Freistaat Thüringen Freistaat Thüringen - Beauftragter für das Zusammenleben der Generationen am Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit

Inhalt

Aktuelles

Freistaat Thüringen tritt der "Koalition gegen Diskriminierung" bei

Am 8. Mai 2013 unterzeichnete die Thüringer Ministerpräsidentin, Christine Lieberknecht, gemeinsam mit Christine Lüders, der Leiterin der Bundesstelle Antidiskriminierung den Aufruf "Offensive für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft". Damit wollen Sie dafür Sorge tragen, dass dem Thema Diskriminierung mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird, dass jeder Weg genutzt wird, um Menschen in Fällen von Diskriminierung die bestmögliche Beratung zu bieten, dass auf den verschiedenen Ebenen Diskriminierungsschutz als politische Aufgabe verankert wird und dass zentrale Ansprechpartner benannt werden.
Auf der Ebene des Landes Thüringen wurde Michael Panse, der Generationenbeauftragte des Freistaats Thüringen, von der Thüringer Landesregierung als zentraler Ansprechpartner für das Thema Antidiskriminierung benannt.
Aus Anlass der Unterzeichnung des Aufrufs fand am 8. Mai 2013 in der Thüringer Staatskanzlei eine Tagung unter dem Motto "Thüringen diskriminierungsfrei!" statt.

Einladung

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Icon interner Link Pressemitteilung
vom 17. April 2013 zum Beitritt zur Koalition gegen Diskriminierung

Icon externer Link Informationen zur Koalition gegen Diskriminierung
von der Bundesstelle Antidiskriminierung

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Fachtagung „Immer im besten Alter“ am 7. Mai 2013

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hatte das Jahr 2012 unter dem Motto „Im Besten Alter. Immer“ zum Jahr gegen Altersdiskriminierung ausgerufen. Gleichzeitig war es das von der EU ausgerufene „Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“.
Die Fachtagung „Immer im besten Alter“ widmete sich den Ergebnissen dieser Themenjahre.
Im Anschluss wurde eine Fotoausstellung eröffnet; die anschaulich zeigt, wie sich Jüngere und Ältere im aktiven Dialog der Generationen begegnen. Entstanden ist die Ausstellung im Zusammenwirken von Hobby-Fotografen der „Fotofreunde Erfurt“ im Schutzbund der Senioren und Vorruheständler mit Schülerinnen der 12. Klasse der Integrierten Gesamtschule in Erfurt.

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Besuch des Mehrgenerationenhauses in Jena-Lobeda

Katja Glybowskaja, Michael Panse und Sabine Dinter
Katja Glybowskaja, Michael Panse und Sabine Dinter (v.l.)

Am Dienstag, den 16. April 2013, besuchte der Beauftragte der Thüringer Landesregierung für das Zusammenleben der Generationen, Michael Panse, das Mehrgenerationenhaus (MGH) des AWO Kreisverbandes Jena-Weimar e.V. in Jena-Lobeda. Es gehört zu den zwei neuen Thüringer MGHs, die in der Programmphase II (2012-2014) des Bundesprogrammes Mehrgenerationenhäuser zu den 23 aus der Programmphase I weiterexistierenden Thüringer MGHs hinzugekommen ist. Davon war ein MGH bereits in Jena angesiedelt.
Im Gebäude ist neben dem MGH der Fachdienst für Migartion und Integration, eine Kita, ein Pflegedienst und ein Weiterbildungsinstitut untergebracht.
Die stellvertretende AWO-Vorsitzende Katja Glybowskaja und die Leiterin des MGH Sabine Dinter konnten daran die sehr guten Vernetzungsmöglichkeiten der MGH-Arbeit aufzeigen. Besichtigt wurde ebenfalls die Baustelle, auf der ein Gebäude für den im nächsten Jahr anstehenden Umzug des MGH umgebaut wird.

Icon externer Link Bericht in Jena TV
über den Besuch von Michael Panse im MGH in Jena-Lobeda

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"Der Deutsche Alterspreis" der Robert Bosch Stiftung - Wettbewerbsaufruf

Icon externer Link Der Deutsche Alterspreis 2013: Ideen im Alter. Ideen fürs Alter.
Bis zum 12. Mai 2013 können Sie sich mit Ihrer Initiative bewerben, die zeigt, dass Alter eine attraktive Lebensphase ist! Es sind Bewerbungen aus allen gesellschaftlichen Bereichen willkommen, die den Mehrwert der gewonnenen Lebensjahre im Alter unterstreichen: aus der Zivilgesellschaft, aus Forschung und Wissenschaft, aus Unternehmen und aus Kunst und Kultur. Auch Medien, die sich um dieses Ziel verdient machen, kommen als Preisträger infrage.

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Anonymisiertes Bewerbungsverfahren

Als bundesweit erste Kommune hat die Stadt Celle am 10. April 2013 den Spitzenposten eines Stadtbetriebes mit dem Anonymisierten Bewerbungsverfahren besetzt. Der zentrale Ansprechpartner für Antidiskriminierung in Thüringen, Michael Panse, hat dies mit großem Interesse zur Kenntnis genommen und geht davon aus, dass eine solche Form der diskriminierungsfreien Personalauswahl auch in Thüringen Thema einer intensiven Diskussion sein wird.

Icon externer Link Klares Zeichen für diskriminierungsfreie Personalauswahl - Celle besetzt Spitzenjob mit Anonymisiertem Bewerbungsverfahren
Mitteilungsseite der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

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Netzwerktreffen der Thüringer Mehrgenerationenhäusern am 9. April 2013

Icon interner Link zu den näheren Informationen

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Bundesprogramm "Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz"

Icon externer Link Aufruf zur Teilnahme
Einsendeschluss 30.04.2013

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Equal Pay Day am 21.03.2013 gegen Entgeltungleichheit

Michael Panse, zentraler Ansprechpartner der Thüringer Landesregierung für Antidiskriminierung, nahm am Equal Pay Day an einer Kundgebung gegen Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen teil, zu der der „Business and Professional Women Club Erfurt e.V.“ gemeinsam mit dem Landesfrauenrat Thüringen e.V. aufgerufen hatte. Der Aktionstag am 21. März markiert in Deutschland symbolisch jenen Tag, bis zu dem Frauen über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssen, um auf das durchschnittliche Jahresgehalt von Männern zu kommen.
Michael Panse: "Wenn Frauen für gleiche und gleichwertige Arbeit weniger Lohn erhalten, ist dies eine eindeutige Diskriminierung. Dagegen muss mit aller Entschiedenheit vorgegangen werden. In Frage gestellt werden muss auch, dass in sogenannten Frauenberufen, beispielsweise im Gesundheitswesen, deutlich schlechter bezahlt wird, als in sogenannten Männerberufen."

Aktionstag zum Equal Pay Day in Erfurt
Aktionstag zum Equal Pay Day in Erfurt

Download-Icon "Ihre Arbeit ist es wert! - Entgeltgleichheit schaffen" - Broschüre der Antidiskriminierungsstelle des Bundes
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Fachtagung „Familienpatenschaften in Thüringen – ein Beitrag zur allgemeinen Förderung der Erziehung in der Familie“ am 15. Februar 2013

Familienpatenschaften helfen jungen Familien, insbesondere aber auch Alleinerziehenden, die der Unterstützung bedürfen, weil sie in Überforderungssituationen geraten sind und daher ihren Alltag nur erschwert bewältigen können. Die Unterstützung durch Familienpaten kann im Vorfeld, in Ergänzung und in der Nachbereitung von Familienhilfen oder unabhängig davon nach Bedarf geschehen. Die Familien erhalten durch Familienpaten niederschwellig und unbürokratisch für eine begrenzte Zeit Unterstützung und werden in ihrer Erziehungs- und Alltagskompetenz gestärkt.

Michael Panse
Der Generationenbeauftragte des Freistaats Thüringen, Michael Panse, begrüßte die Teilnehmer der von ihm initiierten Fachtagung zum Thema Familienpatenschaften.
Ministerin Heike Taubert
Die Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit Heike Taubert, sieht Familienpatenschaften als ein gutes Konzept an, um ehrenamtliches Engagement dabei einzubeziehen, junge Familien im Alltag zu unterstützen. Sie stellten eine sinnvolle Ergänzung zu professionellen Hilfen dar und könnten damit einen wichtigen Beitrag leisten, auch die Strategie der Familienfreundlichkeit weiter zu entwickeln.
Elke Pirrhs
Frau Elke Pirrhs, 1. Landesvorsitzende des Hebammenlandesverband Thüringen e. V., schilderte die Erfahrungen von Familienhebammen bei der Unterstützung junger Familien.
Hilde Bortlik
Frau Hilde Bortlik vom Landesverband Mütter- und Familienzentren in Bayern e.V., eine der Landeskoordinatorinnen des Modellprojekts „Netzwerk Familienpaten Bayern", stellte das detailliert ausgearbeitete Konzept des bereits mehrere Jahre erfolgreich arbeitenden Projekts vor.
Martina Reinhardt
Frau Martina Reinhardt, Leiterin der Abteilung Familie, Jugend und Sport im Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit, stellte die Rolle von Familienpatenschaften im System der frühen Hilfen als Ehrenamtsstruktur im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen dar.
Renate Treyße
Frau Renate Treyße, Landeskoordinatorin des Mentorenprojektes „Balu und Du“, berichtete von den Erfahrungen, die Jugendliche bei der freiwilligen Betreuung von Grundschulkindern im Rahmen einer Patenschaft gewinnen.
Dr. Sigrun Fuchs
Frau Dr. Sigrun Fuchs, LEG Thüringen, informierte über den Aufbau eines Informations- und Unterstützungsangebotes für Großelterndienste.
Helga Marion Hoyme
Frau Helga Marion Hoyme erläuterte das Vorgehen und die Arbeit eines Großelterndienstes, in welchem Seniorinnen und Senioren als „Leihomas“ oder „–opas“ auf ehrenamtlicher Basis ihre Zeit Kindern widmen können.

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Interview mit dem Beauftragten der Thüringer Landesregierung für das Zusammenleben der Generationen, Michael Panse, zum zu Ende gehenden Europäischen Jahr 2012 mit CareTRIALOG

Icon interner Link Interview
verlinkt auf der Seite zum Europäischen Jahr 2012

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Großelterndienst liest in Erfurter Grundschule vor

Vorleseprojekt
Frau Helga Marion Hoyme (2.v.l.), Projektverantwortliche des Großelterndienstes Erfurt und Michael Panse beim Start des Projektes

An der Erfurter Humboldt-Schule startete am 3. Dezember 2012 das vom Thüringer Beauftragten für das Zusammenleben der Generationen, Michael Panse, unterstützte Projekt „Märchen“. Bis Ende Dezember 2013 wird jeden Montag mit Seniorinnen aus dem Großelterndienst Erfurt eine Vorlesestunde stattfinden, mit der das Leseinteresse der Kinder gefördert werden soll. Bei positiver Resonanz soll das Projekt auf andere Schulen ausgeweitet werden. Unterstützt wird es außerdem durch die Buchhandlung Peterknecht sowie die Erfurter Kinderbibliothek.

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Weihnachtsbaumschmücken in Mühlhausen

Weihnachtsbasteln der Generationen
Kinder der Kita „Unstrutwichtel“, der Oberbürgermeister der Stadt Mühlhausen, Herr Dr. Johannes Bruns (1.v.r.), und der Generationenbeauftragte des Freistaats Thüringen, Herr Michael Panse

Am 30. November 2012 fand das große Weihnachtsbaumschmücken in Mühlhausen an der Marienkirche statt. Gemeinsam mit Kindern der Kita „Unstrutwichtel“, der Seniorenvertretung, dem Oberbürgermeister Herrn Dr. Johannes Bruns und dem Generationenbeauftragten Herrn Panse wurde mit Hilfe der Feuerwehr Mühlhausen der erste Weihnachtsbaum mit dem selbstgebastelten Weihnachtsschmuck geschmückt. Der Weihnachtsschmuck wurde gemeinsam mit Kindern der Kitas aus Mühlhausen und der Seniorenvertretung im Mehrgenerationenhaus Mühlhausen hergestellt. Miteinander haben so verschiedene Generationen einige schöne Stunden verbracht, gemeinsam gesungen, gelacht und kreativen Baumschmuck hergestellt und sorgen somit für ein festliches Ambiente in der Adventszeit auf öffentlichen Plätzen und Straßen in der Stadt Mühlhausen.

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Neues Bundesprogramm “Anlaufstellen für ältere Menschen“

Icon interner Link Thüringer Generationenbeauftragter begrüßt neues Bundesprogramm „Anlaufstellen für ältere Menschen“
Der Thüringer Generationenbeauftragte, Michael Panse, hat Träger und Kommunen in Thüringen aufgerufen, sich am Interessenbekundungsverfahren zum neuen Bundesprogramm "Anlaufstellen für ältere Menschen" zu beteiligen. Damit soll älteren Menschen im vertrauten Wohnumfeld Hilfe und Unterstützung geboten werden, um selbstständig und selbstbestimmt leben zu können. Auf Wunsch unterstützt das Büro des Generationenbeauftragten Interessenten auch bei der Antragstellung. Das Interessenbekundungsverfahren endet am 15. Februar 2013

Icon externer Link Informationen zum Programm Anlaufstellen für ältere Menschen – Interessenbekundungsverfahren

Icon externer Link Bewerbungsvordruck A für Umsetzungsprojekte

Icon externer Link Bewerbungsvordruck B für Konzeptentwicklungen/Weiterentwicklungen

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Verleihung des Thüringer Zukunftspreises am 15. November 2012

Preisträger des 3. Preises
Birgit Diezel, Präsidentin des Thüringer Landtages, Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und Michael Panse mit den Preisträgern des 3. Preises des Thüringer Zukunftspreises

Michael Panse, Beauftragter für das Zusammenleben der Generationen, hielt bei der Verleihung des Thüringer Zukunftspreises im Rahmen der 2. Thüringer Demografiekonferenz die Laudatio auf die Preisträger des 3. Preises, den Unternehmensnachfolge und Gründerclub Gotha des Kreisverbandes Gotha des Bundesverbandes Mittelständischen Wirtschaft mit dem Projekt „Unser Ziel ist ihr Erfolg“. Man kann bei der Übergabe eines Unternehmens an die nächste Generation viele Fehler machen und viel Lehrgeld zahlen, ob nun bei Personal, Steuern, Finanzen, Immobilien, Recht, Kommunikation oder Organisation. Damit sich dies in Grenzen hält und der Generationswechsel nicht gefährdet wird, ist es gut, wenn man Partner findet, welche beraten, ihre praktischen Erfahrungen vermitteln und so helfen manche Klippen zu umschiffen. Der Preisträger ist solch ein Partner. Der Unternehmensnachfolge und Gründerclub Gotha bringt Unternehmen mit Nachfolgewilligen zusammen, berät sie, begleitet die praktische Umsetzung und macht sie so zukunftsfähig.

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Freitags-Maler - Eine Ausstellung der Weimarer Mal- und Zeichenschule in Kooperation mit dem Kinderhaus Weimar vom 13. November 2012 bis zum 16. Januar 2013

Freitagsmaler
Vier junge Künstler zusammen mit Manon Grashorn (1.v.r.), der künstlerischen Leiterin des Projekts, Dr. Dana Fürnberg (2.v.l.), Leiterin der Weimarer Mal- und Zeichenschule, Ramona Zander (3.v.r.), Kinderhaus Weimar, und Steffen Quasebarth (1.v.l.), Nachrichtensprecher des Thüringen Journal im MDR, welcher die Eröffnung der Ausstellung moderierte.

Die Ausstellung „Freitags Maler“ ist das Ergebnis eines einjährigen Projekts, das die Weimarer Mal- und Zeichenschule in Kooperation mit dem Kinderhaus Weimar durchgeführt hat. Es werden Bilder von Mädchen und Jungen im Alter von 7-13 Jahren gezeigt, die durch die Tätigkeit des Kinderhauses Weimar besondere Unterstützung erfahren. Durch intensive persönliche Zuwendung und Betreuung konnten sie sich über die künstlerische Tätigkeit neue Ausdrucksmöglichkeiten erschließen.

Die vom Beauftragten für das Zusammenleben der Generationen, Michael Panse, unterstützte Ausstellung ist im Erfurter Regierungsviertel in der Rotunde, Werner-Seelenbinder-Straße 6 zu finden.

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Informationsveranstaltung für pflegende Angehörige und Interessierte "Pflege + Beruf - Wie es gehen kann?!" am 13. November 2012 in Gera

Im Rahmen der Aktionswoche „Familie + Beruf = Markenzeichen für Thüringen“ fand im Mehrgenerationenhaus Gera in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit, dem Jobcenter Gera, dem Verband alleinerziehender Mütter und Väter eine Infoveranstaltung zur Aufklärung über das neue Pflegegesetz und Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene statt.

Download-Icon Flyer mit Programm der Veranstaltung
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Fachtag "Aktives Altern in der Kommune - Bedarfe und Gestaltungsmöglichkeiten" am 24. Oktober 2012 in Erfurt

Bei guter Gesundheit und als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft älter zu werden, ein erfülltes Berufsleben zu führen, im Alltag unabhängiger und als Bürgerin und Bürger engagierter zu sein - das heißt „Aktives Altern“. Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, lautet: „Wie kann altersunabhängig Teilhabe in der Gesellschaft und damit eine höhere Lebensqualität ermöglicht werden?“ Wichtig dabei ist, das große Potenzial auszuschöpfen, welches auch im hohen Alter noch vorhanden ist. Im Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 sollen diese Fragen in den Fokus der gesellschaftlichen Debatte gerückt werden.
Einen Beitrag hierzu leisteten der PARITÄTISCHE Thüringen und der Thüringer Landesbeauftragte für das Zusammenleben der Generationen mit der Veranstaltung „Aktives Altern in der Kommune - Bedarfe und Gestaltungsmöglichkeiten“.
Es wurde sowohl auf die Fragen eingegangen, wie es um das aktive Altern und die intergenerationelle Solidarität in Thüringen steht, als auch die Möglichkeiten dargestellt, wie sich die Älteren mit ihrem Erfahrungswissen in den Wohnquartieren und Sozialräumen einbringen können.

Reinhard Müller und Michael Panse
Reinhard Müller, Landesgeschäftsführer des PARITÄTISCHEN Thüringen, im Gespräch mit Michael Panse
Werner Göpfert-Divivier
Werner Göpfert-Divivier, Geschäftsführer iSPO Institut für Sozialforschung, Praxisberatung und Organisationsentwicklung GmbH, sprach zum Thema "Babyboomer-, Rolling-Stones-Generation, Best Ager, Altersverarmte. Ältere mischen sich ein - in den Wohnquartieren und Sozialräumen"
Dr. Peter Zeman
Dr. Peter Zeman, Senior Advisor Deutsches Zentrum für Altersfragen, behandelte das Thema "Erfahrungswissen Älterer nutzen - Teilhabe ermöglichen durch Bürgerschaftliches Engagement"

Im Forum „Ältere übernehmen Mitverantwortung für die Kommune“ unter Leitung von Helma Stumm, Vereinsvorsitzende seniorTrainerin Kompetenzteam Gera e. V., und Stefan Bischoff, Generalsekretär der Bundesarbeitsgemeinschaft seniorTrainerin, und im Forum „Gesund und aktiv älter werden in der Kommune“ unter der Leitung von Melanie Schieck, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. – AGETHUR, wurden die Themen weiter vertieft.

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„Aktives Altern – Aktive Kommunen“ - Eine Veranstaltung der Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz am 24. September 2012 in Leipzig

Michael Panse
Michael Panse in der Podiumsdiskussion. Aus Thüringen nahm ebenfalls der Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen, Dr. Klaus Zeh (1.v.l.), teil.

Aus den mitteldeutschen Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen waren Akteure aus Verwaltungen, Vereinen, Wohlfahrtsverbänden, Wohnungsgenossenschaften sowie kommunale Multiplikatoren eingeladen. Staatsministerin Christine Clauß eröffnete zusammen mit dem Leipziger Bürgermeister Prof. Dr. Thomas Fabian den Kongress. Der Thüringer Beauftragte für das Zusammenleben der Generationen, Michael Panse, begrüßte als Podiumsteilnehmer die Tagung als Plattform der besseren Vernetzung von Akteuren in diesem Themenfeld. Landesregierungen können Rahmenbedingungen schaffen, Dialoge unterstützen und Anstöße geben, die größten Herausforderungen stehen aber vor den kommunalen Akteuren. Auf die Frage, wie z.B. die Mobilität von Senioren gesichert wird, können nur in den einzelnen Regionen vor Ort mit der Kenntnis der jeweiligen Situation Antworten entwickelt werden.

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Kooperationsveranstaltung am 17. September 2012 "Senioren aktiv im Alter" des Beauftragten für das Zusammenleben der Generationen und des Schutzbundes der Senioren und Vorruheständler Thüringen e.V.

Heike Taubert; Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit; erläuterte in ihrer Eröffnungsrede die Seniorenpolitik in Thüringen und das Seniorenpolitische Konzept der Landesregierung.
Dr. Wilhelm Ambold
Dr. Wilhelm Ambold sprach zum Thema "Die positiven Wirkungen ehrenamtlicher Arbeit und Pflege sozialer Kontakte der Generationen auf das Wohlbefinden und die Gesundheit".
Hartwig Gauder
Olympiasieger Hartwig Gauder ging in seinem Vortrag "Fit im Alter - Gesundheitsprävention im Alltag" auch auf die Bedeutung von Sport und Beweglichkeit für eine aktives Alter ein.
2012_09_17_Michael Panse
Michael Panse, Generationenbeauftragter des Freistaats Thüringen, führte durch die Veranstaltung.
Senioren aktiv im Alter
Das Thema der Veranstaltung "Senioren aktiv im Alter" wurde auch im wahrsten Sinne des Wortes beherzigt.
Steffen Lupprian
Steffen Lupprian war Impulsgeber im Forum "Kultur-Ehrenamt auf dem Lande".
Gundula Bomm und Michael Panse
Gundula Bomm und Michael Panse betreuten das Forum "Mehrgenerationenhäuser - Plattformen ehrenamtlichen Engagements".
Rita Hofmann
Rita Hofmann berichtete aus dem Forum "Leselernprojekt MENTOR" und beschloss die Veranstaltung.

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Ein Überblick zum Bundesfreiwilligendienst

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Interview: „Mehrgenerationenhäuser können fachliches Rüstzeug vermitteln und im Alltag entlasten"

Icon externer Link Interview
mit Michael Panse, Beauftragter für das Zusammneleben der Generationen

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Fachtagung zum Bundesfreiwilligendienst "Ein Jahr BFD – alles anders?" am 19. Juni 2012 in Erfurt

Michael Panse
Michael Panse begrüßt die Teilnehmer zur Fachtagung

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Am 19.06.2012, kurz vor dem 1. Geburtstag des Bundesfreiwilligendienstes (BFD), fand im Augustinerkloster zu Erfurt eine gemeinsame Fachtagung des Beauftragten für das Zusammenleben der Generationen und der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen e.V. statt. Entgegen der weit verbreiteten anfänglichen Skepsis ist der Bundesfreiwilligendienst zu einer Erfolgsgeschichte geworden. Die Nachfrage übersteigt deutlich die Anzahl der vorhandenen 35.000 Plätze in Deutschland. Zu den Teilnehmern gehörten Bundesfreiwillige, Vertreter der Träger, der Einsatzstellen, der Kommunen, des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) sowie Regionalbetreuer. Die rund 70 Teilnehmer der Tagung diskutierten nach den einführenden Vorträgen von Ulf Grießmann, AWO Landesverband Thüringen und Vorsitzender der LIGA Thüringen, Michael Panse, Beauftragter für das Zusammenleben der Generationen, Johannes Spenn, Diakonie Mitteldeutschland, und Dr. Reinhard Hauf, BAFzA, in vier Workshops die Zukunftsperspektiven des Bundesfreiwilligendienstes. Drei der intensiv diskutierten Themen waren unteranderem: Arbeitsmarktneutralität, Bildungskonzepte und Abgrenzung zum klassischen Ehrenamt.

Michael Panse und Ulf Grießmann
Michael Panse und Ulf Grießmann, AWO Landesverband Thüringen und Vorsitzender der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen e.V.
Gisela Hartmann
Gisela Hartmann, engagierte Bundesfreiwillige aus Nordhausen

2.255 Bundesfreiwillige leisten in Thüringen zurzeit Dienst, mehr als in jedem anderen Bundesland bezogen auf die Einwohnerzahl. Bis in das Jahr 2013 hinein gibt es bereits unterschriebene Vereinbarungen. Die Nachfrage ist deutlich höher als die Zahl der verfügbaren Stellen. Eine zusätzlich Perspektive bietet hier die Integration des Freiwilligendienstes aller Generationen (FDaG) in den BFD. Insbesondere in Thüringen engagieren sich viele Ältere im BFD. Im Bundesrat wurde am 15.06.2012 beschlossen, den FDaG in das BFD-Gesetz zu integrieren und damit mehr Chancen für Ältere und Träger zu bieten. Der Gesetzentwurf wurde von Thüringen inhaltlich unterstützt, insbesondere mit Hinweis auf den Mindestzeitrahmen von 20 Wochenstunden des BFD, der dem Engagementwunsch von Seniorinnen und Senioren nicht gerecht wird. Der Freiwilligendienst aller Generationen verlangte demgegenüber lediglich einen Mindestzeitrahmen von 8 Wochenstunden. Vor dem Hintergrund des von der EU ausgerufenem „Europäischen Jahr des aktiven Alterns und Solidarität zwischen den Generationen (2012)“ ist insbesondere das verbindliche ehrenamtliche Engagement von Seniorinnen und Senioren gewünscht.

Johannes Spenn
Johannes Spenn, Diakonie Mitteldeutschland
Auditorium
Das Auditorium im Gespräch mit Referenten
Dr. Reinhard Hauf
Dr. Reinhard Hauf, Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
Workshop
Angeregte Diskussion in einem der Workshops

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Icon externer Link Studie „Ein Jahr Bundesfreiwilligendienst. Erste Erkenntnisse einer begleitenden Untersuchung“
des Centrums für soziale Investitionen und Innovationen (CSI) der Universität Heidelberg und der Hertie School of Governance in Berlin

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Tag der offenen Tür des Thüringer Landtags am 9. Juni 2012

Michael Panse im Gespräch mit der Präsidentin des Thüringer Landtages, Birgit Diezel
Michael Panse im Gespräch mit der Präsidentin des Thüringer Landtages, Birgit Diezel
Michael Panse und die Ministerpräsidentin des Freistaats Thüringen, Christine Lieberknecht
Michael Panse und die Ministerpräsidentin des Freistaats Thüringen, Christine Lieberknecht
Michael Panse im Gespräch mit Jugendlichen
Michael Panse im Gespräch mit Jugendlichen
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Steuerfreiheit für Bundesfreiwilligendienstleistende am 23.05.2012 beschlossen

Das Bundeskabinett hat mit dem Gesetzesentwurf zum Jahressteuergesetz 2013 beschlossen, dass sowohl der Wehrsold als auch das Taschengeld für den Bundesfreiwilligendienst steuerfrei bleiben.
Der Beauftragte für das Zusammenleben der Generationen, Michael Panse, hatte Besteuerungspläne öffentlich kritisiert. Er begrüßt nun, dass solche Überlegungen, welche dem Image des noch jungen Bundesfreiwilligendienstes geschadet hätten, nicht weiterfolgt werden.

Icon externer Link Pressemitteilung
des Bundesministeriums der Finanzen

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Fachtagung "Koproduktive Hilfen bei Demenz – Möglichkeiten politischer Unterstützung" am 12. Juni 2012 in Jena

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1. Treffen der Großelterndienste in Deutschland am 1. Juni 2012 in Erfurt

Grosselterndienste im Gespräch Teilnehmer im Gespräch

„Freiwillige Großeltern“ sind mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ein herausragendes Beispiel für ein gelingendes Zusammenleben der Generationen. Die Seniorinnen und Senioren können ihre Lebenserfahrungen und ihre soziale Kompetenzen einbringen und damit für die „Enkel“ eine große Bereicherung sein. Damit „freiwillige Großeltern“ und „Enkel“ zueinander finden, gibt es vielfältige Initiativen, auch Großelterndienste genannt. Ihrem Erfahrungsaustausch, ihrer besseren Vernetzung dient ein erstes deutschlandweites Treffen am 1. Juni 2012 in Erfurt.

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Abschluss der Veranstaltung
Der Thüringer Beauftragte für das Zusammenleben der Generationen, Michael Panse, hielt das Schlußwort.

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Zentrale Veranstaltung des Freistaats Thüringen zum Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen am 23. April 2012 in der Thüringer Staatskanzlei

Zentrale Veranstaltung des Freistaats Thüringen zum Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen

Icon interner Link Nähere Informationen zur Veranstaltung

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Senioren im Ehrenamt

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Der Beauftragte für das Zusammenleben der Generationen, Michael Panse, stellt anlässlich des „Europäischen Jahres des aktiven Alterns und Solidarität zwischen den Generationen 2012“ ehrenamtlich engagierte Personen aus drei Regionen Thüringens vor. Das Porträt dieser engagierten Mitbürger kann als Beispiel dienen, welche vielfältigen Möglichkeiten der aktiven Teilhabe, des Dialogs, des Ausgleichs und der Solidarität zwischen den Generationen bestehen.

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Michael Panse, Daniel Jurkowski und Hermann Binkert Michael Panse, der Moderator Daniel Jurkowski und Hermann Binkert (v.l.)

Forum zum Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 am 23. Februar 2012 im Erfurter Augustinerkloster

Generationenbeauftragter Michael Panse: „Bewusstsein dafür schärfen, wie Seniorinnen und Senioren aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können
 
Im gut gefüllten Johann-von-Staupitz-Saal des Erfurter Augustinerklosters entspann sich nach den Vorträgen der beiden Referenten, Hermann Binkert, Leiter des Instituts für neue Soziale Antworten (INSA), und Michael Panse, Beauftragter für das Zusammenleben der Generationen, eine lebhafte Diskussion zur Situation der Älteren in der Gesellschaft und zum Verhältnis der Generationen untereinander. Herman Binkert stellte die Studie 50+ seines Institutes vor, die intensiv die Einschätzungen der Thüringer zur Fragen der Lebenswirklichkeit älterer Mitbürger untersucht hat. Aus den Fragen zu Themen wie u.a. Selbsteinschätzung, Leistungsfähigkeit, ehrenamtlichem Engagement, Gesundheit, Rentensystem, Mobilität, Demokratie ergab sich ein sehr differenziertes Bild des Alters, dass bei aller realistischer Einschätzung von Problemen aber auch zeigte, dass mit zunehmenden Alter bei den Befragten mehrheitlich die Lebenszufriedenheit steigt.
 
Laut Michael Panse unterstützt eine solch positive Sicht auch die vielfältigen Möglichkeiten der aktiven Teilhabe der Seniorinnen und Senioren am gesellschaftlichen Leben, auf die das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen  den Blick lenken will. Aktives Altern bedeutet, dass man älteren Menschen noch bessere Möglichkeiten bietet, länger gesund zu bleiben, weiterhin einen Beitrag für die Gesellschaft, z.B. durch ehrenamtliche Arbeit, zu leisten und, sofern sie dies wollen und können, länger im Erwerbsleben zu verbleiben. In Thüringen ist das durchschnittliche Lebensalter der Menschen in den letzten 20 Jahren erfreulicherweise um sechs Jahre gestiegen. Zugleich sind allerdings viele junge Menschen abgewandert und es wurden deutlich weniger Kinder geboren. Vor dem Hintergrund dieses demografischen Wandels bietet das Europäische Jahr 2012 eine gute Chance, dass öffentliche Bewusstsein in Thüringen weiter dafür zu schärfen, wie Seniorinnen und Senioren aktiv am gesellschaftlichen Leben - von der Gestaltung des Wohnumfeldes über die Nutzung von Bildungsangeboten bis hin zu vielfältigen freiwilligen Engagement - teilnehmen können und wie damit Altersbilder positiv verändert werden.
Angesichts der Herausforderungen des demografischen Wandels u.a. an die Bereiche der Wirtschaft, der Kommunen oder der Finanzen sei absehbar, dass allein staatliches Handeln nicht in der Lage sein wird, die anstehenden Probleme zu bewältigen. Den demografischen Wandel positiv zu gestalten werde nur gelingen, wenn diese Herausforderung als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden werden, die das gesellschaftliche Engagement möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger und aller Generationen verlangen. Hierfür sei es erforderlich, in einen verstärkten Dialog einzutreten, wofür eine solche Veranstaltung in Kooperation mit dem Bildungswerk Erfurt der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. einen guten Beitrag leiste.
Regierungsmedienkonferenz

Ganz im Zeichen des Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 stand am 17. Januar 2012 die Regierungsmedienkonferenz der Thüringer Landesregierung. Nachdem Sozialministerin Heike Taubert das zuvor von der Landesregierung beschlossene Seniorenmitwirkungsgesetz erläuterte, stellten Thüringens Europaministerin Marion Walsmann und der Thüringer Generationenbeauftragte Michael Panse Thüringer Maßnahmen zum EU-Themenjahr vor.

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Icon externer Link Generationenbeauftragter Michael Panse: „Es geht auch in Deutschland um Rechte, die älteren Menschen genommen werden“
Interview mit CareTRIALOG (Internetplattform für die Pflegebranche)