler Roth im Schaumbergerland am „Grünen Band“ der ehemaligen innerdeutschen Grenze, mit seinen 85 Einwohnern, verdeutlicht eindrucksvoll wie auch kleine Ortschaften durch bürgerliches Engagement und Eigeninitiative die Zukunft als attraktiver dörflicher Wohnstandort sichern können.
Der behutsame Umgang mit der Natur und die gelungene bauliche Sanierung des ortsbildprägenden Gebäudebestandes sowie das vielfältige Vereins- und Brauchtumsleben machen Roth zu einem lebenswerten Wohnstandtort mit Zukunft.
Die Besinnung auf familiäre Bindungen und Zusammenhalt sichern die Existenz dörflichen Lebens in Gemeinschaft. Auch mit nur kleingewerblicher Entwicklung (Dienstleistung) hat der Ort Roth Bestand und sichert das dörfliche Leben außerhalb der Ballungszentren.
Schnett
Das am Südhang des Simmerberg gelegene Dorf Schnett mit 582 Einwohnern ist auf Grund seiner landschaftlich sehr reizvollen Umgebung schwerpunktmäßig auf den Tourismus ausgerichtet. Daneben fungiert es als attraktiver Wohnstandort mit einem bemerkenswerten Vereinsleben, das vielfältige Betätigungsmöglichkeiten für Alt und Jung bietet, gleichzeitig aber auch ein unverzichtbares Potential für die Zukunft des Ortes darstellt.
Geprägt von dem eher kargen wirtschaftlichen Potential der Vergangenheit, hat der Ort den Bestand gut genutzt und im Rahmen der Möglichkeiten weiterentwickelt. Hier bedarf es zukünftig eines planerischen Konzeptes, das die Potentiale neu bewertet und schwerpunktmäßig zukunftsfähige Entwicklungschancen ausweist. Gerade für das touristische Angebot besteht hier eine besondere Notwendigkeit um sich langfristig im Markt behaupten zu können. Brauchtumspflege und die Bindung an Traditionen bieten dabei eine gute Voraussetzung, sollten aber auch durch innovative Angebote für junge Gäste und Bewohner zeitnah ergänzt werdend.
Schwarza
Der Ortsteil Schwarza mit seinen 197 Einwohnern liegt am westlichen Rand der zentralen Stadt Blankenhain. Der außerordentliche überdurchschnittliche ehrenamtliche Einsatz der Dorfgemeinschaft ist Kernpunkt der Entwicklung für die gesamte Gemeinde. Im Einklang von Tradition, wirtschaftlicher Entwicklung und Dorfgemeinschaft ist Schwarza ein lebenswerter und kinderfreundlicher Wohnstandort.
Unterlemnitz
Der Ortsteil Unterlemnitz, westlich vom Hauptort Bad Lobenstein mit 378 Einwohnern gelegen, ist mit seinen vielen Schiefer-Gebäuden in ein malerisches Tal eingebettet, umgeben von Ackerflächen, Wiesen und Wäldern.
Der Ort ist geprägt vom Engagement seiner Bürger, was sich insbesondere in den dörflichen Höhe-punkten wiederspiegelt. Der spürbare Stolz auf das Erreichte ist auf den bewusst sparsamen und nachhaltigen Umgang bezüglich dem Landschaftsverbrauch sowie der Schaffung von Rahmenbe-dingungen für einen lebenswerten Wohnort mit angemessenen, vielschichtigen Arbeitsplatzangeboten mit bemerkenswert deutlichen regionalen wie auch weltweiten Verflechtungen zurückzuführen.
Die neue Runde des Kreiswettbewerbs 2011 und des Landeswettbewerbs 2012 „Unser Dorf hat Zukunft“ ist eröffnet. Thüringer Gemeinden sind aufgerufen, sich bis Ende April zu bewerben. Bei erfolgreichem Abschneiden qualifizieren sie sich für die Teilnahme am Bundesausscheid. Hier finden Sie die Ausschreibungsunterlagen:
Ausschreibung
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Anmeldeformular
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Leitfragen für die Fachbewertungsbereiche
Größe: 280694 Bytes
Bauerngarten
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Die Idee
Ländliche bäuerliche Gärten stehen nicht so im Rampenlicht wie barocke Gartenanlagen großer Schlösser, sind aber in ihrer Vielfalt genauso sehenswert. Unsere Dörfer bewahren ihren Charakter nicht allein durch Bauernhäuser und Bauernhöfe. Die Bauerngärten gehören traditionell zu Bauernhöfen, prägen das Gesicht der Dörfer und machen den Reiz des Ortsbildes aus.
Im ländlichen Garten sind Geschichte, Tradition und Lebensweise gespeichert. Mit dem allmählichen Verschwinden der Bauerngärten geht auch das typische Ortsbild verloren. Deshalb entstand die Idee, die Bauerngärten der Region zur BUGA ins Licht der Öffentlichkeit zu stellen.
In den Jahren 2004 bis 2006 wurde der Bauerngartenwettbewerb durchgeführt. Entlang der schönsten Gärten wurden hieraus zwei Bauerngartenrouten entwickelt.
Durch den Wettbewerb wurde der Bauerngarten wieder ins Bewusstsein gerufen. Das Projekt würdigte aber auch die in die Gärten eingebracht Arbeit und regte nicht zuletzt zum Mitmachen an. Der Wettbewerb und die Bauerngartenrouten trugen dazu bei, den Dorfcharakter zu erhalten und die regionale Verbundenheit zu stärken.
Das Projekt „Vielfalt Bauerngarten“ ist Bestandteil der „Zehn Ungleichen“ – Kulturregion Thüringen ost – dem Netzwerk der BUGA-Begleitprojekte, die auch nach der BUGA weitergeführt und ausgebaut werden.
Die zehn Begleitprojekte aus den Bereichen Landschaft/Garten, Kunst/Kultur, Architektur/Historie und Tourismus/Freizeit wollen an den Erfolg der BUGA 2007 anknüpfen und die Kulturlandschaft der Region nachhaltig erschließen und vermarkten.
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Der Bauerngarten
Das Dorf besteht nicht nur aus seinen Gebäuden, Straßen Plätzen und Freiflächen. Es lebt auch durch seine Gärten.
Der Bauerngarten – das ist Artenvielfalt und ein Stück regionale Identität.
Der ländliche Garten diente einst vor allem der Selbstversorgung und beinhaltet deshalb traditionell eine große Auswahl an Gemüse- und Obstarten, Gewürzpflanzen und Heilkräutern. Abgerundet wird das Bild durch eine Vielzahl von Blumen. Gerade diese Vielfalt an Pflanzen stellt das ökologische Potential des Bauerngartens dar.
Was macht einen Bauerngarten aus?
Der Bauerngartenwettbewerb
Das Amt für Landentwicklung und Flurneuordnung Gera startete 2004 mit anderen Partnern in Thüringen und Sachsen das Projekt „Vielfalt Bauerngarten“.
Angesprochen wurden alle Gartenbesitzer in Thüringen und Sachsen zwischen der Weißen Elster und der Pleiße. Das Echo auf den Wettbewerb war groß. In den 3 Jahren des Wettbewerbes beteiligten sich mehr als 180 Gartenbesitzer.
Die Gärten wurden von einer Jury jeweils nach einheitlichen Kriterien bewertet. Über 40 Gärten wurden in den drei Wettbewerbsjahren von 2004 bis 2006 prämiert. Die Gartenbesitzer erhielten Geld- oder Sachpreise. Jeder Siegergarten wurde außerdem mit einer Schiefertafel geehrt.
Die Siegergärten der Wettbewerbsjahre 2004 bis 2006
1. Platz 2004 - Fam. Heiland in Zossen
2. Platz 2004 - Fam. Junghanns in Stolzenberg
3. Platz 2004 - Fam. Sommerweiß in Rückersdorf
1. Platz 2005 - Fam. Schumann in Korbußen
2. Platz 2005 - Fam. Lampert in Rudelswalde
3. Platz 2005 - Fam. Beer in Wernsdorf
1. Platz 2006 - Fam. Heiland in Zossen
2. Platz 2006 - Fam. Wolf in Heyersdorf
3. Platz 2006 - Fam. Hahn in Beerwalde
Aktionstag „Bauerngarten“ auf der BUGA 2007
Zum Aktionstag „Bauerngarten“ am 6. Juni 2007 wurde auf der BUGA der Gesamtsieger des Bauerngartenwettbewerbs gekürt.
Aus den neun Siegern der Vorjahre wurde durch die Besucher des Thüringen Pavillons der „Schönste Bauerngarten“ gewählt.
Die Auszeichnung erhielt der Garten der Familie Junghanns in Stolzenberg, der Zweitplazierte aus dem Jahre 2004.
Die Bauerngartenrouten
Aus den Erfahrungen und den Kontakten des Wettbewerbs wurden zwei touristische Bauerngartenrouten entwickelt. Die Bauerngartenrouten sind Bestandteil der „Wege in die Neue Landschaft“ und werden im Netzwerk der Begleitprojekte auch nach der BUGA erhalten und weiterentwickelt.
Die beiden Fahrradstrecken führen entlang 25 ausgewählter Bauerngärten und touristischer Attraktionen durch die reizvolle Umgebung von Gera und Ronneburg. Die Bauernartenrouten sind ein Angebot die blühenden Kleinode in der Nachbarschaft wiederzuentdecken.
Von den 9 Siegergärten der drei Wettbewerbsjahre konnten 5 Gärten in die Routen eingebunden werden.
An den ausgewiesenen Gärten informieren Schautafeln den interessierten Besucher zu Besonderheiten der Gärten und zu typischen Elementen der Bauerngärten.
Zahlreiche Hinweisschilder gewährleisten eine lückenlose Orientierung auf den Routen.
Die Bauerngartenrouten sind in der Broschüre „Bauerngartenroute“ dokumentiert. (Bezugquelle über ALF Gera)
Weitere Informationen unter
www.bauerngartenroute.de/
BUGA-Begleitprojekte
In Verbindung mit der BUGA 2007 Gera-Ronneburg wurde folgenden 10 Projekten in Ostthüringen das Prädikat BUGA-Begleitprojekt verliehen:
Weitere Informationen unter: