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JUREGIO Rechtskunde regional
Thüringer Gemeinschaftsprojekt für Rechts- und Handlungssicherheit im Schulalltag gegen Gewalt, Drogen und Extremismus sowie für rechtskundliche Bildung
JUREGIO ist ein zentrales und regionales Netzwerk zur Verbesserung von Rechtskenntnissen und für mehr Rechts- und Handlungssicherheit im Umgang mit Gewalt, Extremismus und Drogenmissbrauch aller an Schule Beteiligten in Thüringen.
Um das Rechtsbewusstsein bei Schülerinnen und Schülern zu stärken, sollen rechtskundliche Bildungsangebote den Fachunterricht an Thüringer Schulen unterstützen, beispielsweise durch die Teilnahme an Gerichtsverhandlungen oder durch Besuche von erfahrenen Richterinnen/Richtern und Staatsanwältinnen/Staatsanwälten in den Schulklassen.
Das Thüringer Justizministerium unterstützt das Projekt JUREGIO durch juristische Kompetenzen und Erfahrungen von Richtern, Staatsanwälten und anderen erfahrenen Juristen. Sie stehen im JUREGIO-Projekt Schülern, Lehren, Schulleitern, Eltern und anderen Menschen, die im Bereich Schule tätig sind, als Referenten und Berater zur Verfügung.
Justizminister Dr. Poppenhäger und Bildungsminister Matschie unterzeichnen die Vereinbarung
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Mit der Kooperationsvereinbarung zwischen dem Thüringer Justizministerium und dem Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 16.11.2011 wurde die seit Jahren bewährte Zusammenarbeit nun auf eine solide Basis gestellt. Mit der Vereinbarung hat sich die Landesregierung noch einmal deutlich zu JUREGIO und den Projektzielen bekannt.
Schulleiter, Lehrer, Erzieher, Sonderpädagogische Fachkräfte, Eltern und Schüler können sich bei Beratungs- und Fortbildungsbedarf an die bei jedem Schulamt gebildete JUREGIO-Koordinierungsstelle wenden.