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Die Ausbildung in den "Grünen Berufen" erfolgt entsprechend den Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) im „Dualen System“. Partner sind die Berufsschule, in der Auszubildende die theoretischen Kenntnisse des Fachgebietes erlernen, und der Ausbildungsbetrieb, in dem praktische Fähigkeiten und Fertigkeiten erworben werden.
Voraussetzungen sind
Betriebe, die bestimmte Kriterien erfüllen, können als
"Erfolgreiche Ausbildungsbetriebe" vom Minister für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz ausgezeichnet werden.
In der Regel dauert eine Ausbildung drei Jahre. Bei hervorragenden Leistungen bzw. für Abiturienten ist auch eine Verkürzung möglich.
Ansprechpartner für interessierte Jugendliche ist die
Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft. Daneben informieren auch die
Landwirtschaftsämter,
Agrarunternehmen sowie die
Agenturen für Arbeit und Schulen.
Die
Ausbildungsberater an den Landwirtschaftsämtern stehen Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite.
Klicken Sie in der Tabelle auf den gewünschten Beruf und Sie erhalten wichtige Informationen. Bei einigen Berufen können Sie sogar kleine Informationsvideos ansehen. Eine kompakte Information zu den Berufen erhalten Sie in den Flyern, welche als Download oder zum Ausdrucken zur Verfügung stehen.
„Leittexte spielen für Auszubildende in den grünen Berufen eine wichtige Rolle. Sie orientieren sich am Modell der vollständigen Handlung, das die sechs Schritte "Informieren - Planen - Entscheiden - Durchführen - Kontrollieren - Bewerten" beinhaltet. Ziel ist es, komplexe Aufgaben eigenverantwortlich und selbstständig zu bewältigen, so wie es auch im späteren Berufsleben gefordert wird. Der aid infodienst bietet kostenlose Leittexte für Auszubildende an
Forstwirt/-in,
Hauswirtschafter/-in,
Landwirt/-in,
Tierwirt/-in,
Pferdewirt/-in,
Winzer/-in und
Fachkraft Agrarservice an.“ (aus aid Presseinfo 19/11 vom 11.05.2011 (www.aid.de))
Wichtiger Bestandteil der Arbeit - Bodenbearbeitung
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Attraktiv, modernste Technik, Abwechslung und Vielfalt
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Dies sind die Schlagwörter, mit denen man den
Beruf des Landwirtes beschreiben kann. Traditionelle Hauptaufgabe der Landwirtschaft ist pflanzliche und tierische Erzeugung mit dazugehöriger Technik. Das erfordert gut motivierte und hoch qualifizierte Fachkräfte. Zunehmend wird der Landwirt auch zum Natur- und Landschaftspfleger. Auch der Einsatz in der Tierproduktion trägt zur Abwechslung bei der Ausübung des Berufes bei.
Gut beraten werden Sie durch die Ausbildungsberater der Landwirtschaftsämter.
Berufsschule (Schwerstedt)
Das fachtheoretische Wissen und Können wird in der Staatlichen Berufsbildenden Schule Schwerstedt / Apolda vermittelt. Hier kann auch parallel die Fachhochschulreife erworben werden.
Ausbildungsbetrieb
Die praktische Ausbildung erfolgt in einem anerkannten Ausbildungsbetrieb, mit welchem ein schriftlicher Ausbildungsvertrag zu schließen ist.
Überbetriebliche Ausbildung (Schwerstedt)
In der überbetrieblichen Ausbildungsstätte für Land – und Hauswirtschaft Schwerstedt wird das im Betrieb erworbene Wissen und Können durch wichtige Zusatzqualifikation ergänzt.
Ausbildungsinhalte sowie
rechtliche Grundlagen finden sie hier.
© Landjugendverband Thüringen
Kühe im Laufstall
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Für alle, die gern mit kleinen oder großen Nutztieren arbeiten genau das Richtige!
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Die Liebe zur Natur und zu den Tieren ist eine Grundvoraussetzung für den
Beruf des Tierwirtes.
Schon lange hat sich das Bild in der Tierproduktion von schwerster körperlicher Arbeit zu hoch technisierten Maschinen und Einrichtungen gewandelt. Das erfordert gut motivierte und hoch qualifizierte Fachkräfte.
Je nach persönlichen Wünschen und Neigungen kann eine der Fachrichtungen Rinderhaltung, Schweinehaltung, Geflügelhaltung, Schäferei oder Imkerei ausgewählt werden.
Gut beraten werden Sie durch die Ausbildungsberater der Landwirtschaftsämter.
Für die Fachrichtung Rind und Schwein ist die
Berufsschule in Schwerstedt, für die Fachrichtung Schäferei und Geflügel in
Merbitz, Sachsen-Anhalt.
Ausbildungsbetrieb
Die praktische Ausbildung erfolgt in einem anerkannten Ausbildungsbetrieb, mit welchem ein schriftlicher Ausbildungsvertrag zu schließen ist.
Überbetriebliche Ausbildung für Fachrichtung Rind und Schwein (
Schwerstedt)
Überbetriebliche Ausbildung für Fachrichtung Schäferei
(Schöndorf bei Weimar) .
In der überbetrieblichen Ausbildungsstätte wird das im Betrieb erworbene Wissen und Können durch wichtige Zusatzqualifikation ergänzt.
Die
Ausbildungsinhalte und
rechtlichen Grundlagen finden sie hier.
© Landjugendverband Thüringen
© Landjugendverband Thüringen
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Gärtner, eine Arbeit mit der Natur
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Vielfalt und Abwechslung, bei der Kreativität und die Freude an der Natur gefragt ist
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Traditionelle
Hauptaufgaben des Gärtners sind die Erzeugung von Topfpflanzen und Schnittblumen, Stauden und Baumschulerzeugnissen, Obst und Gemüse sowie die Gestaltung von Gärten, Parkanlagen und Friedhöfen. Die Tätigkeiten variieren in Abhängigkeit der natürlichen Vegetationsabläufe der Pflanzen und sind sehr abwechslungsreich.
Je nach persönlichen Wünschen und Neigungen kann eine der Fachrichtungen
Auf das Beraten von Kunden und Verkaufen von Produkten wird bei allen Fachrichtungen großer Wert gelegt.
Berufsschule (
Erfurt,
Gera oder
Mühlhausen)
Das fachtheoretische Wissen und Können wird in einer Berufsschule vermittelt. An der Berufsschule in Erfurt kann zusätzlich die Fachhochschulreife erworben werden.
Ausbildungsbetrieb
Die praktische Ausbildung erfolgt in einem anerkannten Ausbildungsbetrieb, mit welchem ein schriftlicher Ausbildungsvertrag zu schließen ist.
Überbetriebliche Ausbildung (
Erfurt und
Witzenhausen)
In den überbetrieblichen Ausbildungsstätten wird das im Betrieb erworbene Wissen und Können durch wichtige Zusatzqualifikation ergänzt.
Es bestehen viele Einsatzmöglichkeiten für eine/n Gärtner/in. Abgeleitet aus den Fachrichtungen kann dies in Gärtnereien in verschiedenen Spezialisierungen sein, aber auch bei Städten oder Kommunen.
Garten- und Landschaftsbaubetriebe bieten ein vielseitiges Betätigungsfeld u.a. in der Landschaftspflege und im Umweltschutz.
Betriebe im Dienstleistungsbereich oder Verkaufseinrichtungen sind als Arbeitgeber für gut ausgebildete Gärtner möglich.
Die
rechtlichen Grundlagen finden sie hier.
© Landjugendverband Thüringen
Auch nähen will gelernt sein
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Attraktiv und vielseitig, Arbeit mit und für Menschen
Für Klein und Groß, in Stadt und Land, von früh bis spät, so lassen sich die Tätigkeitsfelder kurzgefasst beschreiben. Personenorientierte Betreuungs- und Serviceaufgaben gehören zunehmend zum Aufgabenfeld und lassen erkennen, dass der
Beruf des Hauswirtschafters ein interessanter Beruf ist.
Berufsschule
Das fachtheoretische Wissen und Können wird in einer Berufsbildenden Schule vermittelt.
Ausbildungsbetrieb
Die praktische Ausbildung erfolgt in einem anerkannten Ausbildungsbetrieb, mit welchem ein schriftlicher Ausbildungsvertrag zu schließen ist.
Interessante Beschäftigungsmöglichkeiten nach der Ausbildung bieten sich in Einrichtungen für Kinder, Jugendliche oder Senioren, Kliniken, Tagungsstätten oder Gastronomiebetrieben, Familienhaushalten und Haushalten hilfsbedürftiger Menschen.
Die
rechtlichen Grundlagen finden sie hier.
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Pferdewirt - ein sehr anstrengender Beruf
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Schön und elegant, aber nicht nur Hobby
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Das ist der Traumberuf für diejenigen, die bereits über praktische Erfahrungen mit Pferden verfügen. Einfühlungsvermögen, Naturverbundenheit, Ausdauer und hohes Engagement sind Grundvoraussetzungen für diesen Beruf. Man kann zwischen den Schwerpunkten Pferdehaltung und Service, Pferdezucht, Klassische Reitausbildung, Pferderennen oder Spezialreitweisen wählen.
Ausbildungsinhalte und
rechtliche Grundlagen finden Sie hier.
Berufsschule (
Rudolstadt)
Das fachtheoretische Wissen und Können wird in der Berufsschule in Rudolstadt vermittelt.
Ausbildungsbetrieb
Die praktische Ausbildung erfolgt in einem anerkannten Ausbildungsbetrieb, mit welchem ein schriftlicher Ausbildungsvertrag zu schließen ist.
Überbetriebliche Ausbildung (
Moritzburg)
In der überbetrieblichen Ausbildungsstätte wird das im Betrieb erworbene Wissen und Können durch wichtige Zusatzqualifikation ergänzt.
Der Einsatz nach der Ausbildung ergibt sich im Idealfall aus dem gewählten Schwerpunkt.
Gestüte, Betriebe mit Pensionspferdehaltung oder Betriebe, die Ferien auf dem Lande mit Kinderbetreuung und Reiten anbieten sind denkbare Arbeitgeber.
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Viel Bewegung an der frischen Luft - bei Wind und Wetter
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Tierliebe, Ausdauer und Freude an selbständiger Arbeit
Die Liebe zur Natur und zu den Tieren ist eine Grundvoraussetzung für den
Beruf.
Neben Interesse, technischer Begabung und handwerklichem Geschick sollte auch ein betriebswirtschaftliches Verständnis und Sinn für fischereibiologische Vorgänge vorhanden sein.
Berufsschule (
Königswartha)
Das fachtheoretische Wissen und Können wird in der Berufsschule in Königswartha, in Sachsen vermittelt.
Ausbildungsbetrieb
Die praktische Ausbildung erfolgt in einem anerkannten Ausbildungsbetrieb, mit welchem ein schriftlicher Ausbildungsvertrag zu schließen ist.
Überbetriebliche Ausbildung (
Königswartha)
In der überbetrieblichen Ausbildungsstätte wird das im Betrieb erworbene Wissen und Können durch wichtige Zusatzqualifikation ergänzt.
Je nach persönlichen Wünschen und Neigungen kann man zwischen den Schwerpunkten Fischhaltung und Fischzucht, Seen- und Flussfischerei oder Kleine Hochsee- und Küstenfischerei wählen.
Je nach gewähltem Schwerpunkt kann der Einsatz nach der Ausbildung in der Teichwirtschaft, auf Fischgütern oder in Fischbrutbetrieben, zum Teil auch in gemischten land- und forstwirtschaftlichen Betrieben mit angeschlossener Teichwirtschaft, in Fischverarbeitungsbetrieben oder in der Seen- und Küstenschifffahrt erfolgen.
Die
rechtlichen Grundlagen finden sie hier.
Arbeit mit großer Technik
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Für alle, die modernste Technik beherrschen wollen
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Der
Beruf Fachkraft Agrarservice ist ein neuer Beruf, der auf Grund der sich ändernden Produktions¬verfahren und Betriebsgrößen auf Wunsch der Praxis eingeführt wurde. Die Hauptaufgaben des Berufes liegen in den Bereichen Pflanzenproduktion, Agrartechnik und landwirtschaftliche Dienstleistung
Berufsschule
Das fachtheoretische Wissen und Können wird in einer Berufsschule erworben. In Thüringen selbst erfolgt die theoretische Ausbildung derzeit noch nicht.
Ausbildungsbetrieb
Die praktische Ausbildung erfolgt in einem anerkannten Ausbildungsbetrieb, mit welchem ein schriftlicher Ausbildungsvertrag zu schließen ist.
Überbetriebliche Ausbildung (Schwerstedt)
In der überbetrieblichen Ausbildungsstätte für Land – und Hauswirtschaft Schwerstedt wird das im Betrieb erworbene Wissen und Können durch wichtige Zusatzqualifikation ergänzt.
Zur Sicherung einer ausreichenden Breite und Tiefe muss die Ausbildung an mindestens drei Kulturen erfolgen. Zur Auswahl stehen Halmfrucht, Hackfrucht, Grünland, Futterpflanzen, Ölfrüchte oder Sonderkulturen.
Es bestehen viele Einsatzmöglichkeiten für die Fachkraft Agrarservice nach der Ausbildung. Landwirtschaftliche Betriebe des Pflanzenbaus, landwirtschaftliche Lohnunternehmen aber auch agrartechnische Dienstleistungsunternehmen stellen gut ausgebildete Fachkräfte ein.
Die
rechtlichen Grundlagen finden sie hier.
Industriemäßige Produktion unter absolut hygienischen Bedingungen
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Die Milch macht’s!
Molkereifachleute verarbeiten Rohmilch zu Milchprodukten. Außerdem führen sie Qualitätskontrollen durch, verpacken Milch- und Milcherzeugnisse und lagern sie. Für das Bedienen moderner, zumeist PC-gesteuerter Produktions- und Abfüllanlagen sind gut ausgebildete Fachleute erforderlich.
Informationen zu den
Ausbildungsinhalten und
rechtlichen Grundlagen finden Sie hier.
Berufsschule (
Oranienburg)
Das fachtheoretische Wissen und Können wird in der Berufsschule vermittelt.
Ausbildungsbetrieb
Die praktische Ausbildung erfolgt in einem anerkannten Ausbildungsbetrieb, mit welchem ein schriftlicher Ausbildungsvertrag zu schließen ist.
Überbetriebliche Ausbildung (
Oranienburg)
In der überbetrieblichen Ausbildungsstätte der Milchwirtschaftlichen Lehr- und Untersuchungsanstalt wird das im Betrieb erworbene Wissen und Können durch wichtige Zusatzqualifikation ergänzt.
Die Milchwirtschat bietet gute und vielseitige berufliche Möglichkeiten. Einsatzgebiete können in der milchverarbeitenden Industrie z.B. Molkereien, Milchwerke und Käsereien, in milchwirtschaftlichen Lehr- und Forschungsanstalten oder bei Herstellern von Säuglings- und Kleinkindernahrung oder in Verpackungsunternehmen für Molkereiprodukte sein.
Hauptarbeit - Laborarbeit
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Für Leute, die gut in Chemie und Physik sind
Informationen zu den
Ausbildungsinhalten und
rechtlichen Grundlagen finden Sie hier.
Milchwirtschaftliche Laboranten und Laborantinnen stellen die einwandfreie Qualität von Milch und Milchprodukten sicher. Hierfür überprüfen sie die Inhaltsstoffe und Eigenschaften der Erzeugnisse in allen Produktionsstadien mit Hilfe chemischer, physikalischer und mikrobiologischer Untersuchungsverfahren an modernsten Analysegeräten.
Berufsschule (
Oranienburg)
Das fachtheoretische Wissen und Können wird in der Berufsschule vermittelt.
Ausbildungsbetrieb
Die praktische Ausbildung erfolgt in einem anerkannten Ausbildungsbetrieb, mit welchem ein schriftlicher Ausbildungsvertrag zu schließen ist.
Überbetriebliche Ausbildung (
Oranienburg)
In der überbetrieblichen Ausbildungsstätte der Milchwirtschaftlichen Lehr- und Untersuchungsanstalt wird das im Betrieb erworbene Wissen und Können ergänzt.
Hauptsächliches Einsatzgebiet der Milchwirtschaftlichen Laboranten und Laborantinnen ist in Betrieben der Milchverarbeitung, z.B. in Molkereien und Käsereien, aber auch in anderen Betrieben der Nahrungs- und Genussmittelherstellung, z.B. in Lebensmittellaboratorien. Darüber hinaus sind sie in milchwirtschaftlichen Lehr- und Versuchs¬anstalten oder in Instituten, die Milcherzeugnisse nach den Vorschriften der Lebensmittelgesetze überprüfen, tätig.
Viel Tätigkeit in der Natur
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Technik im Einklang mit Wald und Natur
Alle Informationen zum Berufsbild, zum Ablauf der Berufsausbildung, zu Ansprechpartnern sowie Ausbildungsforstämtern finden Sie auf den Seiten von
ThüringenForst
Auszeichnung "Erfolgreicher Ausbildungsbetrieb"
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In Thüringen gibt es insgesamt ca. 950 anerkannte Ausbildungsbetriebe für die „Grünen Berufe“. Ihre Anerkennung erfolgt durch die Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft. Ausbildende Betriebe werden jährlich durch die Landwirtschaftsämter in Zusammenarbeit mit den Kreisbauernverbänden bewertet. Die Grundlage sind folgende Kriterien:
| 1. | Ergebnisse der Abschlussprüfung: Durchschnitt besser als 3,0; |
| 2. | Mitarbeit im Prüfungsausschuss oder/und Teilnahme des Ausbilders an Weiterbildungsveranstaltungen (mindestens eine Teilnahme im Jahr); |
| 3. | Technische Abwicklung der Berufsausbildung: - Abgabe des Berufsausbildungsvertrages vor Beginn der Berufsausbildung, - Vollständigkeit des Berufsausbildungsvertrages und anderer Unterlagen, - Einhaltung aller Termine (Schulungstage, Berufsschule, überbetriebliche Ausbildung, Anmeldefristen); |
| 4. | Werbung für Grüne Berufe in irgendeiner Form |
| 5. | Kontinuität in der Ausbildung (maximal zwei Jahre aussetzen). |
Ausbildungsbetriebe, die die Kriterien erfüllen, erhalten eine Urkunde des Ministers für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz und eine Tafel mit der Aufschrift: „Erfolgreicher Ausbildungsbetrieb“ für den jeweiligen Ausbildungsberuf und das Jahr der Verleihung der Auszeichnung.