
Justizminister Dr. Karl Heinz Gasser und Kultusminister Dr. Michael Krapp haben die Preise an die Gewinner des vom Thüringer Justizministerium in Zusammenarbeit mit dem Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, dem Verein Rechtspflege und Öffentlichkeit e.V. Jena und dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm) veranstalteten Schulwettbewerbs „Alles was Recht ist“ übergeben.
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Die Thüringer Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 – 12 waren bei dem in diesem Jahr bereits zum vierten Mal ausgetragenen Schulwettbewerb aufgerufen, Beiträge zum Thema „Wenn ich Justizminister/-ministerin wäre ...“ einzusenden. Dem Einfallsreichtum und der Phantasie waren hierbei wie schon in den vergangenen Jahren keine Grenzen gesetzt. Die Teilnehmer aus insgesamt 23 Schulen machten von der eingeräumten Möglichkeit regen Gebrauch, ihre Vorstellungen von Justiz- und Rechtspolitik in allen nur denkbaren Formen zu präsentieren. So hatte sich die Jury mit 53 Beiträgen in Form von Aufsätzen, Collagen, Hörfunk- und Videoreportagen, Powerpoint-Präsentationen, Gesellschaftsspielen und vielem mehr zu befassen.
Thüringens Justizminister Dr. Karl Heinz Gasser bedankt sich bei den Schülerinnen und Schülern für Ihre Teilnahme und Ihr Engagement. Er zeigte sich erfreut von den Kenntnissen der Schüler, die sich durchweg kritisch mit dem Wettbewerbsthema auseinandergesetzt hätten: „Es ging bei dem gestellten Thema „Wenn ich Justizminister/-ministerin wäre ...“ um zweierlei: Sowohl um das Erkennen von Problemen und denkbare Lösungsmöglichkeiten als auch um das Entwickeln von Ideen, wie Justiz- und Rechtspolitik (anders) aussehen könnte.“
Rechtskundlicher Unterricht und Schulwettbewerb seien offenkundig eine ideale Verbindung eingegangen.
Juni 2004