Freistaat ThüringenSlogan: Deutschlands Starke Mitte - zur Startseite Freistaat Thüringen

Inhalt

gebildet

Foto:
"Experimentarium" der Jenenser Gruppe "Imaginata"

Thüringen kann auf eine lange reformpädagogische Tradition zurückblicken. Dazu gehören so klangvolle Namen wie Friedrich Fröbel, Johann Christoph Friedrich GuthsMuths, Peter Petersen, Hermann Lietz und Christian Gotthilf Salzmann. Auch heute hat Thüringen reformerischen Elan. Die Regelschule - als Kombination von Haupt- und Realschulbildungsgang – wurde eingeführt und das Abitur nach 12 Jahren beibehalten. Der Entwicklung der Grundschule als eigenständiger Schulart wurde besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Das Schulangebot in Thüringen ist vielfältig, differenziert und durchlässig, sodass sich für jede Schullaufbahn Möglichkeiten bieten: im gegliederten Schulsystem mit Grundschule, Regelschule, Gymnasium, Gesamtschule und berufsbildenden Schulen; Kinder mit besonderem Förderbedarf können die für sie geeignete Förderschule besuchen. Daneben gibt es zahlreiche Schulen in freier Trägerschaft. Für besondere Begabungen und Interessen stehen das Musikgymnasium Schloss Belvedere, die Sportgymnasien und die Spezialklassen für Mathematik / Naturwissenschaften und Musik sowie die Thüringer Internationale Schule bereit. Das gegliederte Schulsystem in Thüringen steht somit für Qualität, Innovation und Kontinuität. Mit seiner klaren Position zu zentralen Abschlussprüfungen und dem Abitur nach zwölf Jahren setzt Thüringen bundesweit Akzente für eine moderne Bildungspolitik.

Die Thüringer Hochschulen belegen in allen „Rankings“ vordere, häufig sogar Spitzenplätze. Die Thüringer Landesregierung entwickelt die Thüringer Hochschulen als Zukunftswerkstätten des Landes konsequent weiter. Das gilt für die traditionsreiche Universität Jena, das gilt für die Universitäten in Ilmenau und Weimar. Und das gilt natürlich für die Universität Erfurt, die letzte Neugründung dieses Jahrhunderts in Deutschland. Dieser Zukunftsbezug gilt auch für die verdienstvolle Hochschule für Musik in Weimar. Hohe Aufmerksamkeit wird der Profilierung und dem Ausbau der vier Fachhochschulen geschenkt. Den Hochschulen in Jena, Erfurt und Schmalkalden, vor allem aber der Neugründung in Nordhausen. Die Thüringer Universitäten und Hochschulen fördern mit ihren innovativen Studiengängen die wissenschaftliche und technologische Entwicklung des Landes.