
Am 8. Mai 2013 unterzeichnete die Thüringer Ministerpräsidentin, Christine Lieberknecht, gemeinsam mit Christine Lüders, der Leiterin der Bundesstelle Antidiskriminierung den Aufruf "Offensive für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft". Damit wollen Sie dafür Sorge tragen, dass dem Thema Diskriminierung mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird, dass jeder Weg genutzt wird, um Menschen in Fällen von Diskriminierung die bestmögliche Beratung zu bieten, dass auf den verschiedenen Ebenen Diskriminierungsschutz als politische Aufgabe verankert wird und dass zentrale Ansprechpartner benannt werden.
Auf der Ebene des Landes Thüringen wurde Michael Panse, der Generationenbeauftragte des Freistaats Thüringen, von der Thüringer Landesregierung als zentraler Ansprechpartner für das Thema Antidiskriminierung benannt.
Aus Anlass der Unterzeichnung des Aufrufs fand am 8. Mai 2013 in der Thüringer Staatskanzlei eine Tagung unter dem Motto "Thüringen diskriminierungsfrei!" statt.
Pressemitteilung
vom 17. April 2013 zum Beitritt zur Koalition gegen Diskriminierung
Informationen zur Koalition gegen Diskriminierung
von der Bundesstelle Antidiskriminierung
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hatte das Jahr 2012 unter dem Motto „Im Besten Alter. Immer“ zum Jahr gegen Altersdiskriminierung ausgerufen. Gleichzeitig war es das von der EU ausgerufene „Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“.
Die Fachtagung „Immer im besten Alter“ widmete sich den Ergebnissen dieser Themenjahre.
Im Anschluss wurde eine Fotoausstellung eröffnet; die anschaulich zeigt, wie sich Jüngere und Ältere im aktiven Dialog der Generationen begegnen. Entstanden ist die Ausstellung im Zusammenwirken von Hobby-Fotografen der „Fotofreunde Erfurt“ im Schutzbund der Senioren und Vorruheständler mit Schülerinnen der 12. Klasse der Integrierten Gesamtschule in Erfurt.
Einladung
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Am Dienstag, den 16. April 2013, besuchte der Beauftragte der Thüringer Landesregierung für das Zusammenleben der Generationen, Michael Panse, das Mehrgenerationenhaus (MGH) des AWO Kreisverbandes Jena-Weimar e.V. in Jena-Lobeda. Es gehört zu den zwei neuen Thüringer MGHs, die in der Programmphase II (2012-2014) des Bundesprogrammes Mehrgenerationenhäuser zu den 23 aus der Programmphase I weiterexistierenden Thüringer MGHs hinzugekommen ist. Davon war ein MGH bereits in Jena angesiedelt.
Im Gebäude ist neben dem MGH der Fachdienst für Migartion und Integration, eine Kita, ein Pflegedienst und ein Weiterbildungsinstitut untergebracht.
Die stellvertretende AWO-Vorsitzende Katja Glybowskaja und die Leiterin des MGH Sabine Dinter konnten daran die sehr guten Vernetzungsmöglichkeiten der MGH-Arbeit aufzeigen. Besichtigt wurde ebenfalls die Baustelle, auf der ein Gebäude für den im nächsten Jahr anstehenden Umzug des MGH umgebaut wird.
Bericht in Jena TV
über den Besuch von Michael Panse im MGH in Jena-Lobeda
Der Deutsche Alterspreis 2013: Ideen im Alter. Ideen fürs Alter.
Bis zum 12. Mai 2013 können Sie sich mit Ihrer Initiative bewerben, die zeigt, dass Alter eine attraktive Lebensphase ist! Es sind Bewerbungen aus allen gesellschaftlichen Bereichen willkommen, die den Mehrwert der gewonnenen Lebensjahre im Alter unterstreichen: aus der Zivilgesellschaft, aus Forschung und Wissenschaft, aus Unternehmen und aus Kunst und Kultur. Auch Medien, die sich um dieses Ziel verdient machen, kommen als Preisträger infrage.
Als bundesweit erste Kommune hat die Stadt Celle am 10. April 2013 den Spitzenposten eines Stadtbetriebes mit dem Anonymisierten Bewerbungsverfahren besetzt. Der zentrale Ansprechpartner für Antidiskriminierung in Thüringen, Michael Panse, hat dies mit großem Interesse zur Kenntnis genommen und geht davon aus, dass eine solche Form der diskriminierungsfreien Personalauswahl auch in Thüringen Thema einer intensiven Diskussion sein wird.
Klares Zeichen für diskriminierungsfreie Personalauswahl - Celle besetzt Spitzenjob mit Anonymisiertem Bewerbungsverfahren
Mitteilungsseite der Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Aufruf zur Teilnahme
Einsendeschluss 30.04.2013
Michael Panse, zentraler Ansprechpartner der Thüringer Landesregierung für Antidiskriminierung, nahm am Equal Pay Day an einer Kundgebung gegen Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen teil, zu der der „Business and Professional Women Club Erfurt e.V.“ gemeinsam mit dem Landesfrauenrat Thüringen e.V. aufgerufen hatte. Der Aktionstag am 21. März markiert in Deutschland symbolisch jenen Tag, bis zu dem Frauen über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssen, um auf das durchschnittliche Jahresgehalt von Männern zu kommen.
Michael Panse: "Wenn Frauen für gleiche und gleichwertige Arbeit weniger Lohn erhalten, ist dies eine eindeutige Diskriminierung. Dagegen muss mit aller Entschiedenheit vorgegangen werden. In Frage gestellt werden muss auch, dass in sogenannten Frauenberufen, beispielsweise im Gesundheitswesen, deutlich schlechter bezahlt wird, als in sogenannten Männerberufen."
"Ihre Arbeit ist es wert! - Entgeltgleichheit schaffen" - Broschüre der Antidiskriminierungsstelle des Bundes
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Familienpatenschaften helfen jungen Familien, insbesondere aber auch Alleinerziehenden, die der Unterstützung bedürfen, weil sie in Überforderungssituationen geraten sind und daher ihren Alltag nur erschwert bewältigen können. Die Unterstützung durch Familienpaten kann im Vorfeld, in Ergänzung und in der Nachbereitung von Familienhilfen oder unabhängig davon nach Bedarf geschehen. Die Familien erhalten durch Familienpaten niederschwellig und unbürokratisch für eine begrenzte Zeit Unterstützung und werden in ihrer Erziehungs- und Alltagskompetenz gestärkt.
Einladung
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Interview
verlinkt auf der Seite zum Europäischen Jahr 2012
An der Erfurter Humboldt-Schule startete am 3. Dezember 2012 das vom Thüringer Beauftragten für das Zusammenleben der Generationen, Michael Panse, unterstützte Projekt „Märchen“. Bis Ende Dezember 2013 wird jeden Montag mit Seniorinnen aus dem Großelterndienst Erfurt eine Vorlesestunde stattfinden, mit der das Leseinteresse der Kinder gefördert werden soll. Bei positiver Resonanz soll das Projekt auf andere Schulen ausgeweitet werden. Unterstützt wird es außerdem durch die Buchhandlung Peterknecht sowie die Erfurter Kinderbibliothek.
Am 30. November 2012 fand das große Weihnachtsbaumschmücken in Mühlhausen an der Marienkirche statt. Gemeinsam mit Kindern der Kita „Unstrutwichtel“, der Seniorenvertretung, dem Oberbürgermeister Herrn Dr. Johannes Bruns und dem Generationenbeauftragten Herrn Panse wurde mit Hilfe der Feuerwehr Mühlhausen der erste Weihnachtsbaum mit dem selbstgebastelten Weihnachtsschmuck geschmückt. Der Weihnachtsschmuck wurde gemeinsam mit Kindern der Kitas aus Mühlhausen und der Seniorenvertretung im Mehrgenerationenhaus Mühlhausen hergestellt. Miteinander haben so verschiedene Generationen einige schöne Stunden verbracht, gemeinsam gesungen, gelacht und kreativen Baumschmuck hergestellt und sorgen somit für ein festliches Ambiente in der Adventszeit auf öffentlichen Plätzen und Straßen in der Stadt Mühlhausen.
Thüringer Generationenbeauftragter begrüßt neues Bundesprogramm „Anlaufstellen für ältere Menschen“
Der Thüringer Generationenbeauftragte, Michael Panse, hat Träger und Kommunen in Thüringen aufgerufen, sich am Interessenbekundungsverfahren zum neuen Bundesprogramm "Anlaufstellen für ältere Menschen" zu beteiligen. Damit soll älteren Menschen im vertrauten Wohnumfeld Hilfe und Unterstützung geboten werden, um selbstständig und selbstbestimmt leben zu können. Auf Wunsch unterstützt das Büro des Generationenbeauftragten Interessenten auch bei der Antragstellung. Das Interessenbekundungsverfahren endet am 15. Februar 2013
Informationen zum Programm Anlaufstellen für ältere Menschen – Interessenbekundungsverfahren
Bewerbungsvordruck A für Umsetzungsprojekte
Bewerbungsvordruck B für Konzeptentwicklungen/Weiterentwicklungen
Michael Panse, Beauftragter für das Zusammenleben der Generationen, hielt bei der Verleihung des Thüringer Zukunftspreises im Rahmen der 2. Thüringer Demografiekonferenz die Laudatio auf die Preisträger des 3. Preises, den Unternehmensnachfolge und Gründerclub Gotha des Kreisverbandes Gotha des Bundesverbandes Mittelständischen Wirtschaft mit dem Projekt „Unser Ziel ist ihr Erfolg“. Man kann bei der Übergabe eines Unternehmens an die nächste Generation viele Fehler machen und viel Lehrgeld zahlen, ob nun bei Personal, Steuern, Finanzen, Immobilien, Recht, Kommunikation oder Organisation. Damit sich dies in Grenzen hält und der Generationswechsel nicht gefährdet wird, ist es gut, wenn man Partner findet, welche beraten, ihre praktischen Erfahrungen vermitteln und so helfen manche Klippen zu umschiffen. Der Preisträger ist solch ein Partner. Der Unternehmensnachfolge und Gründerclub Gotha bringt Unternehmen mit Nachfolgewilligen zusammen, berät sie, begleitet die praktische Umsetzung und macht sie so zukunftsfähig.
Die Ausstellung „Freitags Maler“ ist das Ergebnis eines einjährigen Projekts, das die Weimarer Mal- und Zeichenschule in Kooperation mit dem Kinderhaus Weimar durchgeführt hat. Es werden Bilder von Mädchen und Jungen im Alter von 7-13 Jahren gezeigt, die durch die Tätigkeit des Kinderhauses Weimar besondere Unterstützung erfahren. Durch intensive persönliche Zuwendung und Betreuung konnten sie sich über die künstlerische Tätigkeit neue Ausdrucksmöglichkeiten erschließen.
Die vom Beauftragten für das Zusammenleben der Generationen, Michael Panse, unterstützte Ausstellung ist im Erfurter Regierungsviertel in der Rotunde, Werner-Seelenbinder-Straße 6 zu finden.
Im Rahmen der Aktionswoche „Familie + Beruf = Markenzeichen für Thüringen“ fand im Mehrgenerationenhaus Gera in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit, dem Jobcenter Gera, dem Verband alleinerziehender Mütter und Väter eine Infoveranstaltung zur Aufklärung über das neue Pflegegesetz und Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene statt.
Flyer mit Programm der Veranstaltung
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Bei guter Gesundheit und als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft älter zu werden, ein erfülltes Berufsleben zu führen, im Alltag unabhängiger und als Bürgerin und Bürger engagierter zu sein - das heißt „Aktives Altern“. Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, lautet: „Wie kann altersunabhängig Teilhabe in der Gesellschaft und damit eine höhere Lebensqualität ermöglicht werden?“ Wichtig dabei ist, das große Potenzial auszuschöpfen, welches auch im hohen Alter noch vorhanden ist. Im Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 sollen diese Fragen in den Fokus der gesellschaftlichen Debatte gerückt werden.
Einen Beitrag hierzu leisteten der PARITÄTISCHE Thüringen und der Thüringer Landesbeauftragte für das Zusammenleben der Generationen mit der Veranstaltung „Aktives Altern in der Kommune - Bedarfe und Gestaltungsmöglichkeiten“.
Es wurde sowohl auf die Fragen eingegangen, wie es um das aktive Altern und die intergenerationelle Solidarität in Thüringen steht, als auch die Möglichkeiten dargestellt, wie sich die Älteren mit ihrem Erfahrungswissen in den Wohnquartieren und Sozialräumen einbringen können.
Im Forum „Ältere übernehmen Mitverantwortung für die Kommune“ unter Leitung von Helma Stumm, Vereinsvorsitzende seniorTrainerin Kompetenzteam Gera e. V., und Stefan Bischoff, Generalsekretär der Bundesarbeitsgemeinschaft seniorTrainerin, und im Forum „Gesund und aktiv älter werden in der Kommune“ unter der Leitung von Melanie Schieck, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. – AGETHUR, wurden die Themen weiter vertieft.
Aus den mitteldeutschen Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen waren Akteure aus Verwaltungen, Vereinen, Wohlfahrtsverbänden, Wohnungsgenossenschaften sowie kommunale Multiplikatoren eingeladen. Staatsministerin Christine Clauß eröffnete zusammen mit dem Leipziger Bürgermeister Prof. Dr. Thomas Fabian den Kongress. Der Thüringer Beauftragte für das Zusammenleben der Generationen, Michael Panse, begrüßte als Podiumsteilnehmer die Tagung als Plattform der besseren Vernetzung von Akteuren in diesem Themenfeld. Landesregierungen können Rahmenbedingungen schaffen, Dialoge unterstützen und Anstöße geben, die größten Herausforderungen stehen aber vor den kommunalen Akteuren. Auf die Frage, wie z.B. die Mobilität von Senioren gesichert wird, können nur in den einzelnen Regionen vor Ort mit der Kenntnis der jeweiligen Situation Antworten entwickelt werden.
Ausarbeitung der Praktikantin Julia Haberzettel
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Interview
mit Michael Panse, Beauftragter für das Zusammneleben der Generationen
Rede des Beauftragten für das Zusammenleben der Generationen, Michael Panse
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Am 19.06.2012, kurz vor dem 1. Geburtstag des Bundesfreiwilligendienstes (BFD), fand im Augustinerkloster zu Erfurt eine gemeinsame Fachtagung des Beauftragten für das Zusammenleben der Generationen und der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen e.V. statt. Entgegen der weit verbreiteten anfänglichen Skepsis ist der Bundesfreiwilligendienst zu einer Erfolgsgeschichte geworden. Die Nachfrage übersteigt deutlich die Anzahl der vorhandenen 35.000 Plätze in Deutschland. Zu den Teilnehmern gehörten Bundesfreiwillige, Vertreter der Träger, der Einsatzstellen, der Kommunen, des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) sowie Regionalbetreuer. Die rund 70 Teilnehmer der Tagung diskutierten nach den einführenden Vorträgen von Ulf Grießmann, AWO Landesverband Thüringen und Vorsitzender der LIGA Thüringen, Michael Panse, Beauftragter für das Zusammenleben der Generationen, Johannes Spenn, Diakonie Mitteldeutschland, und Dr. Reinhard Hauf, BAFzA, in vier Workshops die Zukunftsperspektiven des Bundesfreiwilligendienstes. Drei der intensiv diskutierten Themen waren unteranderem: Arbeitsmarktneutralität, Bildungskonzepte und Abgrenzung zum klassischen Ehrenamt.
2.255 Bundesfreiwillige leisten in Thüringen zurzeit Dienst, mehr als in jedem anderen Bundesland bezogen auf die Einwohnerzahl. Bis in das Jahr 2013 hinein gibt es bereits unterschriebene Vereinbarungen. Die Nachfrage ist deutlich höher als die Zahl der verfügbaren Stellen. Eine zusätzlich Perspektive bietet hier die Integration des Freiwilligendienstes aller Generationen (FDaG) in den BFD. Insbesondere in Thüringen engagieren sich viele Ältere im BFD. Im Bundesrat wurde am 15.06.2012 beschlossen, den FDaG in das BFD-Gesetz zu integrieren und damit mehr Chancen für Ältere und Träger zu bieten. Der Gesetzentwurf wurde von Thüringen inhaltlich unterstützt, insbesondere mit Hinweis auf den Mindestzeitrahmen von 20 Wochenstunden des BFD, der dem Engagementwunsch von Seniorinnen und Senioren nicht gerecht wird. Der Freiwilligendienst aller Generationen verlangte demgegenüber lediglich einen Mindestzeitrahmen von 8 Wochenstunden. Vor dem Hintergrund des von der EU ausgerufenem „Europäischen Jahr des aktiven Alterns und Solidarität zwischen den Generationen (2012)“ ist insbesondere das verbindliche ehrenamtliche Engagement von Seniorinnen und Senioren gewünscht.
Einladungsflyer
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Studie „Ein Jahr Bundesfreiwilligendienst. Erste Erkenntnisse einer begleitenden Untersuchung“
des Centrums für soziale Investitionen und Innovationen (CSI) der Universität Heidelberg und der Hertie School of Governance in Berlin
Das Bundeskabinett hat mit dem Gesetzesentwurf zum Jahressteuergesetz 2013 beschlossen, dass sowohl der Wehrsold als auch das Taschengeld für den Bundesfreiwilligendienst steuerfrei bleiben.
Der Beauftragte für das Zusammenleben der Generationen, Michael Panse, hatte Besteuerungspläne öffentlich kritisiert. Er begrüßt nun, dass solche Überlegungen, welche dem Image des noch jungen Bundesfreiwilligendienstes geschadet hätten, nicht weiterfolgt werden.
Pressemitteilung
des Bundesministeriums der Finanzen
Einladungsflyer
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Teilnehmer im Gespräch
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„Freiwillige Großeltern“ sind mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ein herausragendes Beispiel für ein gelingendes Zusammenleben der Generationen. Die Seniorinnen und Senioren können ihre Lebenserfahrungen und ihre soziale Kompetenzen einbringen und damit für die „Enkel“ eine große Bereicherung sein. Damit „freiwillige Großeltern“ und „Enkel“ zueinander finden, gibt es vielfältige Initiativen, auch Großelterndienste genannt. Ihrem Erfahrungsaustausch, ihrer besseren Vernetzung dient ein erstes deutschlandweites Treffen am 1. Juni 2012 in Erfurt.
Rede des Thüringer Beauftragten für das Zusammenleben der Generationen, Michael Panse
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Nähere Informationen zur Veranstaltung
© SALVE.TV Gmbh
Der Beauftragte für das Zusammenleben der Generationen, Michael Panse, stellt anlässlich des „Europäischen Jahres des aktiven Alterns und Solidarität zwischen den Generationen 2012“ ehrenamtlich engagierte Personen aus drei Regionen Thüringens vor. Das Porträt dieser engagierten Mitbürger kann als Beispiel dienen, welche vielfältigen Möglichkeiten der aktiven Teilhabe, des Dialogs, des Ausgleichs und der Solidarität zwischen den Generationen bestehen.
Michael Panse, der Moderator Daniel Jurkowski und Hermann Binkert (v.l.)
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Forum zum Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 am 23. Februar 2012 im Erfurter Augustinerkloster
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Ganz im Zeichen des Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 stand am 17. Januar 2012 die Regierungsmedienkonferenz der Thüringer Landesregierung. Nachdem Sozialministerin Heike Taubert das zuvor von der Landesregierung beschlossene Seniorenmitwirkungsgesetz erläuterte, stellten Thüringens Europaministerin Marion Walsmann und der Thüringer Generationenbeauftragte Michael Panse Thüringer Maßnahmen zum EU-Themenjahr vor.
Generationenbeauftragter Michael Panse: „Es geht auch in Deutschland um Rechte, die älteren Menschen genommen werden“
Interview mit CareTRIALOG (Internetplattform für die Pflegebranche)