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Inhalt

Thüringer Forstamt Stadtroda

Aktuelle Jagdpakete

Icon interner Link Aktuelle Jagdpakete 2012
weitere Informationen rund um die Jagdangebote

Dienstsitz des Thüringer Forstamtes Stadtroda, Am Burgblick in Stadtroda
Dienstsitz des Thüringer Forstamtes Stadtroda, Am Burgblick in Stadtroda

Termine im Thüringer Forstamt Stadtroda

Wochenendtermin vom 01. bis zum 03.06.2012 - 

Fortbildung mit Zertifikat - Waldbauernbrief

Das Thüringer Forstamt Stadtroda hat für das laufende Jahr vier Lehrgangstermine eingeplant.

Um alle Informationen zu den Lehrgängen zu erhalten, klicken Sie bitte auf den Link:
externer Link nach: www.thueringen.de/de/forst/thueringenforst_anstalt_oeffentlichen_rechts/forstaemter/Stadtroda/termine/content.htmlLehrgangsbeschreibungen, Themen, Zeiten, Veranstaltungsorte

Freitag, 08.06.2012 - 15:00 Uhr

Langer Tag der Natur: Naturnahe Forstwirtschaft - Mit Vielfalt in die Zukunft

Programm: Während einer Wanderung durch den Stadtwald Stadtroda stellt Revierförster Philipp Vogel sein Berufsalltag vor. Unter anderem wird eine kleine Fläche für den Holzeinschlag vorbereitet und am Beispiel der Tanne gezeigt, wie Thüringen Forst den Wald für den Klimawandel rüstet.

Vorstellung des Habitatbaumkonzept im Staatswald.

Treffpunkt 15Uhr Parkplatz Schützenhaus Stadtroda. Dauer etwa 3h - bis 18Uhr.

Wochenendtermine vom 05. bis zum 07.10.2012 und vom 12. bis zum 14.10.2012 - 

Fortbildung mit Zertifikat - Waldbauernbrief

Das Thüringer Forstamt Stadtroda hat für das laufende Jahr vier Lehrgangstermine eingeplant.

Um alle Informationen zu den Lehrgängen zu erhalten, klicken Sie bitte auf den Link:
externer Link nach: www.thueringen.de/de/forst/thueringenforst_anstalt_oeffentlichen_rechts/forstaemter/Stadtroda/termine/content.htmlLehrgangsbeschreibungen, Themen, Zeiten, Veranstaltungsorte

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Icon interner Link Aktuelle Informationen für Waldbesitzer

Wildschäden im Wald - was nun? Arten der Schäden, Anzeige von Wildschäden, Verfahrensablauf, Vermeidung von Wildschäden, weiterführende Literatur

 

 

Thüringer Forstamt Stadtroda
Am Burgblick 23
07646 Stadtroda
Telefon 036428 5113-00
Telefax 036428 5113-99
E-Mail


 

Inhaltsverzeichnis:

 

Das Thüringer Forstamt Stadtroda, mit Sitz in Stadtroda, liegt überwiegend im südlichen Saale-Holzland-Kreis, lediglich das Revier Saara gehört zum Landkreis Greiz.

Das Forstamt hat damit eine Waldfläche von 19.078 ha.

Der Hoheitsbereich des Thüringer Forstamts Stadtroda verläuft etwa von Milda südlich der A 4 bis kurz vor Gera. Nur kleine Flächen, so z. B. rund um Bad Köstritz, liegen nördlich der Autobahn 4. Die West-Ost-Ausdehnung beträgt rund 40 km. Von der nördlichen bis zur südlichen Forstamtsgrenze sind es dagegen im Schnitt nur 12 km.

Die Region des Forstamtes wird als Holzland bezeichnet, die Holz-Tradition der Region hat ihr den Namen gegeben – unter anderem die Herstellung von Holzleitern haben diesen Landstrich in Deutschland bekannt gemacht.
 
Übersichtskarte des Thüringer Forstamtes Stadtroda
Übersichtskarte des Thüringer Forstamtes Stadtroda

Natürliche Grundlagen

Fast der gesamte Hoheitsbereich des Forstamts Stadtroda befindet sich in den  forstlichen Wuchsgebieten Ostthüringisches Trias-Hügelland und Ostthüringischer Buntsandstein.

Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 7,0 °C bis 7,7 °C.
Über das Jahr verteilt fallen zwischen 600 und 630 mm Niederschlag. Das Lee beeinflusste Klima lässt sich also als kühl und niederschlagsarm bezeichnen. Nach Westen hin, im Bereich des Saaletals, nehmen die Niederschläge noch weiter ab und liegen bei etwa 550 mm. Die Jahresdurchschnittstemperatur erhöht sich dabei bis auf 8,5 °C. Hier wechselt auch der im Forstamtsbereich überwiegend bodenbildende untere und mittlere Buntsandstein über in den Muschelkalk.
Die Geländehöhen liegen zwischen 170 m. ü. N.N. im Saaletal bis zu 450 m. ü. N. N. im Bereich Bergern / Beckerskirchhof im Westen des Forstamtes.

Baumartenverteilung

Die im Forstamtsbereich dominierende Baumart ist die Gemeine Kiefer,
sie stockt auf 62 % der Fläche. Sie ist optimal angepasst an nährstoffarme Sandstandorte, die zudem wie auf großen Flächen des Forstamtes Stadtroda zur Vernässung neigen.
Sie war Baum des Jahres 2007.

Mit einem Flächenanteil von 25 % ist die Gemeine- oder auch Rotfichte die zweite wichtige Wirtschaftsbaumart im Bereich des Forstamtes.
 
Der Anteil von Laubholz ist im Forstamt Stadtroda relativ gering.
Die Buche mit einem Anteil von lediglich 3,5 % an der Waldfläche findet man vor allem im westlichen Forstamtsbereich auf den Kalkstandorten und rund um Meusebach, im LSG Rotehofbachtal.
Die Eiche und die Buche gehören zur natürlichen Vegetation und kommen häufig als Einzelexemplare in den Kiefernbeständen vor. Im Rahmen der Bewirtschaftung und Entwicklung der Wälder wird der Anteil der Laubhölzer an der Waldfläche stetig erhöht.

 

Aufgaben des Forstamtes

Das Forstamt Stadtroda ist eines von derzeit 28 Einheitsforstämtern der Thüringer Landesforstverwaltung. Als Einheitsforstamt bewirtschaftet das Forstamt den 6.193 ha großen Staatswald in Eigenregie, berät und betreut auf Antrag kommunale und private Waldbesitzer und erbringt die Hoheitsleistungen einer unteren Forstbehörde.

Besitzverhältnisse

Eigentumsform Anteil an der Gesamtwaldfläche
Treuhandwald 294 ha
Privatwald 11.852 ha
Körperschaftswald 739 ha
Staatswald 6.193 ha

Bei einem Anteil von 62 % Privatwald an der Fläche des Forstamtes Stadtroda liegt ein wesentlicher Aufgabenschwerpunkt des Forstamtes in der Betreuung und Beratung der Privatwaldbesitzer.
Der Privatwald ist in Ostthüringen geprägt durch sehr kleine Parzellengrößen. Den dadurch schwierigen Bedingungen bei der Bewirtschaftung dieser Wälder versucht man entgegen zu wirken, in dem man die Waldbesitzer anregt, sich in Forstbetriebsgemeinschaften zu organisieren. Damit werden größere Strukturen im Privatwald geschaffen, die eine nachhaltige und ökonomische Bewirtschaftung der Flächen ermöglichen.

Neben der Bereitstellung des nachwachsenden Rohstoffes Holz hat sich das Thüringer Forstamt Stadtroda auch die Umweltbildung und Waldpädagogik zur Aufgabe gemacht. Jedes Jahr werden zahlreiche Angebote an verschiedene Zielgruppen gemacht, die sich einer regen Nachfrage erfreuen.

Zu Beginn des neuen Schuljahres, meist um Mitte September, finden jedes Jahr die Waldjugendspiele statt, die das Forstamt Stadtroda gemeinsam mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald ausrichtet. Die vierten Klassen der umliegenden Grundschulen können auf einem Waldparcours ihr Wissen und ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Die Waldjugendspiele erfreuen sich jedes Jahr zunehmenden Interesses.

Jagd

Im Bereich des Forstamtes Stadtroda wird im Wesentlichen auf Damwild, Muffelwild, Rehwild und Schwarzwild gejagt.
Die privaten Waldflächen sind in der Regel Bestandteil gemeinschaftlicher Jagdbezirke. Die Bejagung der Staatswaldfläche erfolgt in Regie der Forstverwaltung. Ziel der Jagd ist es, einen artenreichen und gesunden Wildbestand in einem ausgewogenen Verhältnis zu seinen natürlichen Lebensgrundlagen herzustellen und dann zu erhalten. Beeinträchtigungen einer ordnungsgemäßen land-, forst- und fischereiwirtschaftlichen Nutzung durch das Wild müssen vermieden werden. Auf Anfrage werden  Abschussfreigaben und Pirschbezirke an interessierte Jäger vergeben.
Die Teilnahme an Bewegungsjagden ist ebenfalls möglich.
Besonders beliebt und kostengünstig sind Jagdaufenthalte für kleinere Gruppen. Die beste Zeit hierfür ist Anfang Mai, zur Blattzeit oder zu Beginn der Jagdzeit auf Damm- und weibliches Rehwild im September.

Weitere Informationen zu den Jagdterminen und zu den einzelnen Wildarten finden Sie hier.

 

 

Die Tradition der Holzverarbeitung im Thüringer Holzland

Auf Grund der nährstoffarmen Böden, die für die Landwirtschaft weniger günstig sind als im benachbarten Saaletal, war die Region rund um das Forstamt Stadtroda schon immer reich an Wald.

Auf den kräftigeren lehmig-schluffigen Böden (häufig an den Nord- und Osthängen) wuchsen bodensaure Eichen-Buchenwälder. Sie gingen auf den ärmeren Sandböden in Eichen-Birken-Kiefern-Wälder über, insbesondere auf den trockenen und armen Südhängen.

In den Talgründen, in denen sich nachts bei Windstille und klarem Himmel regelmäßig extreme Kaltluftseen bilden, kommt auch die Fichte natürlich vor.  Auch die Weißtanne, eine Baumart der montanen Zone unserer Mittelgebirge, war früher im Gebiet um Stadtroda viel weiter verbreitet, insbesondere in den kühl-feuchten Tälern, wie dem Rotehofsbachtal, und auf den staufeuchten Böden der Ebenen.
Beide Baumarten wären in Meereshöhen um 300 m eigentlich nicht zu erwarten. Dass sie aber doch vorkommen, weist auf den montanen Charakter des Klimas im Ostthüringer Buntsandsteingebietes hin. Gegenwärtig wird die Weißtanne wieder in den Wald eingebracht, um den Bestand dieser bedrohten Art zu vergrößern.
Die Siedler rodeten die Flächen, die vom Relief und von der Bodenqualität her am besten für Ackerbau geeignet waren. Das waren in ebener und schwach hängiger Lage die lehmigeren Böden, sofern sie nicht staunass waren. Deshalb wurden vor allem die dort stockenden Eichen-Buchenwälder zurückgedrängt.
Wald blieb auf den Flächen, die zu steil, deren Klima zu kalt oder deren Böden zu arm, zu nass oder zu staunass, zu trocken oder zu steinig waren.

Seit je her war der Wald einer der wichtigsten Lebensgrundlagen der hiesigen Bevölkerung. Der Wald hatte zahlreiche Ansprüche zu befriedigen. Er mußte Bau-, Gruben- und Brennholz, Holz für das Handwerk (Stellmacher, Tischler, Böttcher, Leitermacher), Lohrinde für die Gerberei, Laubheu, Holzkohle, Holzasche, Harz, Gras, Wild, Beeren und Pilze liefern.
Er diente als Weidegrund für Kühe, Schafe, Ziegen und Schweine und als Jagdgrund. Später kam der Holzbedarf der Industrie dazu (z. B. für Eisenbahnschwellen und Papier). Vor allem die handwerkliche Holzverarbeitung hat in der Region eine sehr lange und wichtige Tradition. So wurde aus den in den Wäldern produzierten Stämmen verschiedenste Alltagsgegenstände, wie z.B. Rechen, Leitern, Sägeböcke, Karren, Back- und Schlachtmulden hergestellt. Daneben wurde das Holz zu Holzkohle verhehlt.

 

"Aktuelle Brennholzangebote"

Icon interner Link Brennholzverkauf im Frostamt Stadtroda

Querschnitt durch Pechofen im Zeitzgrund
Querschnitt durch Pechofen im Zeitzgrund

Diese Tradition hat sich in Meusebach bis in die heutige Zeit erhalten. Südlich des Ortes, am Eingans zu Seitental, wird immer noch aus den im Wald geschlagenen Scheiten der begehrte Brennstoff gewonnen. Im Mittelalterdorf Alt-Meusebach lässt sich die Herstellung der Holzkohle (hier der Link zum Film: Wo die letzten Meiler rauchen - Köhlerei in Thüringen, Ein Film von Roland Wozniak im Auftrag der Volkskundlichen Beratungs- und Dokumentationsstelle für Thüringen) und das damalige Leben nostalgisch miterleben. Damals noch von entscheidender Bedeutung war die Herstellung von Pech. Es diente unter anderem der Konservierung von Holz. Intensiv wurde die Pechbrennerei auch in Geisenhain betrieben. Noch heute erinnert ein  Pechofen an die damalige Produktion, die den wichtigsten Wirtschaftszweig des Gebietes darstellte.

 

Schematisch Darstellung der Pechherstellung
Schematisch Darstellung der Pechherstellung

Nicht nur das Holz der Wälder wurde genutzt. Auch die Ernte von Waldbeeren war von erheblichem wirtschaftlichem Interesse. Die schwere Arbeit wurde zum größten Teil von Kindern übernommen, die extra zur Erntezeit zwei Wochen schulfrei bekamen.
Um 1900 wurden in Weißenborn ca. 60.000 Liter Beeren, mit einem damaligen Verkaufswert von 30 bis 40 Tausend Mark gesammelt. Neben Holz und Beeren lieferte der Wald Deckreisig, Bindegrün und Walderde.
Im westlichen Teil des heutigen Forstamtes Stadtroda, wo der Muschelkalk als Grundgestein vorliegt und die Böden reicher werden, wurde seit jeher Obst- und Weinbau betrieben. Nur die obersten Kammlagen der Saalehänge waren von Wald bedeckt. Noch heute werden auf den Hängen der Leuchtenburg Weinstöcke bewirtschaftet.

Daneben wurde seit 1843 das in aller Welt berühmte Kahlaer Porzellan hergestellt. Aber auch zahlreiche andere Porzellanmanufakturen siedelten sich im Bereich des Holzlandes an. Denn das für die Porzellanherstellung so wichtige Kaolin ist weit in der Region verbreitet. Kaolin, als auch Porzellanerde bekannt, ist ein feines, eisenfreies, weißes Gestein, das als Hauptbestandteil Kaolinit und andere verschiedene Tonminerale enthält.

 

 

Sehenswertes und Erholung


Natur erleben

Die Wälder des südlichen Holzlandes laden durch die reizvolle Landschaften zum Wandern, Erholen und Entdecken ein. Viele kleine und große Täler gestalten die Landschaft aufregend und lassen das Wandern nie langweilig werden. Um die touristische Infrastruktur in den Wäldern des Thüringens besser zu gestalten, wurde unter dem Motto „Aktive Erholung in Thüringen“ das Projekt Forsten & Tourismus ins Leben gerufen. Das so entstandene, abgestimmte Netz aus Wander-, Fahrrad- und Reitwegen bietet dem Besucher unvergessliche Naturerlebnisse.
Besonders beliebt ist der nördlich von Stadtroda in Richtung Hermsdorf verlaufende Zeitzgrund. Das im Landschaftsschutzgebiet liegende Tal folgt auf 10 km Länge dem Zeitzbach, der in Stadtroda in die Roda fließt. Andere reizvolle Landschaften im Forstamtsbereich sind der Leubengrund, das Rotehofbachtal so wie auch die Region der Tälerdörfer.
 


Die Jagdanlage Rieseneck

Die Wälder rund um das Forstamt Stadtroda gehörten einst zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Die Herzöge nutzten die Wälder des heutigen Forstamtes hauptsächlich für die Jagd. So wurde bereits 1620 durch Herzog Johann Philipp von Sachsen Altenburg die Jagdanlage Rieseneck zunächst als Holzbauwerk errichtet. Die Anlage stellte das Zentrum des herrschaftlichen Jagdgebiets dar.
Da diese aber im Laufe der Zeit zerfiel, wurde die Jagdanlage zwischen 1712 und 1727 durch Herzog Friedrich II. von Sachsen Gotha-Altenburg in massiver Bauweise wiedererrichtet.

Dadurch ist es heute noch möglich, dieses wohl in Europa einzigartige Bauwerk zu besichtigen. Unweit der Landstraße zwischen Kahla und Hummelshain führt von einem
Parkplatz ein Wanderweg zur Jagdanlage Rieseneck. Mitten im Wald erhebt sich eine mannshohe Mauer aus Sandstein, die den Wildacker als eigentlichen Jagdplatz abgrenzt. Von dort aus verzweigt sich ein System von Laufgängen.
Durch die ober- und unterirdischen Gänge konnte der Herzog von Sachsen-Altenburg mit seinem Gefolge das Wild unbemerkt umgehen und auf diese Weise beobachten und erlegen.
Der Herzogstuhl Unweit der Jagdanlage Rieseneck befindet sich das wohl ungewöhnlichste Jagdschloss Thüringens, der Herzogstuhl. Herzog Ernst II von Sachsen Altenburg ließ den Turm von 1915 bis 1917 errichten, nachdem er wegen schwerer Krankheiten während des ersten Weltkriegs aus dem Militärdienst entlassen wurde. Lange konnte der Regent die Anlage nicht nutzen, da er bereits 1918 durch den Verlauf der Novemberrevolution abdanken musste. In den Wirren des zweiten Weltkrieges und der Nachkriegszeit verschwanden viele der damaligen Einrichtungsgegenstände, welche nur zu einem sehr geringen Teil wieder auftauchten. Im Jahre 1954 übernahm der VEB Carl Zeiss Jena die Rechtsträgerschaft über den Herzogstuhl. Nach der Wende erwarb die Gemeinde Kleineutersdorf 1992 die Anlage, welche durch den Verein „Freundeskreis Rieseneck e.V.“ in den Jahren 1997 bis 2000 restauriert wurde.

Link zum Verein „Freundeskreis Rieseneck e.V.“

 


Die Leuchtenburg

Eine der schönsten Burgen Thüringens stellt die Leuchtenburg dar. Nicht umsonst wird sie als „Königin des Saaletals“ bezeichnet. Hoch über dem Tal, auf dem 400m hohen Lichtenberg, lässt sie sich schon von Weitem erblicken. Die erste urkundliche Erwähnung erfuhr die Leuchtenburg im Jahre 1221. Ihre Ursprünglichkeit und fast vollständige Erhaltung machen sie einzigartig. Doppelte Mauern, Wallgraben und Wehrtürme, Rüstungen, Schwerter und tiefe Verließe lassen längst vergangene Zeiten wieder auferstehen. Heute beherbergt die Leuchtenburg ein Museum, in dem Besucher
verschiedene Ausstellungen bestaunen können.
Auch ist die Leuchtenburg Schauspielort mittelalterlicher Spektakel.

weitere Informationen erhalten Sie unter www.leuchtenburg.de



Die Reinstädter Kemenate

Östlich der Stadt Kahla befindet sich das Örtchen Reinstädt. Hier kann der Besucher den fast 600 Jahre alten Wohnturm bestaunen. Der im 15. Jahrhundert errichtete Turm war Verwaltungs- und Wohnsitz verschiedener Herren. Im Jahre 1844 wurde er von Herzog Georg Sachsen Altenburg erworben und stand seit dem fast ausschließlich leer.
Dadurch konnte die ursprüngliche Einrichtung erhalten werden. 1998/1999 ging die Kemenate in den Besitz der Gemeinde Reinstädt über. Die nächsten zwei Jahre wurden aufgewendet, um die Anlage aufwendig zu restaurieren.
Heute nach der Wiedereröffnung dient die Kemenate unterschiedlichen Kulturveranstaltungen als atemberaubende Kulisse.

Thüringer Forstamt Stadtroda
Am Burgblick 23
07646 Stadtroda

Dienstzeit: 07:00 bis 15:30 Uhr
Telefon 036428 5113-00, Telefax 036428 5113-99
forstamt.stadtroda{at}forst.thueringen{punkt}de

Die Bediensteten des Forstamtes:

Bernhard Zeiss, Forstamtsleiter
Bernhard Zeiss, Forstamtsleiter

Bernhard Zeiss
Forstamtsleiter


Marcus Barfod, stellv. Forstamtsleiter
Marcus Barfod, stellv. Forstamtsleiter

Marcus Barfod
stellv. Forstamtsleiter


Matthias Hellmund, Forstreferendar
Matthias Hellmund, Forstreferendar

Matthias Hellmund
Forstreferendar


Susann Hemmann, Büroleiterin
Susann Hemmann, Büroleiterin

Susann Hemmann
Büroleiterin


Eberhard Knopf, F2
Eberhard Knopf, F2

Eberhard Knopf
F2


Stefan Oberländer
Stefan Oberländer

Stefan Oberländer
z. Zt. stellvertretende Wahrnehmung der Aufgaben des Sachbearbeiters Holz


Thomas Brudel, Sachbearbeiter Lohn
Thomas Brudel, Sachbearbeiter Lohn

Thomas Brudel
Sachbearbeiter Lohn


Anke Gumpert, Sachbearbeiterin LÖF
Anke Gumpert, Sachbearbeiterin LÖF

Anke Gumpert
Sachbearbeiterin LÖF


Heike Becher, Sekretärin
Heike Becher, Sekretärin

Heike Becher
Sekretärin


Revierleiter

Revierleiter Jörg Petersdorf-Pfeifer, Revier Altenberga
Revierleiter Jörg Petersdorf-Pfeifer, Revier Altenberga

Jörg Petersdorf-Pfeifer
Revier Altenberga
Bibraer Landstr. 18
07768 Kahla
0172 3480403

Revierleiter Bernd Raabe, Revier Hummelshain
Revierleiter Bernd Raabe, Revier Hummelshain

Bernd Raabe
Revier Hummelshain
Ettigweg 34a
07381 Pößneck
03647 428086, 0172 3480401

Revierleiter Ralf Hübel, Revier Leuchtenburg
Revierleiter Ralf Hübel, Revier Leuchtenburg

Ralf Hübel
Revier Leuchtenburg
Nr. 4a
07646 Bremsnitz
036426 20039, 0172 3480404

Revierleiter Roland Schröder-Zabel, Revier Meusebach
Revierleiter Roland Schröder-Zabel, Revier Meusebach

Roland Schröder-Zabel
Revier Meusebach
Pfarrwinkel 19
07646 Tröbnitz
036428 130455, 0172 3480399

Philipp Vogel
Revier Quirla

Sprechstunde: Dienstag von 16 bis 18 Uhr im Forstamt Stadtroda
0172 3480406

Revierleiter Stefan Oberländer, Revier Reinstädt
Revierleiter Stefan Oberländer, Revier Reinstädt

Stefan Oberländer
Revier Reinstädt
Nr. 79
07768 Reinstädt
036422 20323, 0172 3480402

Revierleiter Martin Balke, Revier Rothehofsmühle
Revierleiter Martin Balke, Revier Rothehofsmühle

Martin Balke
Revier Rothehofsmühle


Sprechstunde: Dienstag von 16 bis 18 Uhr im Forstamt Stadtroda
036428 130369, 0172 3480405

Revierleiterin Sabine Schleicher, Revier Saara
Revierleiterin Sabine Schleicher, Revier Saara

Sabine Schleicher
Revier Saara
Forststraße 9c
07548 Gera-Ernsee
0365 5511768, 0172 3480408

Revierleiter Wolfgang Friedrich, Revier Seitentäler
Revierleiter Wolfgang Friedrich, Revier Seitentäler

Wolfgang Friedrich
Revier Seitentäler
Dorfstraße 7a
07646 Eineborn
036426 20028, 0172 3480398

Revierleiterin Regina Friedrich, Revier St. Gangloff
Revierleiterin Regina Friedrich, Revier St. Gangloff

Regina Friedrich
Revier St. Gangloff
Dorfstraße 7a
07646 Eineborn
036426 20029, 0172 3480407

Revierleiter Thomas Haudek, Revier Wolfersdorf
Revierleiter Thomas Haudek, Revier Wolfersdorf

Thomas Haudek
Revier Wolfersdorf
Ortsstraße 29
07768 Bibra
036424 781898, 0172 3480400

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Harald Kaufmann
Forstwirtschaftsmeister


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