
Justizminister Harald Schliemann und Kultusstaatssekretär Kjell Eberhardt haben die Preisträger des Schulwettbewerbs „Alles was Recht ist . . .“ im Regierungsviertel „Am Steiger“ in Erfurt ausgezeichnet. Auch der 5. Schulwettbewerb wurde vom Justizministerium gemeinsam mit dem Kultusministerium, dem Verein Rechtspflege und Öffentlichkeit e.V. Jena und dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm) initiiert. Das Thema lautete diesmal „Recht und Gerechtigkeit – zwei Seiten einer Medaille?“ Mit insgesamt 67 Beiträgen (Vorjahr: 53 Beiträge) von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 7 bis 12 erreichte die Beteiligung an diesem Wettbewerb einen neuen Rekord. Die besten Arbeiten wurden von einer Jury mit Geldpreisen zwischen 50 und 350 Euro prämiert.
|
Justizminister Schliemann zeigte sich erfreut über Quantität und Qualität der eingereichten Wettbewerbsarbeiten: „Auch dieser Wettbewerb steht für einen intensiven Dialog der Thüringer Justiz mit jungen Menschen. Unser Angebot soll dazu beitragen, die Akzeptanz des Rechtsstaats unter Schülerinnen und Schülern zu erhöhen. Die Verbindung von rechtskundlichem Unterricht und Schulwettbewerb bietet eine geeignete Plattform für die Umsetzung dieses anspruchsvollen Ziels.“
Kultusstaatssekretär Eberhardt: „Heranwachsende Schüler sind auf dem Weg zu verantwortlich handelnden erwachsenen Bürgern. Eine wichtige Etappe auf diesem Weg ist es, Rechte und Pflichten in Staat und Gesellschaft zu erkennen und wahrzunehmen. Durch die Teilnahme am Wettbewerb und in den Beiträgen zum diesjährigen Schülerwettbewerb, haben alle Teilnehmer Reife bewiesen.“
Juli 2005