
Aktuelle Jagdpakete 2012
weitere Informationen rund um die Jagdangebote
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| Dienstsitz des Thüringer Forstamtes Stadtroda, Am Burgblick in Stadtroda |

Das Thüringer Forstamt Stadtroda hat für das laufende Jahr vier Lehrgangstermine eingeplant.
Um alle Informationen zu den Lehrgängen zu erhalten, klicken Sie bitte auf den Link:
Lehrgangsbeschreibungen, Themen, Zeiten, Veranstaltungsorte

Programm: Während einer Wanderung durch den Stadtwald Stadtroda stellt Revierförster Philipp Vogel sein Berufsalltag vor. Unter anderem wird eine kleine Fläche für den Holzeinschlag vorbereitet und am Beispiel der Tanne gezeigt, wie Thüringen Forst den Wald für den Klimawandel rüstet.
Vorstellung des Habitatbaumkonzept im Staatswald.
Treffpunkt 15Uhr Parkplatz Schützenhaus Stadtroda. Dauer etwa 3h - bis 18Uhr.

Das Thüringer Forstamt Stadtroda hat für das laufende Jahr vier Lehrgangstermine eingeplant.
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Lehrgangsbeschreibungen, Themen, Zeiten, Veranstaltungsorte
Thüringer Forstamt Stadtroda
Am Burgblick 23
07646 Stadtroda
Telefon 036428 5113-00
Telefax 036428 5113-99
E-Mail
Inhaltsverzeichnis:
Das Thüringer Forstamt Stadtroda, mit Sitz in Stadtroda, liegt überwiegend im südlichen Saale-Holzland-Kreis, lediglich das Revier Saara gehört zum Landkreis Greiz.
Das Forstamt hat damit eine Waldfläche von 19.078 ha.
Der Hoheitsbereich des Thüringer Forstamts Stadtroda verläuft etwa von Milda südlich der A 4 bis kurz vor Gera. Nur kleine Flächen, so z. B. rund um Bad Köstritz, liegen nördlich der Autobahn 4. Die West-Ost-Ausdehnung beträgt rund 40 km. Von der nördlichen bis zur südlichen Forstamtsgrenze sind es dagegen im Schnitt nur 12 km.
Natürliche Grundlagen
Fast der gesamte Hoheitsbereich des Forstamts Stadtroda befindet sich in den forstlichen Wuchsgebieten Ostthüringisches Trias-Hügelland und Ostthüringischer Buntsandstein.
Baumartenverteilung
Die im Forstamtsbereich dominierende Baumart ist die Gemeine Kiefer,
sie stockt auf 62 % der Fläche. Sie ist optimal angepasst an nährstoffarme Sandstandorte, die zudem wie auf großen Flächen des Forstamtes Stadtroda zur Vernässung neigen.
Sie war Baum des Jahres 2007.
Aufgaben des Forstamtes
Das Forstamt Stadtroda ist eines von derzeit 28 Einheitsforstämtern der Thüringer Landesforstverwaltung. Als Einheitsforstamt bewirtschaftet das Forstamt den 6.193 ha großen Staatswald in Eigenregie, berät und betreut auf Antrag kommunale und private Waldbesitzer und erbringt die Hoheitsleistungen einer unteren Forstbehörde.
Besitzverhältnisse
| Eigentumsform | Anteil an der Gesamtwaldfläche |
| Treuhandwald | 294 ha |
| Privatwald | 11.852 ha |
| Körperschaftswald | 739 ha |
| Staatswald | 6.193 ha |
Bei einem Anteil von 62 % Privatwald an der Fläche des Forstamtes Stadtroda liegt ein wesentlicher Aufgabenschwerpunkt des Forstamtes in der Betreuung und Beratung der Privatwaldbesitzer.
Der Privatwald ist in Ostthüringen geprägt durch sehr kleine Parzellengrößen. Den dadurch schwierigen Bedingungen bei der Bewirtschaftung dieser Wälder versucht man entgegen zu wirken, in dem man die Waldbesitzer anregt, sich in Forstbetriebsgemeinschaften zu organisieren. Damit werden größere Strukturen im Privatwald geschaffen, die eine nachhaltige und ökonomische Bewirtschaftung der Flächen ermöglichen.
Neben der Bereitstellung des nachwachsenden Rohstoffes Holz hat sich das Thüringer Forstamt Stadtroda auch die Umweltbildung und Waldpädagogik zur Aufgabe gemacht. Jedes Jahr werden zahlreiche Angebote an verschiedene Zielgruppen gemacht, die sich einer regen Nachfrage erfreuen.
Zu Beginn des neuen Schuljahres, meist um Mitte September, finden jedes Jahr die Waldjugendspiele statt, die das Forstamt Stadtroda gemeinsam mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald ausrichtet. Die vierten Klassen der umliegenden Grundschulen können auf einem Waldparcours ihr Wissen und ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Die Waldjugendspiele erfreuen sich jedes Jahr zunehmenden Interesses.
Jagd
Im Bereich des Forstamtes Stadtroda wird im Wesentlichen auf Damwild, Muffelwild, Rehwild und Schwarzwild gejagt.
Die privaten Waldflächen sind in der Regel Bestandteil gemeinschaftlicher Jagdbezirke. Die Bejagung der Staatswaldfläche erfolgt in Regie der Forstverwaltung. Ziel der Jagd ist es, einen artenreichen und gesunden Wildbestand in einem ausgewogenen Verhältnis zu seinen natürlichen Lebensgrundlagen herzustellen und dann zu erhalten. Beeinträchtigungen einer ordnungsgemäßen land-, forst- und fischereiwirtschaftlichen Nutzung durch das Wild müssen vermieden werden. Auf Anfrage werden Abschussfreigaben und Pirschbezirke an interessierte Jäger vergeben.
Die Teilnahme an Bewegungsjagden ist ebenfalls möglich.
Besonders beliebt und kostengünstig sind Jagdaufenthalte für kleinere Gruppen. Die beste Zeit hierfür ist Anfang Mai, zur Blattzeit oder zu Beginn der Jagdzeit auf Damm- und weibliches Rehwild im September.
Weitere Informationen zu den Jagdterminen und zu den einzelnen Wildarten finden Sie hier.
Die Tradition der Holzverarbeitung im Thüringer Holzland
Auf Grund der nährstoffarmen Böden, die für die Landwirtschaft weniger günstig sind als im benachbarten Saaletal, war die Region rund um das Forstamt Stadtroda schon immer reich an Wald.
Auf den kräftigeren lehmig-schluffigen Böden (häufig an den Nord- und Osthängen) wuchsen bodensaure Eichen-Buchenwälder. Sie gingen auf den ärmeren Sandböden in Eichen-Birken-Kiefern-Wälder über, insbesondere auf den trockenen und armen Südhängen.
In den Talgründen, in denen sich nachts bei Windstille und klarem Himmel regelmäßig extreme Kaltluftseen bilden, kommt auch die Fichte natürlich vor. Auch die Weißtanne, eine Baumart der montanen Zone unserer Mittelgebirge, war früher im Gebiet um Stadtroda viel weiter verbreitet, insbesondere in den kühl-feuchten Tälern, wie dem Rotehofsbachtal, und auf den staufeuchten Böden der Ebenen.
Beide Baumarten wären in Meereshöhen um 300 m eigentlich nicht zu erwarten. Dass sie aber doch vorkommen, weist auf den montanen Charakter des Klimas im Ostthüringer Buntsandsteingebietes hin. Gegenwärtig wird die Weißtanne wieder in den Wald eingebracht, um den Bestand dieser bedrohten Art zu vergrößern.
Die Siedler rodeten die Flächen, die vom Relief und von der Bodenqualität her am besten für Ackerbau geeignet waren. Das waren in ebener und schwach hängiger Lage die lehmigeren Böden, sofern sie nicht staunass waren. Deshalb wurden vor allem die dort stockenden Eichen-Buchenwälder zurückgedrängt.
Wald blieb auf den Flächen, die zu steil, deren Klima zu kalt oder deren Böden zu arm, zu nass oder zu staunass, zu trocken oder zu steinig waren.
Seit je her war der Wald einer der wichtigsten Lebensgrundlagen der hiesigen Bevölkerung. Der Wald hatte zahlreiche Ansprüche zu befriedigen. Er mußte Bau-, Gruben- und Brennholz, Holz für das Handwerk (Stellmacher, Tischler, Böttcher, Leitermacher), Lohrinde für die Gerberei, Laubheu, Holzkohle, Holzasche, Harz, Gras, Wild, Beeren und Pilze liefern.
Er diente als Weidegrund für Kühe, Schafe, Ziegen und Schweine und als Jagdgrund. Später kam der Holzbedarf der Industrie dazu (z. B. für Eisenbahnschwellen und Papier). Vor allem die handwerkliche Holzverarbeitung hat in der Region eine sehr lange und wichtige Tradition. So wurde aus den in den Wäldern produzierten Stämmen verschiedenste Alltagsgegenstände, wie z.B. Rechen, Leitern, Sägeböcke, Karren, Back- und Schlachtmulden hergestellt. Daneben wurde das Holz zu Holzkohle verhehlt.
Brennholzverkauf im Frostamt Stadtroda
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| Querschnitt durch Pechofen im Zeitzgrund |
Diese Tradition hat sich in Meusebach bis in die heutige Zeit erhalten. Südlich des Ortes, am Eingans zu Seitental, wird immer noch aus den im Wald geschlagenen Scheiten der begehrte Brennstoff gewonnen. Im Mittelalterdorf Alt-Meusebach lässt sich die Herstellung der Holzkohle (hier der Link zum Film: Wo die letzten Meiler rauchen - Köhlerei in Thüringen, Ein Film von Roland Wozniak im Auftrag der Volkskundlichen Beratungs- und Dokumentationsstelle für Thüringen) und das damalige Leben nostalgisch miterleben. Damals noch von entscheidender Bedeutung war die Herstellung von Pech. Es diente unter anderem der Konservierung von Holz. Intensiv wurde die Pechbrennerei auch in Geisenhain betrieben. Noch heute erinnert ein Pechofen an die damalige Produktion, die den wichtigsten Wirtschaftszweig des Gebietes darstellte.
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| Schematisch Darstellung der Pechherstellung |
Nicht nur das Holz der Wälder wurde genutzt. Auch die Ernte von Waldbeeren war von erheblichem wirtschaftlichem Interesse. Die schwere Arbeit wurde zum größten Teil von Kindern übernommen, die extra zur Erntezeit zwei Wochen schulfrei bekamen.
Um 1900 wurden in Weißenborn ca. 60.000 Liter Beeren, mit einem damaligen Verkaufswert von 30 bis 40 Tausend Mark gesammelt. Neben Holz und Beeren lieferte der Wald Deckreisig, Bindegrün und Walderde.
Im westlichen Teil des heutigen Forstamtes Stadtroda, wo der Muschelkalk als Grundgestein vorliegt und die Böden reicher werden, wurde seit jeher Obst- und Weinbau betrieben. Nur die obersten Kammlagen der Saalehänge waren von Wald bedeckt. Noch heute werden auf den Hängen der Leuchtenburg Weinstöcke bewirtschaftet.
Daneben wurde seit 1843 das in aller Welt berühmte Kahlaer Porzellan hergestellt. Aber auch zahlreiche andere Porzellanmanufakturen siedelten sich im Bereich des Holzlandes an. Denn das für die Porzellanherstellung so wichtige Kaolin ist weit in der Region verbreitet. Kaolin, als auch Porzellanerde bekannt, ist ein feines, eisenfreies, weißes Gestein, das als Hauptbestandteil Kaolinit und andere verschiedene Tonminerale enthält.
Natur erleben
Die Wälder des südlichen Holzlandes laden durch die reizvolle Landschaften zum Wandern, Erholen und Entdecken ein. Viele kleine und große Täler gestalten die Landschaft aufregend und lassen das Wandern nie langweilig werden. Um die touristische Infrastruktur in den Wäldern des Thüringens besser zu gestalten, wurde unter dem Motto „Aktive Erholung in Thüringen“ das Projekt Forsten & Tourismus ins Leben gerufen. Das so entstandene, abgestimmte Netz aus Wander-, Fahrrad- und Reitwegen bietet dem Besucher unvergessliche Naturerlebnisse.
Besonders beliebt ist der nördlich von Stadtroda in Richtung Hermsdorf verlaufende Zeitzgrund. Das im Landschaftsschutzgebiet liegende Tal folgt auf 10 km Länge dem Zeitzbach, der in Stadtroda in die Roda fließt. Andere reizvolle Landschaften im Forstamtsbereich sind der Leubengrund, das Rotehofbachtal so wie auch die Region der Tälerdörfer.
Die Jagdanlage Rieseneck
Die Wälder rund um das Forstamt Stadtroda gehörten einst zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Die Herzöge nutzten die Wälder des heutigen Forstamtes hauptsächlich für die Jagd. So wurde bereits 1620 durch Herzog Johann Philipp von Sachsen Altenburg die Jagdanlage Rieseneck zunächst als Holzbauwerk errichtet. Die Anlage stellte das Zentrum des herrschaftlichen Jagdgebiets dar.
Da diese aber im Laufe der Zeit zerfiel, wurde die Jagdanlage zwischen 1712 und 1727 durch Herzog Friedrich II. von Sachsen Gotha-Altenburg in massiver Bauweise wiedererrichtet.
Dadurch ist es heute noch möglich, dieses wohl in Europa einzigartige Bauwerk zu besichtigen. Unweit der Landstraße zwischen Kahla und Hummelshain führt von einem
Parkplatz ein Wanderweg zur Jagdanlage Rieseneck. Mitten im Wald erhebt sich eine mannshohe Mauer aus Sandstein, die den Wildacker als eigentlichen Jagdplatz abgrenzt. Von dort aus verzweigt sich ein System von Laufgängen.
Durch die ober- und unterirdischen Gänge konnte der Herzog von Sachsen-Altenburg mit seinem Gefolge das Wild unbemerkt umgehen und auf diese Weise beobachten und erlegen.
Der Herzogstuhl Unweit der Jagdanlage Rieseneck befindet sich das wohl ungewöhnlichste Jagdschloss Thüringens, der Herzogstuhl. Herzog Ernst II von Sachsen Altenburg ließ den Turm von 1915 bis 1917 errichten, nachdem er wegen schwerer Krankheiten während des ersten Weltkriegs aus dem Militärdienst entlassen wurde. Lange konnte der Regent die Anlage nicht nutzen, da er bereits 1918 durch den Verlauf der Novemberrevolution abdanken musste. In den Wirren des zweiten Weltkrieges und der Nachkriegszeit verschwanden viele der damaligen Einrichtungsgegenstände, welche nur zu einem sehr geringen Teil wieder auftauchten. Im Jahre 1954 übernahm der VEB Carl Zeiss Jena die Rechtsträgerschaft über den Herzogstuhl. Nach der Wende erwarb die Gemeinde Kleineutersdorf 1992 die Anlage, welche durch den Verein „Freundeskreis Rieseneck e.V.“ in den Jahren 1997 bis 2000 restauriert wurde.
Link zum Verein „Freundeskreis Rieseneck e.V.“
Die Leuchtenburg
Eine der schönsten Burgen Thüringens stellt die Leuchtenburg dar. Nicht umsonst wird sie als „Königin des Saaletals“ bezeichnet. Hoch über dem Tal, auf dem 400m hohen Lichtenberg, lässt sie sich schon von Weitem erblicken. Die erste urkundliche Erwähnung erfuhr die Leuchtenburg im Jahre 1221. Ihre Ursprünglichkeit und fast vollständige Erhaltung machen sie einzigartig. Doppelte Mauern, Wallgraben und Wehrtürme, Rüstungen, Schwerter und tiefe Verließe lassen längst vergangene Zeiten wieder auferstehen. Heute beherbergt die Leuchtenburg ein Museum, in dem Besucher
verschiedene Ausstellungen bestaunen können.
Auch ist die Leuchtenburg Schauspielort mittelalterlicher Spektakel.
weitere Informationen erhalten Sie unter www.leuchtenburg.de
Die Reinstädter Kemenate
Östlich der Stadt Kahla befindet sich das Örtchen Reinstädt. Hier kann der Besucher den fast 600 Jahre alten Wohnturm bestaunen. Der im 15. Jahrhundert errichtete Turm war Verwaltungs- und Wohnsitz verschiedener Herren. Im Jahre 1844 wurde er von Herzog Georg Sachsen Altenburg erworben und stand seit dem fast ausschließlich leer.
Dadurch konnte die ursprüngliche Einrichtung erhalten werden. 1998/1999 ging die Kemenate in den Besitz der Gemeinde Reinstädt über. Die nächsten zwei Jahre wurden aufgewendet, um die Anlage aufwendig zu restaurieren.
Heute nach der Wiedereröffnung dient die Kemenate unterschiedlichen Kulturveranstaltungen als atemberaubende Kulisse.
Thüringer Forstamt Stadtroda
Am Burgblick 23
07646 Stadtroda
Dienstzeit: 07:00 bis 15:30 Uhr
Telefon 036428 5113-00, Telefax 036428 5113-99
forstamt.stadtroda{at}forst.thueringen{punkt}de
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| Bernhard Zeiss, Forstamtsleiter |
Bernhard Zeiss
Forstamtsleiter
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| Marcus Barfod, stellv. Forstamtsleiter |
Marcus Barfod
stellv. Forstamtsleiter
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| Matthias Hellmund, Forstreferendar |
Matthias Hellmund
Forstreferendar
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| Susann Hemmann, Büroleiterin |
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| Eberhard Knopf, F2 |
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| Stefan Oberländer |
Stefan Oberländer
z. Zt. stellvertretende Wahrnehmung der Aufgaben des Sachbearbeiters Holz
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| Thomas Brudel, Sachbearbeiter Lohn |
Thomas Brudel
Sachbearbeiter Lohn
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| Anke Gumpert, Sachbearbeiterin LÖF |
Anke Gumpert
Sachbearbeiterin LÖF
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| Heike Becher, Sekretärin |
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| Revierleiter Jörg Petersdorf-Pfeifer, Revier Altenberga |
Jörg Petersdorf-Pfeifer
Revier Altenberga
Bibraer Landstr. 18
07768 Kahla
0172 3480403
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| Revierleiter Bernd Raabe, Revier Hummelshain |
Bernd Raabe
Revier Hummelshain
Ettigweg 34a
07381 Pößneck
03647 428086, 0172 3480401
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| Revierleiter Ralf Hübel, Revier Leuchtenburg |
Ralf Hübel
Revier Leuchtenburg
Nr. 4a
07646 Bremsnitz
036426 20039, 0172 3480404
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| Revierleiter Roland Schröder-Zabel, Revier Meusebach |
Roland Schröder-Zabel
Revier Meusebach
Pfarrwinkel 19
07646 Tröbnitz
036428 130455, 0172 3480399
Philipp Vogel
Revier Quirla
Sprechstunde: Dienstag von 16 bis 18 Uhr im Forstamt Stadtroda
0172 3480406
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| Revierleiter Stefan Oberländer, Revier Reinstädt |
Stefan Oberländer
Revier Reinstädt
Nr. 79
07768 Reinstädt
036422 20323, 0172 3480402
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| Revierleiter Martin Balke, Revier Rothehofsmühle |
Martin Balke
Revier Rothehofsmühle
Sprechstunde: Dienstag von 16 bis 18 Uhr im Forstamt Stadtroda
036428 130369, 0172 3480405
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| Revierleiterin Sabine Schleicher, Revier Saara |
Sabine Schleicher
Revier Saara
Forststraße 9c
07548 Gera-Ernsee
0365 5511768, 0172 3480408
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| Revierleiter Wolfgang Friedrich, Revier Seitentäler |
Wolfgang Friedrich
Revier Seitentäler
Dorfstraße 7a
07646 Eineborn
036426 20028, 0172 3480398
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| Revierleiterin Regina Friedrich, Revier St. Gangloff |
Regina Friedrich
Revier St. Gangloff
Dorfstraße 7a
07646 Eineborn
036426 20029, 0172 3480407
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| Revierleiter Thomas Haudek, Revier Wolfersdorf |
Thomas Haudek
Revier Wolfersdorf
Ortsstraße 29
07768 Bibra
036424 781898, 0172 3480400
Harald Kaufmann
Forstwirtschaftsmeister
Ergebnisse des Verbissgutachtens 2010 - Thüringer Forstamt Stadtroda
Verbissgutachten zum Nachlesen und Herunterladen
Nassschneeschäden im Thüringer Forstamt Stadtroda - Einschätzung und Bilder
Weitere Einzelheiten
Informationen für den Waldbesitzer
Arten von Wildschäden, Anzeige, Vermeidung, Literaturhinweise, weiterführende Informationen
---------------------------- Wo die letzten Meiler rauchen - Köhlerei in Thüringen
Herstellung von Holzkohle
weiterführende Erläuterungen zum Thema: Tradition der Holzverarbeitung im Thüringer Holzland

Wo die letzten Meiler rauchen - Köhlerei in Thüringen, Ein Film von Roland Wozniak im Auftrag der Volkskundlichen Beratungs- und Dokumentationsstelle für Thüringen
weiter zum Film mit Genehmigung von Herrn Wozniak

Pully -Bodenlaufwagen
Testerprobung auf nassen Standorten im Forstamt Stadtroda

Faltblätter des Forstamtes
Faltblätter zum Herunterladen
Thüringer Forstamt Stadtroda
Am Burgblick 23
07646 Stadtroda
Telefon 036428 5113-00
Telefax 036428 5113-99
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| Windwurf durch den Sturm Xynthia im Revier Rothehofsmühle, Foto Martin Balke |
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| Windwurf durch den Sturm Xynthia im Revier Rothehofsmühle, Foto Martin Balke |
Bilder können im Forstamt bezogen werden.
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| gefrorener Ast |
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| Winter im Forstamt Stadtroda |
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| Winterlandschaft |
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| aufgeschnittener Tannenzapfen |
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| Ernte der Tannenzapfen 2009 |
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| Stand bei Strohfest in Stadtroda 2009 |
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| Waldhaus Revier 3 |
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| Igel unter Buchen |
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| Kadaververmehrung bei Fichte |
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| Siebshaus |
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| Energieholzbündel |
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| Buchdrucker in Falle |
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| Käferbaum |
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| Käfernest |
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| Muffelwild |
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| Muffelrudel |
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| Roteichenversuchsfläche |
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| Roteichenversuchsfläche Rev. 4 |
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| Frauenschuh |
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| Knabenkraut |
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| aufgelichteter Buchenvoranbau |
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| Wald-Feld-Kante |
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| Teich Zippensgrund |
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| Blühender Obstbaum |
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| Blühender Obstbaum |
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| Überbestockter Fichtenbestand - Blick in das Kronendach |
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| Überbestockter Fichtenbestand |
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| Waldarbeiter bei der Pflanzung |
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| Thüringer Forstamt Stadtroda, der Dienstsitz |
Stiftung Leuchtenburg
weitere Informationen zur Leuchtenburg
Verein „Freundeskreis Rieseneck e.V.“
alle Informationen zur Jagdanlage Rieseneck